Welches Alter gilt dabei als üblicher Termin? Ein Kumpel von mir sagte ab 30, aber das finde ich ein wenig zu früh!
Ab welchem Alter ist bei Männern Krebsvorsorge sinnvoll?
Antworten (7)
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3Antwort von
IlsebilIlsebil
mit der Vorsorge kann man nicht früh genug beginnen...frag mal bei Deiner Krankenkasse nach, ab welchem Alter sie die Vorsorge bei Männern bezahlt...übrigens: es gibt auch bei Männern Brusdtkrebs (das nur als kleine Info, hab das im Krankenhaus gesehen)
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1Antwort von
vincentvincent
http://www.online-praxis.com/versicherungsexperte/cms.php?mid=374&link=
Gesetzliche Krebsvorsorge bei Männer
Krebsvorsorgeprogramm Die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen sind kostenlos.
Untersuchung Alter Häufigkeit Anmerkungen Prostatauntersuchung Genitaluntersuchung Hautuntersuchung ab dem 45. Lebensjahr jährlich - gezielte Anamnese (z.B. Fragen nach Veränderungen/Beschwerden) - Inspektion und Abtasten der äußeren Geschlechtsorgane - Abtasten der Prostata - Tastuntersuchung der regionären Lymphknoten - Beratung über das Ergebnis
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0Antwort von
Frick1954Frick1954
Prostata und Darm ab 40, ansonsten Arzt oder besser Krankenkasse fragen ab wann die zahlen...
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0Antwort von
bommmelbommmel
Der Begriff Krebsvorsorge suggeriert fälschlicherweise, daß man da irgendwas verhindern könnte ...
Kommentar von
tanztrainer1tanztrainer1 Es sollte ja auch eher Krebsfrüherkennung heißen!!
Kommentar von
IlsebilIlsebil Kommentar von
IlsebilIlsebil mein Kommentar ist leider verschluckt worden..es sollte heissen, dass man nicht verhindern kann, an Krebs zu erkranken, aber durch eine rechtzeitige Vorsorge kann man einen fatalen Verlauf verhindern und etwas zur Gesundung tun
Kommentar von
bommmelbommmel Da glaub cih nicht dran. Sollte was ertastet werden, wird doch ne Gewebeprobe entnommen, nicht wahr? Dabei und oft auch bei der "Entnahme" des Geschwürs werden die Krebszellen schön gestreut und gelangen in den ganzen Körper. Also besser gleich gesund leben und die Medizinmänner außen vor lassen.
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IlsebilIlsebil Bei rechtzeitiger Vorsorge wird zwar bei einem dubiosen Befund eine Gewebeprobe (sogen. Biopsie) entnommen. Dabei wird nicht „gestreut“ und bei einer OP wird gleichzeitig ein größerer gesunder und nicht von Krebszellen befallener Bereich um den Krebsherd herum entfernt. Bei Brustkrebs z.B. werden gleichzeitig die Wächter-Lymphe, also Haupt-Lymphe und je nachdem noch weitere Lymphe entfernt und damit ein „Streuen“ verhindert, weil Zellen über die Lymphdrüsen weiter transportiert werden könnten. Wenn allerdings eine „Vorsorge“ so spät erfolgt, dass bereits vom Haupt-Krebsherd Metastasen in den Körper gestreut wurden, dann hat das aber nichts mit der Entnahme einer Gewebeprobe zu tun.
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bommmelbommmel Schon beim Nadel-zurück-ziehen aus dem erkrankten Gewebe wird gestreut und OP-Fehler gibts auch en masse, ich denke, das weißt Du selber.
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das sollte wohl andersrum lauten!! Einer meiner Kumpels erkrankte mit 26 Jahren an Krebs!! Es ist bei vielen Männern, da sie ja ungern zu Ärzten gehen, oft schon zu spät!!