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Ab wann würdet ihr eine Ehe/Beziehung als Gewohnheit bezeichnen?

Frage von isyasa isyasa

In jeder Ehe oder Beziehung wird einmal der Alltag das sagen haben (denke ich zumintest). Irgendwie sind dann Paare nur noch aus Angst vor dem "alleine sein" zusammen oder Gewohnheit.

Ist bei mir zum Glück nicht der Fall (denke ich zumintest).

Daher meine Frage ab wann trifft diese Aussage zu?

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Antworten (13)

  • 5
    Hilfreichste & RatgeberHelden Antwort
    Antwort von moebi64 moebi64

    Wenn man den Anderen als selbstverständlich ansieht und sich keine Gedanken mehr um ihn macht. Aber das muss keineswegs in jeder Ehe oder Beziehung einmal einkehren, ganz und gar nicht, ich kenne jede Menge Gegenbeispiele.

    Jeder kann selbst entscheiden ob er sich gehen lässt und irgendwann den Partner zur Selbstverständlichkeit degradiert, oder ob er seinen Partner täglich neu entdeckt. Denn jeder Mensch entwickelt sich lebenslänglich weiter, also eigentlich kann es gar nicht langweilig werden.

  • 3
    Antwort von MichaelSelm MichaelSelm

    Nein, nicht in jeder Ehe / Beziehung.

    "Der" Alltag kommt nicht von sich aus und sagt: "Nun bin ich da".

    Sondern die Partner haben es von sich aus zugelassen und zu verantworten das der Alltag eintreten konnte.

    Es gibt zu vielen Dingen die in einer Beziehung eine Rolle spielen Hinweise und Zahlen die einiges verdeutlichen.

    Beispiele:

    Überproportionale Fälle an Scheidungen, sind jeweils im Frühjahr zu erkennen. Woran das liegt darüber streiten sich selbst die Wissenschaftler. Und eine Theorie jagt die andere.

    Aber ganz auszuschließen ist es nicht das die Feiertage zum Jahresende eine Rolle spielen.

    Ebenso gibt es noch einmal markante Scheidungszahlen, in den ersten Jahren nach dem Eintritt der Rente.

    Obwohl jeder schon Jahrzehnte vorher weis wann er in Rente gehen wird, bereiten die wenigsten sich darauf vor. Plötzlich haben sie dann die Situation mehr oder weniger ständig mit ihrem Partner zusammen zu sein.

    Und dieser Situation halten viele nicht Stand.

    Die Ursachen dazu lasse ich einfach offen.

    Das es aber daran mit liegt das sich die Menschen nicht darüber klar werden und darauf vorbereiten. Das denke ich schon

    Man kann dazu auch einmal folgendes überlegen:

    Gehört, ist nicht gesagt.

    Gesagt, ist nicht verstanden.

    Verstanden, ist nicht zugesagt.

    Zugesagt, ist nicht durchgeführt.

    Durchgeführt, ist nicht beibehalten.

    Ich denke man sollte einmal konkret darüber nachdenken, bezogen auf das eigene Verhalten und auf den Umgang mit Mitmenschen. Dann wird man sicher weiter kommen.

  • 2
    Antwort von DaniSchnuckel DaniSchnuckel

    Wenn man sich um den anderen nicht mehr bemüht und er nur noch da ist, dann ist es Gewohnheit. Dies merkt man am ehesten, wenn man schon auf der Arbeit denkt: "gleich geht es nach hause und was erwarte mich; wäsche waschen, essen kochen, tv schauen, ins bett gehen" und man dabei keinerlei gedanken an seinen liebsten hat, wie bspw.: "ich freue mich auf den ersten Kuss, oder wie kann ich ihn wohl heute dazu bringen, mir etwas gutes zu tun, wie könnte ich ihn anmachen und und und" Ich meine manchmal kommt es eben dazu gerade wenn man Streß auf der Arbeit hat, Überstunden machen usw.! Aber man muss sich darauf besinnen können, was man mit seinem Partner alles hat. Des Weiteren könnte man auch versuchen neuen Schwung in die Beziehung zu bringen, mithilfe von kleinen Sextoys. Ich persönliche finde da Plugs sehr interessant, aber das jeden seine eigene Entscheidung. Zumal es schon überwindung kostet, also diejenigen die sowas sonst nicht machen, in einen Sexshop zu gehen. Wer sich das nicht draut kann das auch im Internet tun, da bekommt z.B. günstig Butt Plugs (http://www.hitmeister.de/sexspielzeug/angebote/kategorie-butt-plug-2031-3/) und mann muss sich nicht schämen. Kurz: es ist immer eine Einstellungssache und dann auch, ob man bereit ist für die Beziehung noch etwas zu tun.

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von garteln garteln

    Es ist an keine Zeit gebunden,die eine Ehe zu einem langeweiligen Nebeneinander werden läßt. Wenn beiden Teilen bewußt ist,daß ständiges Bemühen von beiden Seiten notwendig ist um eine Ehe frisch und lebendig zu erhalten,braucht es nie zum gefürchteten Alltag zu kommen.Es ist nur ein Trugschluß zu glauben,alles bleibt ohne aufwändigem,beiderseitigem Zutun von ganz alleine wie am ersten Tag.Paaren mit dieser Einstellung steht das bevor,was dich gedanklich beschäftigt.Aber wie gesagt,dazu muß es überhaupt nicht kommen,so man gewillt ist,sich der" Aufgabe " zu stellen .Wünsch dir einen schönen und harmonischen Tag mit deinem Gegenstück

  • 2
    Antwort von snukapuz snukapuz

    Meiner Meinung nach kehrt in der Beziehung der Alltag ein, wenn es nicht mehr so aufregend ist und das anfangsbauchkribbeln nicht mehr da ist. Aber das hat an sich nichts negatives. Wenn ein Pärchen am Abend zu Hause immer im Bett knuddelt und vor dem Einschlafen ein Film sieht.. wird es zur Gewohnheit aber das ist doch schön. Ich finde deine Aussage trifft zu, wenn die Gefühle nicht mehr ganz oder gar nicht mehr vorhanden sind.. man die Beziehung schleifen lässt hat und jeder nur seinem Trott nachgeht und sich aus Bequemlichkeit nicht trennt..aber ich finde nicht ,dass das unbedingt etwas mit dem Alltag zu tun hat sondern weil man sich eben nicht mehr bemüht und so alles abbaut. Keine Unternehmung keine Anteilnahme mehr am Leben des Partners..was vllt. i-wann zur Gleichgültigkeit führen kann.

  • 2
    Antwort von elenore elenore

    Wenn man seine äussere Gepflegtheit vernachlässigt, das Begehren nicht mehr vorhanden ist, man sich nicht mehr viel zu sagen hat, die Freiräume mehr nutzt als das private Zusammemsein, Gesten der Zärtlichkeit kaum vorkommen sind, keine gemeinsame Freude vorhanden ist und das Befinden des anderen einem egal ist und man denkt nur noch an seine eigene Selbstverwirklichung.

    Aber: Solange man für die Liebe kämpft und sich die Mühe macht, sie am Leben zu erhalten, bleibt die Gewohnheit in ihren Schranken.

  • 2
    Antwort von jospe jospe

    diese Aussage muß nicht zutreffen

  • 1
    Antwort von Oberzicke Oberzicke

    Ich denke mal, eine Ehe/Beziehung wird zur Gewohnheit, wenn man sich nicht mehr viel zu sagen hat. Wenn jeder Tag gleich abläuft, es immer das gleiche Ritual gibt und man nebeneinander her lebt.

    Deshalb ist es wichtig, den Alltag abwechslungsreich zu gestalten. :-)

  • 1
    Antwort von harryrrah harryrrah

    da gibt es kein allgemein gültiges zeitfenster. in einer ehe in der ständig etwas los ist, jeder einen aufregenden beruf hat und gemeinsam und alleine viel unternommen wird, die partner hobbys und freundeskreise haben und auch die eine oder andere affäre stattfindet, wird sich gewohnheit oder angst vor dem alleine sein wohl nie einschleichen können. gefährlich ist lediglich die langeweile und ein ereignisloses beieinandersein.

  • 1
    Antwort von ilfmaq ilfmaq

    eine ehe wird für mich zur gewohnheit, wenn man die liebe zum anderen nicht mehr richtig spürt (also im alltag wenig und nur noch bei besonderen sachen). dann finde ich, lebt man nicht mehr zusammen, sondern als ehepaar aneinander vorbei.

  • 1
    Antwort von sponge9394 sponge9394

    Wenn man nie etwas besonderes gemeinsames unternimmt, keinen Sex mehr hat und einfach gelangweilt ist ... würde ich jetzt sagen

    (hab zum Glück keine Erfahrung damit)

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    Antwort von stuntgirl stuntgirl

    Wenn man sich nichts mehr zu sagen hat und auch kein wirkliches Interesse am anderen.

  • 0
    Antwort von Realito Realito

    Wenn die Beteiligten getrennt voneinander sich bei den Freunden ausheulen und nicht mehr imstande sind, gespräche zu führen.

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