Frage von Cyborg99a, 290

Ab wann wirkt sich vegane / vegetarische Ernährung positiv auf die Umwelt aus?

Ich brauche das mal für meine Präsentation über vegane / vegetarische Ernährung. Also um meine Frage zu spezifizieren: Wie viel Prozent der Weltbevölkerung müssten sich so ernähren?

Antwort
von randomhuman, 76

Das kann man glaube ich pauschal nicht so einfach sagen. Die Fleischproduktion verbraucht auf jeden Fall enorm viele Ressourcen, was nicht so gut für die Umwelt ist.

Antwort
von Bellefraise, 24

Holla . . . ein wichtiges Thema; eine einfache Antwort wird es wohl nicht geben. Ich habe auch keine, gebe dir also nur ein paar Diskussionspunkte.

Lassen wir mal "vegan" weg und schauen nur auf Vegetarisch und fragen uns:

Gibt es in der Zukunft überhaupt eine Alternative zur vegetarischen Ernährung, wenn in naher Zukunft 9 Milliarden Menschen satt werden sollen.

Besonders in den Industrieländern wie Deutschland werden zuvile Fleisch bzw. Fleischprodukte konsumiert. Frühstück, Mittag, Abendessen- oft mit Fleischanteilen.

Die Fleischproduktion verschwendet Ressourcen in imenser Höhe (Zahlen müsstest du recherchieren). Schlachtvieh frisst ein Mehrfaches an Futter als es in Fleischmasse hergibt.... in jedem Fall könnten mehr Menschen durch die "Grün-Nahrungsmenge" satt werden als durch Fleisch. Täglich wird wertvoller Regenwals abgeholzt, nur damit Soja&Co für die Verfütterung angebaut werden kann -das ist beschämend!

Was wir brauchen, ist ein ehrfurchtsvoller Umgang mit den Nahrungsmitteln und den natürlichen Ressourcen. Allein in Deutschland landen ca 7% der Fleischeinkäufe im Müll. Ausgewoenheit ist besser als Extremismus: also veilleicht wie vor 60 Jahren: nur am Sonntag Fleisch?

Vor wenigen Tagen gab es eine Untersuchungsergebnis: im Jahr 2030 werden wir die Grenze überschreiten, ab welcher -sofern die Menschen nicht dazu lernen- die verfügbare Landwirtschaftsfläche nicht mehr ausreicht, um alle Menschen auf der Erde zu ernähren.

Wir mögen uns aktuell noch im Fleischkonsum sonnen aber: wenn in anderen Teilen der Erde Hunger herrscht und sich einige 100 Millionen Menschen auf den Weg ins gelobte Land machen - - -  dann war es das ganz schnell mit unserer Komfortzone.

Wohin geht die Reise? Auch wenn es momentan noch in den Versuchsstadien steckt: wertvolle Proteine werden wir künftig über Insekten/Larven zu uns nehmen, welche in Großfarmen geüchtet werden und ds Gemüse kommt in Form von Algen (durchaus schmackhaft) ebenfalls aus Großfarmen. Gezüchtet wird dort, wo es genügend Sonnenenergie gibt.

Ich wage eine These: Würde in den Industrieländern -und nur dort wohen die Nahrungsverbrecher- der Fleischkonusum um 85% gedrosselt (d.h. nur an 1 Tag Fleisch pro Woche)  hätten wir "erst mal" die Sorgen der Welternährung nicht mehr.

Dazu kommt: weniger Gülle, kein Raubbau der Natur in Sachen Ackerflächen, artgerechte Tierhaltung, weiniger upsender Rinder (Methan).

Ich bin kein Vegetarier und schon gar kein Veganer und verspeise oft Fisch. ABER: das ist keine Lösung, denn die Meere sind auch bald leergefischt.

Heute leben ca 7 Mrd Menschen auf der Erde davon ca 4,2 Mrd in Asien und ca 1Mrd in Afrika.

in 2100 werden es 10 Mrd auf der Erde sein, davon 4,6 Mrd in Asien und 3,5 Mrd in Afrika. In GesamtEuropa nimt die Bevölkerung ab, von 740 Mio auf 670 Mio.

Es gehört nicht viel Fanasie dazu, sich auszumalen, wohin die Leute aus Afrika wandern werden - Die aktuelle Flüchtlingswelle ist dagegen vernachlässigbar.

Dein Thema ist wirklich sehr interessant! Versuche doch mal  zu diuskutieren: "wie müssten wir uns ernähren, damit dieser Planet 10 Milliarden Menschen im Jahr 2100 ohne Hunger beherbergen kann?"

Kommentar von Omnivore13 ,

Täglich wird wertvoller Regenwals abgeholzt, nur damit Soja&Co für
die Verfütterung angebaut werden kann -das ist beschämend!

Beschämend ist das Unwissen! Es wird kein Soja verfüttert, sondern die Extraktionsschrote davon. Das Sojaöl wird angebaut für Bioethanol! Brasilianer und Amis fahren nämlich gerne mit E85. Über E10 lachen die!

Kommentar von Bellefraise ,

es ist bedauerlich, dass du nicht über die Fähigkeit der sachlichen Diskussion verfügst, sonst könntest du ja vielleicht sogar einen konstruktiven Beitrag liefern


achja, vielleicht noch dies:


Die zweitwichtigste Ursache der Waldzerstörung in Brasilien ist der
großflächige Anbau von Soja als Futtermittel. Seit der BSEKrise und dem
folgenden Verbot der Fütterung von Tiermehl ist Soja die erste Wahl als
eiweißreiches Futtermittel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung
Europas. Über 90 Prozent des weltweit angebauten Sojas werden inzwischen
als Futtermittel verwendet.

aber dies wirst du wahrscheinlich als Lüge abtun

Kommentar von wickedsick05 ,

naja dein Text ist sehr einseitig und betrachtet nicht das ganze sondern krazt an der oberfläche und lässt details weg. Es ist bestückt mit Populistischen Parolen also einseitig und nicht zuendegedacht.

Schlachtvieh frisst ein Mehrfaches an Futter als es in Fleischmasse hergibt....

das ist natürlich völlig irrelevant. Es kommt EINZIG und allein auf die Nährstoffe an die man gewinnt...

z.b. 100 Gramm Getreide hat andere Nährstoffe als 100gr Fleisch. DAS heisst wenn ich 2 Äcker habe und dort Getreide anpflanze. Das getreide des einen dem Tier gebe (was jedes Tier umbringen würde wenn es nur Getreide essen würde aber das ist hier mal egal und nur bildlich) und das andere zu Brot verarbeite habe ich 2 VERSCHIEDENE Lebensmittel mit UNTERSCHIEDLICHEN Nährstoffen. ALSO ist es VÖLIG irrelevant wie groß die Fleischmasse ist oder die Getreidemasse sondern einzig und alleine die NÄHRSTOFFE zählen die ich gewinne da NUR diese dem Mensch ein gesundes Leben bescheren. DENN ich kann noch so viel Getreide anpflanzen das hällt den Mensch nicht gesund.

in jedem Fall könnten mehr Menschen durch die "Grün-Nahrungsmenge" satt werden als durch Fleisch.

WAS nützen satte kranke menschen? WARUM muss für DICH der Mensch NUR satt werden? dein ganzes Horrorszenario das du hier aufzeichnest ist leider völlig daneben. es werden bereits HEUTE genug Lebensmittel Produziert um ALLE 10mrd Menschen SATT zu machen da die HÄLFTE aller Lebensmittel in den Müll geschmissen werden laut Studien und das sind GENUG um 3 millarden zu ernähren. NICHT das Fleisch ist das Problem sondern die Verteilung. ABER man darf die Lebensmittel nicht einfach verteilen sondern da gibt es andere vernünftige nachhaltige wege...

Kommentar von wickedsick05 ,

hätten wir "erst mal" die Sorgen der Welternährung nicht mehr.

welche Sorgen haben wir denn genau? es gibt genug lebensmittel um 10 Milliarden Menschen bereits HEUTE zu ernähren. Was also ist das Problem das wir mit dem Fleischkonsumrückgang beheben könnten? Diktatoren, Krieg und Anarchie ausschalten? Länder zu reichtum verhelfen? Terror und Religösen fanatismus und machtgeile politiker beseitigen?

NICHTS davon würde dadurch gelöst... DA das Problem NICHT der Fleischkonsum ist.

Deutschland produziert 120% Fleisch gemessen am eigenbedarf und exportiert davon 50% ins ausland. Selbst wenn KEINER mehr in De Fleisch essen würde würde weiter Produziert und exportiert. Das Problem ist also der EXPORT und nicht der Konsum...wir könnten also in De locker unsere Fleischproduktion um 20% senken OHNE dass jemand auf Fleisch verzichten müsste...das macht man aber nicht weils GELD bringt und da haben wir das nächste Problem --> GELD

Anders sieht es bei Pflanzen aus. DE produziert nur 20% Obst und 40% Gemüse der rest muss IMPORTIERT werden und das muss natürlich billig sein... daher sind die arbeitsbedingungen miserabel..

Kommentar von Bellefraise ,

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar!

Ich bin weder ein Anhänger des gnadenlosen Fleischkonsums noch ein militanter Veganer / Vegetarier,

Das Thema "Ernährung" läßt leider oft die Emotionen hochkochen und, je nachdem welchem Lager nan zugehörig ist, werden die jeweils anderen gern mit "einseitig" o.ä. betitelt.

Hier in diesem Forum haben wir nicht die Möglichkeit objektiv zu diskutieren. Dazu müßte jeder seine Informationsquellen auf den Tisch legen und dann könnte man ggf. die vorhandenen Informationen zumindest  gegenüberstellen. Der Rahmen dieses Forums würde damit allerdings gesprengt!

Alle Informationen die wir haben, sofern wir keine eigenen Forschungen betreiben, nehmen wir aus der Tagespresse, Funk, Fernsehen oder Beiträgen im Netz. Sind die objektiv? Natürlich nicht!

Nicht nur die Interessenverbände, auch Regierungen färben natürlich ihre Informationen. Dennoch: Die offiziellen Informationen, z.B. aus dem Statistischen Bundesamt, sehe ich auch unter diesem Gesichtspunkt als eine gute Quelle.

Letztlich müssen wir uns selbst eine Meinung bilden zum Thema: "wohin mit der Agrarproduktion: in den Tank, in den Futtertrog oder auf den Teller?" ... und das nicht nur für Deutschland, sondern weltweit.

Kommentar von wickedsick05 ,

Ich bin weder ein Anhänger des gnadenlosen Fleischkonsums noch ein militanter Veganer / Vegetarier,

ich habe NIERGENDS etwas über DICH oder deine essgewohnheiten geschreiben. WARUM fühlst du dich angesprochen?

Sind die objektiv? Natürlich nicht!

Fakten sind keine meinung...

Die offiziellen Informationen, z.B. aus dem Statistischen Bundesamt, sehe ich auch unter diesem Gesichtspunkt als eine gute Quelle.

und dort habe ich meine Zahlen her die ich hier aufgeführt habe.

und das nicht nur für Deutschland, sondern weltweit.

also willst du mit Krieg andere Länder dazu zwingen? du weichst leider meinem Kommentar und Fakten aus und schwadrodierst über glaubwürdigkeit von Quellen satt zu iederlegen wenn ich falsch liegen sollte. vieleicht weisst du ja dass ich recht habe...

stattdessen wirfst du anderen unwissen vor mit populismus:

Die zweitwichtigste Ursache der Waldzerstörung in Brasilien ist der großflächige Anbau von Soja als Futtermittel.


92% der Futtermittel werden in Deutschland erzeugt, von den importieren 8% (4,4 Mio. t) kommen gerade mal 2% (1,075 Mio. t) aus einem Land, das überhaupt Regenwaldbestand hat (Brasilien).

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708337.pdf

also vom Statistischen Bundesamt ist die Quelle gut genug?

Kurzfassung in Deutschland ist NICHT Fleischkonsum das Problem sondern der export.... was von dir nicht wiederlegt wurde.

Antwort
von 2AlexH2, 19

Es wirkt sich sofort so aus und durch jeder Person aus. Vegetarier, seltene Fleischesser, Veganer benötigen ca. 10 Mal weniger Fläche, Ressourcen Energie, Pestizide, Brennstoffe usw. 

Aber nur wenn sie lokale regionale frische Produkte möglichst aus dem eigenen Garten oder vom Nachbarn verbrauchen, die Nahrungsmittel unverarbeitet und wenig verpackt sind, Wasser aus dem Waaaerhahnen und nicht als Mineralwasser/Suessgetränke gebraucht wird.

Es ist allerdings nicht sinnvoll, das alle Menschen Vegetarier oder gar Veganer werden. In kalten Regionen (Berge hoher Norden, Süden) kannman sich nur vom Fleisch und Milch, Eier, Fische, Ernähren.

Wenn Leder zur Verfügung steht sollte man es auch nutzen und nicht im Extremfall aufwendigere Pflanzen verwenden (zb Eskimos, Mongolennnomaden, Schweizer Bergler).

Antwort
von sozialtusi, 70

Ich denke, das kann man so überhaupt nciht sagen, weil auch vegetarisch und vegan nicht automatisch bio und/oder gut für die Umwelt ist.

Antwort
von NackterGerd, 50

Eigentlich gar nicht.

Viele Zutaten wie z.B Tofu, Allerlei Körnerzeugs , ... werden nicht nur oft  umweltschädlich angebaut sondern auch noch um die halbe Welt Transportiert.

Also nur werde nur Gemüße vom Bauern um die Ecke kauft, tut etwas für die Umwelt.

Aber dass kann man auch als Fleischessser so machen und Gemüse wie auch Fleisch möglichst regional und von naturschonenden Bauern kaufen

Kommentar von AloeVera1403 ,

Davon abgesehen, dass man sich auch als Veganer regional ernähren kann, muss ich dir leider mitteilen, dass für die Fleischproduktion (in den allermeisten Fällen) sehr viel mehr verschifft werden muss als wenn wir die Pflanzen einfach direkt essen würden, da viel mehr gebraucht wird. (ja klar, wir können die Futterpflanzen für die Tiere meist nicht essen, aber wenn man Pflanzen bzw. Nahrungsmittel allgemein nimmt. Geht ja auch um den Platz und das Wasser was benötigt wird.) Ich hab allerdings nichts gegen köeine Bauern oä., nicht das du mich falsch verstehst : )

Kommentar von Omnivore13 ,

muss ich dir leider mitteilen, dass für die Fleischproduktion (in den
allermeisten Fällen) sehr viel mehr verschifft werden muss als wenn wir die Pflanzen einfach direkt essen würden

Das ist absoluter Unsinn! 92% der Futtermittel stammt aus Deutschland. Lediglich 2% aus Übersee. Dagegen sieht das bei Obst und Gemüse ganz anders aus!

Wo hast du nur diesen Unsinn her? Veganerseite?

Kommentar von NackterGerd ,

Stimmt genau

Ohne Fleisch würde man noch mehr Gemüße Kartoffeln, Mehl , ... Impotieren müssen und noch mejr Urwald und so Roden damit wir Essen können, da unsere Flächen gar nicht ausreichen würden.

Die Menschen in den Armen Làndern und die Umwelt wären die Verlierer.

Antwort
von wickedsick05, 29

wenn es keiner betreibt da Veganismus Raubbau ist.

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht
besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner
Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in
seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren
landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Antwort
von tommy40629, 70

Es würde schon ausreichen, wenn wir nur noch, so wie früher, am Sonntag Fleisch essen.

Es macht eigentlich keinen Sinn, wenn sich x% sehr gesund ernähren und y% fressen sich und die Umwelt quasi tot.

Kommentar von NackterGerd ,

Genau, lieber weniger und bessees Fleisch von natürlich lebenden Tieren und 

Mehr Gemüse von Regionalen Bauern

Antwort
von MrHuman, 38

Garnicht,

Mal angenommen man "dürfte" sich nurnoch vegan ernähren...

Dann werden die Flächen/Industriegebiete, die zurzeit für die Fleischproduktion genutzt werden für vegane Produkte genutzt und da Tiere dann "sinnlos" wären, würden diese weitestgehend ausgerottet (man kann kein Geld mehr mit ihnen verdienen)

Und Vegan ist nicht automatisch umweltfreundlich oder "BIO"

Kommentar von tommy40629 ,

Da spricht aber die Fleischindustrie....

Wieso ist der Anbau von Pflanzen schädlich?

Kommentar von MrHuman ,

z.B. Gentechnik, Pestizide, Dünger, Chemie... Chemie... und noch mehr Chemie...

Der Ertrag muss doch stimmen, sonst rechnet sich das nicht ;P

Kommentar von Cyborg99a ,

Wegen der teils schädlichen/krebserregenden Pestizieden

Kommentar von AloeVera1403 ,

Für die Fleischproduktion muss man allerdings sehr viel mehr Pflanzen produzieren, als wenn man die Pflanzen direkt essen würde.

Kommentar von Omnivore13 ,

Für die Fleischproduktion muss man allerdings sehr viel mehr Pflanzen produzieren, als wenn man die Pflanzen direkt essen würde.

Du isst gerne Gras, Heu, Biertreber, Futtergetreide, Extraktionsschrote, Schlempe, Wintergerste, Stroh und Silage? Na guten Appetit...

Antwort
von Omnivore13, 33

Eine vegane Ernährung wirkt sich niemals positiv auf die Umwelt aus!

Vegane Ernährung ist Raubbau an der Natur. Es unterbricht den Nährstoffkreislauf! Man kann kein Ackerbau betreiben ohne Viehzucht. Wie bitte soll man Starkzehrer wie die Kartoffel züchten ohne sie mit hochwertigem Dünger zu düngen? Die brauchen ne Menge Stickstoff. Man kann doch nicht einfach das Feld 3 Jahre lang brach liegen lassen. Das ist pure Landverschwendung.

Weitere Landverschwendung sind die ganzen Grünflächen, von denen immerhin 2/3 der gesamten Erde bedeckt sind. Da lässt sich nun mal nur Wiederkäuer drauf züchten. Zellulose ist deren Hauptnahrung, die der Mensch nun mal nicht verdauen kann. Und das bringt mich zum zweiten Punkt: Vegane Ernährung ist vollste Verschwendung von Futtermittel: Fast die gesamten Futtermittel würde der Mensch eh nicht anrühren: Ich unterteile das in 3 Kategorien:

1. Zellulose: Für den Menschen ungeeignet. Sinnvoll für alle Wiederkäuer, wie Schaf, Rind und Ziege.

2. Koppelprodukte: Also Produkte, welche parallel zu anderen Produkten abfallen: Das sind Stroh bei der Getreideernte (Raufutter). Extraktionsschrote aus Soja und Raps nach der Ölpresse (wird als Eiweißfutter benutzt). Biertreber fällt bei der Brauerei ab. Wintergerste als Folgefrucht auf Feldern (weder für Brot, noch für Bier geeignet).

3. Futtergetreide: Futtergetreide ist Getreide, welches auf schlechteren Böden wächst und nicht die Qualität von Brotgetreide hat. Oder aber das sind schlechte Ernten, wenn es zu viel Trockenheit (wie letztes Jahr) gab oder zu viel Regen.

Diese Futtermittel zu verschwenden ist völlig unökologisch

Nächster Punkt ist die Kunstdüngung: Irgendwie muss man ja die Nährstoffe wieder in den Boden bringen. Tja und Kunstdünger bedeutet Ölverbrauch. Eine Verschwendung von einer endlichen Ressource.

Letzter Punkt: Importe. Es gibt nich viel wovon sich Deutschland autark ernähren kann. Darunter zählt Fleisch (Selbstversorgungsgrad 120%), Getreide (115%), Milch, Eier und Kartoffeln. Gemüse hat einen Selbstversorgungsgrad von 40%. Obst sogar nur von 20%. Wir leben nun mal nicht in Südspanien und können diese Lebensmittel das ganze Jahr produzieren. Und umso nördlicher man kommt, umso schlimmer wird die pflanzliche Versorgung. Island kann auf seinen landwirtschaftlichen Flächen nur 1% Ackerbau betreiben. Viehzucht ist das einzig sinnvolle.

Ohne Fleisch, Milch und Eier würde demnach der Import von Ersatzprodukten steigen und das bedeutet wieder einmal Ölverbrauch. Und dass das nicht gut für die Umwelt ist, ist kein Geheimnis.

Demnach wirkt sich eine vegane Ernährung nicht psoitiv, sondern negativ auf die Umwelt aus. Spätestens in 10 Jahren wären alle Äcker sowas von Tod, dass dort kein einziger Wurm mehr drin wohnt (Grundvorraussetzung für Humus).

Vegane Ernährung ist absolut schädlich für die Umwelt.

Wie viel Prozent der Weltbevölkerung müssten sich so ernähren? 

0,0% wäre ideal! Island ist noch ein reiches Land. Aber afrikanische Staaten oder asiatische Staaten wie Kasachstan, Tadschikistan, Mongolei....die würden verhungern, wenn die keine Viehzucht mehr hätten. Deren land besteht nun mal größtenteils nur aus Grünland.

Dass eine vegane Ernährung positiv für die Umwelt sei ist eine fixe Schnapsidee von Veganerlobbyisten, die keinerlei Ahnung von Landwirtschaft haben.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß Omni

(BG)

Kommentar von randomhuman ,

Warum denn Landverschwendung. Man kann doch auch mal etwas grün haben oder viele neue Wälder pflanzen, weil wir Menschen ja schon so viele zerstört haben. Man könnte auch Solar- und Windanlagen für die Stromproduktion drauf bauen. Alles ist möglich. Es muss nicht immer Vieh sein.

Man kann ja die Produktion von Futtermitteln verringern und somit wird auch nichts weiter verschwendet. Außerdem schont es die Umwelt, weil weniger davon hergestellt wird. Bei einseitiger Bearbeitung des Bodens verliert dieser außerdem an Qualität. Deswegen soll man ständig unterschiedliche Sachen auf Feldern züchten.

Ich denke, dass wir in den nächsten Jahren eine höhere Quote an Gemüse und Obst erreichen könnten. Es gibt grad so eine neue Sache, die sich vertikales Gewächshaus nennt. Dort kann man unterschiedliches Klima extrem leicht simulieren und zudem Wasser- sowie Energieverbrauch reduzieren und somit die Effizienz maximieren. Ich denke das wird die nächsten Jahre groß raus kommen. In Spanien ist der Wasserverbrauch für exotische Früchte nämlich sehr hoch, was ebenso schlecht für die Umwelt ist und auch noch hier her transportiert werden muss.

Kommentar von Agronom ,

Vertical Farming wird sich wahrscheinlich so schnell noch nicht durchsetzen, wenn dann wohl zuerst in reicheren Ländern, die mit Wasser- und/oder Flächenknappheit zu kämpfen haben, denn energetisch rechnet es sich bisher nicht wirklich, es ist also auch an die Entwicklungen des Energiemarktes gekoppelt.

Kommentar von randomhuman ,

Deswegen meinte ich in den nächsten Jahren. Aber Wasser und Energie zu sparen wird immer wichtiger und dort setzt es an. Es gibt schon einige Versuchsaufbauten dazu. Die Vorteile liegen ja an sich klar auf der Hand. Man kann das ganze Jahr über regional und ohne Pestizide Nahrungsmittel anbauen.

Kommentar von Omnivore13 ,

Man kann ja die Produktion von Futtermitteln verringern und somit wird auch nichts weiter verschwendet.

Und was soll das bringen? Nichts. Rein gar nichts! Weniger Futter und ich könnte weniger Tiere ernähren. Dabei ist Fleisch aber ein wichtiges Grundnahrungsmittel!

Außerdem schont es die Umwelt, weil weniger davon hergestellt wird.

Das stimmt nicht. Das hab ich in meiner Antwort hinreichend erklärt. Lesen lohnt sich.

Bei einseitiger Bearbeitung des Bodens verliert dieser außerdem an Qualität. Deswegen soll man ständig unterschiedliche Sachen auf Feldern züchten.

ja genau. Nennt sich Folgefrüchte. Kann z.B. Senf sein, was man umpflügt oder Wintergerste, welches ein tolles Futtermittel ist.

Ich denke, dass wir in den nächsten Jahren eine höhere Quote an Gemüse und Obst erreichen könnten.

Kann schon sein....die Erträge steigen mit neuerer Düngetechnik und Ackergeräten. Veganismus würde dagegen Erträge sinken lassen, weil die Nährstoffe fehlen.

Es gibt grad so eine neue Sache, die sich vertikales Gewächshaus nennt.

Du kannst nicht ganz Deutschland mit Gewächshäuser zupflastern. Außerdem, wie groß sollen die bitte sein?

Dort kann man unterschiedliches Klima extrem leicht simulieren und zudem Wasser- sowie Energieverbrauch reduzieren und somit die Effizienz maximieren

In Gewächshäusern Energie reduzieren? äääääää ganz sicher nicht! Wie denn? Und Wasser erst recht nicht. Regen regnet einfach so auf die Felder. Und wie machst du das im Gewächshaus?

Kommentar von randomhuman ,

Nicht ein ganz normales Gewächshaus. Vertical Farming falls du noch nichts davon gehört hast. Man kann in leerstehenden Häusern oder ähnlichem einen ausgeklügelten Kreislauf entwickeln, der wie eine Art eigenes Ökosystem funktioniert. Es geht auch nicht darum ganz Deutschland damit zuzupflastern, sondern um die konventionelle Landwirtschaft zu unterstützen. Die Größe kann variabel sein über mehrere Etagen verteilt, wie kleine Felder übereinander gepackt. Das spart Platz. Den Regen kann man auch so einfangen und dann im Haus verteilen. Oben auf das Dach kommen zusätzlich Solaranlagen, um die Energiebilanz zu verbessern. Natürlich spart man viel Energie ein. Man muss nicht mit großen Landmaschinen auf die Felder, welche mit fossilen Brennstoffen angetrieben werden und man muss die Nahrungsmittel nicht so weit transportieren, was der Umweltbilanz ebenso zugute kommt. Pestizide eben auch nicht und es wird weniger Dünger verbraucht. 

Kommentar von Omnivore13 ,

Und wer erntet das? Bauern mit der Hand? ich stell mir grade vor wie man Spargel im Hochhaus züchtet....Tschuldigung....aber eins/zwei Gebäude von mir aus...das ist aber keine Grundlage einer Ernährung von 80mio Deutsche oder 7mrd Menschen auf der Welt. Und darum geht die Frage schließlich

Kommentar von randomhuman ,

Maschinen und Menschen. Das ist doch ein guter Jobmotor. Viele gehen davon aus, dass diese Farmen in Zukunft eine größere Rolle spielen könnten, weil wir uns bis 2050 der 10 Mrd. Marke an Menschen annähern könnten. Dazu braucht es viel Platz, um gewaltig viel Essen anzubauen und der Platz ist nicht immer in ausreichender Form gegeben. Deswegen in die Höhe bauen, so wie wir Menschen es tun, weil es nicht genug Platz gibt.

Kommentar von Omnivore13 ,

Dazu braucht es viel Platz, um gewaltig viel Essen anzubauen und der Platz ist nicht immer in ausreichender Form gegeben.

Bei 2/3 Grünland fällt die Aussicht nicht schwer wie man Nahrung produzieren kann! Vegan ganz sicher nicht!!!

Kommentar von Agronom ,

Einige richtige Punkte enthalten, das gilt aber eben nur solange der Fleischkonsum ein bestimmtes Maß nicht überschreitet und da liegen wir drüber.

Solange Wald und Grasland für zusätzliche Ackerfutterflächen gerodet bzw. umgebrochen werden, haben wir auch negative ökologische Effekte wie Nährstoffverluste, Erosion und Verlust an Biodiversität.

Wenn sich also kein reduzierter Fleischkonsum einstellt, ist es auch ein positiver Effekt, wenn einige komplett auf Fleisch verzichten.

Dieses "Raubbau-Argument" ist auch schlicht Falsch (Außnahme bei Stickstoff), das habe ich dir an anderer Stelle schon einmal erklärt. Durch die Viehwirtschaft findet einfach nur eine Umlgerung der Nährstoffe von Grünland auf Ackerland statt, man begeht dann also Raubbau an den Grünlandflächen. Wie gesagt ist dabei Stickstoff ausgenommen, man müsste eine Fläche dafür auch nicht in die Brache legen, sondern einfach eine Fruchtfolge anwenden, die genügend Leguminosen enthält.

Kommentar von Omnivore13 ,

Wie gesagt ist dabei Stickstoff ausgenommen, man müsste eine Fläche dafür auch nicht in die Brache legen, sondern einfach eine Fruchtfolge anwenden, die genügend Leguminosen enthält.

Ja? Na dann mach das mal! Wenn du jedes mal was anderes anpflanzt hast du nicht jedes Jahr den gleichen Nährstoffgehalt. Das ist Unsinn.

Wir düngen unsere Kartoffeln nicht ohne Grund mit Mist.

Natürlich ist eine rein pflanzliche Produktion Raubbau. N ist ja nicht das einzige, sondern auch P und K und noch weitere Mikronährstoffe.

Kommentar von Agronom ,

Natürlich hat jede Pflanze andere Ansprüche und hinterlässt einen anderen Ausgangsnährstoffpool, anderes habe ich auch nie behauptet. Dafür muss man eben genau angepasste Fruchtfolgen für jeden Standort entwickeln, das ist nichts neues, nur macht man es kaum, da sich meist auf die "Cash-Crops" beschränkt wird, bei mehr als 3-4 Fruchtfolgegliedern sinkt eben der ökonomische Nutzen.

Die tierische Produktion bzw. kombinierte Produktion ist genauso Raubbau, nur das dabei noch ein Zwischenschritt mehr ist. Solange wir nicht alle Nährstoffe zurückführen, was bei Nahrungsproduktion eben menschliche Exkremente betrifft, ist es alles "Raubbau".

Kommentar von Omnivore13 ,

Die tierische Produktion bzw. kombinierte Produktion ist genauso Raubbau

Tierische Produktion ist kein Raubbau, weil fast die gesamten Futtermittel Nebenprodkte, niederes Getreide oder Zellulose darstellt! Das Zeug ist DA und ist einzig zur Rrzeugung von hochwertiger Nahrung noch gut!

Solange wir nicht alle Nährstoffe zurückführen, was bei
Nahrungsproduktion eben menschliche Exkremente betrifft, ist es alles "Raubbau".

Das kann man auch nicht zumuten, wenn man bedenkt was der Mensch alles ins Klo wirft! Und dennoch bleibt da die rein pflanzliche Produktion mehr Raubbau. Es wird nicht ohne Grund mit Mist und Gülle gedüngt.

Kommentar von Agronom ,

Nochmal einfach, jede Form der Landwirtschaft greift in die natürlichen Nährstoffkreisläufe ein und entzieht dort je nach Anbauform mal mehr, mal weniger Nährstoffe, aber ein Entzug ist immer da. Dabei spielt es keine Rolle was auf der Fläche steht und wofür es verwendet wird.

Bei den menschlichen Exkrementen ist der Schlüssel, die Nährelemente einzeln herauszufiltern, das geht z.B. bei Phosphor recht gut.

Ich geb's aber nun auch auf, du willst diese Zusammenhänge einfach nicht richtig verstehen und deine ständigen Fehldeutungen, für die man sich dann noch rechtfertigen muss sind auch mehr als anstrengend und entnervend. Nimm bitte Aussagen wie sie sind und deute da nicht so viel herum, denn das gelingt dir einfach nicht gut.

Kommentar von Omnivore13 ,

okay...tschüühüüü

Kommentar von randomhuman ,

Natürlich ist die tierisches Produktion Raubbau. Es muss viel auf Feldern angebaut werden, um Tiere zu füttern, was anderswo besser aufgehoben wäre. 

Kommentar von Omnivore13 ,

Auch du scheinst keinen Schimmer zu haben was Futtermittel sind! Menschenfutter wächst N I C H T überall! Ich würde das "nicht" gerne noch rot drucken und unterstreichen. Aber scheinbar begreifen das einige nicht

Fleisch ist ein hochwertiges GRUNDnahrungsmittel und bedarf keiner "anderswo besseren Produktion"!!!

Kommentar von randomhuman ,

Du hast Recht Menschenfutter wächst nicht überall. Was hat das damit zu tun? Allerdings braucht es für das Kraftfutter der Tiere Weizen, Mais, Raps, Soja und andere Getreidearten und davon sehr sehr viel. 

Es interessiert mich nicht ob Fleisch ein hochwertiges Grundnahrungsmittel ist. 

Kommentar von Omnivore13 ,

Was hat das damit zu tun?

Man braucht Tierfutter nicht ersetzen, weil Tierfutter wichtige Nahrung darstellt!

Allerdings braucht es für das Kraftfutter der Tiere Weizen, Mais, Raps, Soja und andere Getreidearten und davon sehr sehr viel. 

1) Futterweizen

2) Maissilage: 5mal höherer Ertrag als bei Körnermais

3) Rapsextraktionsschrot: Nebenprodukt aus der Rapspresse, demnach Abfall

4) siehe 3)

5) Siehe 1)

Tut mir leid, das war wohl nix. Aber was verstehst du unter Futtermittel eigentlich nicht?

Es interessiert mich nicht ob Fleisch ein hochwertiges Grundnahrungsmittel ist. 

Es interessiert mich nicht, ob du gerne Silage futtern würdest. Ich esse lieber das Tier, was das gerne frisst.

Kommentar von randomhuman ,

Habe ich etwa gesagt, dass ich es ersetzen will. Du reimst dir immer Dinge zusammen, die so gar nicht stimmen aber die dir in den Kram passen.

1. Futterweizen und anderer Weizen ist doch oft das Gleiche. Das eine wird nur strengeren Qualitätskontrollen unterzogen. Was soll da genau der Unterschied sein. Wenn Tiere es essen, dann kann es ein Mensch auch essen.

2. Maissilage wird aus der ganzen Maispflanze hergestellt also fällt diese Pflanze der Tierproduktion zum Opfer.

3. Interessant

4. Interessant

5. Dasselbe wie 1.?

Wieder eine sinnlose Ergänzung deinerseits, die absolut unnötig ist. 

Kommentar von Omnivore13 ,

Habe ich etwa gesagt, dass ich es ersetzen will. Du reimst dir immer Dinge zusammen, die so gar nicht stimmen aber die dir in den Kram passen.

Sagte der, der mir weiß machen will, dass Nutztiere bestes Weizen und reines Soja fressen!?!

Futterweizen und anderer Weizen ist doch oft das Gleiche. 

Das kannst du aber mal soawas von vergessen!

Das eine wird nur strengeren Qualitätskontrollen unterzogen. 

Nicht ohne Grund!

Was soll da genau der Unterschied sein. Wenn Tiere es essen, dann kann es ein Mensch auch essen.

Eben nicht! Brotgetreide hat viel höhere Ansprüche. Genauso wie Wintergerste. Damit kannst du kein Bier brauen!

2. Maissilage wird aus der ganzen Maispflanze hergestellt also fällt diese Pflanze der Tierproduktion zum Opfer.

Für den Menschen wird 4/5 weggeschmissen, also ist 4/5 Verschwendung! Wenn ich das Tier dagegen esse hat der Mais mehr gebracht!

3. Interessant

Nicht wahr?!

Wieder eine sinnlose Ergänzung deinerseits, die absolut unnötig ist. 

Mit sinnlosen Kommentar hast DUUUU angefangen. Also schreib dir das bitte selbst auf die Nase und texte mich nicht mit solchen Standardphrasen zu, dass Futtermittel für den Menschen  geeignet wären! Und noch was: Dein "viel mehr" stimmt auch nicht! Schweine haben eine Futterverwertung von 1:2,7. Da kannst du als Mensch nur von träumen! Schweine brauchen deeeeeutlich weniger Nahrung zum wachsen als der Mensch. Hühner sogar noch weniger (1:1,7)

Komm bitte wieder, wenn du besser informiert bist und sachlich auch objektive Argumente hast. Zur Zeit langweilst du mich nur!

Kommentar von randomhuman ,

Mein erster Kommentar war nicht sinnlos. Ich habe nur meine Sichtweise dargestellt. Aber wenn man was auf deine Kommentare schreibt, dann sagst du eh immer, dass es sinnlos ist. Sieht man ja auch daran, wie du mit anderen im Forum diskutierst. Alle anderen Meinungen sind sinnlos und nur deine ist korrekt. 

Wo informierst du dich eigentlich mit dem Weizen. Ich würde das gerne mal selbst nachlesen. 

Zur Zeit langweilst du mich nur!

Süß. Ich finde es sehr interessant. Schließlich lerne ich auch nie aus.

Kommentar von Omnivore13 ,

Wo informierst du dich eigentlich mit dem Weizen. Ich würde das gerne mal selbst nachlesen.

Diese Berufsgruppe nennen sich Landwirte!

Kommentar von niafragt ,

Die Treibhausgase Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickoxid gelten als Hauptursache für den Klimawandel. Diese drei werden verstärkt in der Tierwirtschaft erzeugt, entweder direkt durch den Verdauungsprozess oder die Ausscheidung der Tiere oder indirekt durch die Produktionsprozesse, die Abholzung der Wälder für Weideflächen oder die Anpflanzung von Futtermitteln. Deshalb schreiben Studien der Tierwirtschaft, und damit dem Konsum tierischer Produkte, einen Anteil von über 50% am Klimawandel zu! (10)

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) kommt in einem Bericht von 2008 zu dem Schluss, dass eine pflanzliche Ernährung über 40% der Treibhausgasemissionen einsparen könnte. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) resümiert in einer Studie von 2010, dass Fleisch und Milchprodukte den Unterschied in der persönlichen Klimabilanz machen, schließlich kann der durch die Landwirtschaft bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas hierdurch um mehr als 80% reduziert werden. Auch das Worldwatch Institut oder das Öko-Institut Freiburg zeigen in Berichten und Studien, dass die vegane Lebensweise die klimafreundlichste ist. Der Klimawandel ist eines der drängendsten Probleme, denen wir uns weltweit stellen müssen. Tun wir nichts, so können laut renommiertem Stern-Bericht von 2006 Kosten von bis zu 5,5 Billionen Euro bis 2100 auftreten. Sein Verfasser, der Ökonom Nicolas Stern, kritisiert deshalb auch den Konsum von Fleisch. (10, 11, 12, 13, 14)

Daneben produziert die tierische Landwirtschaft extreme Mengen an Staub, Feinstaub und anderen schädlichen Stoffen, welche die Luft verpesten. Dazu zählt auch das stark riechende, giftige Ammoniak, das schädlich für Gesundheit und Umwelt ist. Es entstammt zu 94% der Agrarwirtschaft und davon zu 64% der Tierwirtschaft (durch den Dung der Tiere). Zum einen verschlimmert es die Lebensbedingungen der Millionen Tiere in den Ställen, nimmt ihnen die Luft zum Atmen und schädigt ihre Lungen – auch für den Menschen ist es gesundheitsschädigend – und zum anderen verursacht es sauren Regen, der dann Pflanzen, Gewässer und die darin lebenden Wasserbewohner wie Fische und sogar Bauwerke gefährdet. (3, 4, 6)

Doch die Fleischindustrie verschmutzt nicht nur unsere Umwelt. Sie nutzt auch jede Möglichkeit, so viel Fleisch, Milch und Eier so schnell, so billig und auf so wenig Raum wie möglich zu produzieren – das führt zu elenden Bedingungen, unter denen Tiere leben und sterben müssen.

Die Intensivtierhaltung produziert jedes Jahr unglaubliche Mengen an Gülle, Mist und Dung. Da tierische Ausscheidungen – im Gegensatz zu den menschlichen – nicht durch Kläranlagen behandelt werden, gelangen diese in das Wassersystem und können sich schlussendlich in Flüssen, Seen und unserem Trinkwasser wiederfinden.
Die Ausscheidungen der Tiere, die mit all den in der Intensivtierhaltung eingesetzten Medikamenten und vorkommenden Krankheitserregern versetzt sind, werden als Düngemittel für Felder benutzt. So landen viele Tonnen Gülle zuerst zur Zwischenlagerung in riesigen Gruben oder Silos und später auf Pflanzen bzw. dem Boden und belasten dadurch sowohl die Luft als auch das Wasser. Darüber hinaus können Bäche und Flüsse die Ausscheidungen von den Anlagen bis ins Meer tragen. Der Stickstoff aus Tierausscheidungen und Düngemitteln, die hauptsächlich zur Produktion von Futtermitteln verwendet werden, sowie die Medikamente führen dazu, dass die Vielfalt und Stabilität der Meere bedroht wird. Die Medikamenten-Rückstände stellen auch durch diesen Weg eine gesundheitliche Gefährdung des Menschen dar. (4, 6)

Rohstoffverbrauch

Mit dem Anstieg des weltweiten Fleischverbrauchs werden weltweit riesige Landflächen, und damit ganze Ökosysteme, unwiederbringlich zerstört, um Platz für die Aufzucht von Tieren und den Anbau von Futtermitteln zu schaffen. Vor allem die Waldbestände fallen der ressourcenverschlingenden Fleischindustrie zum Opfer – allein in Südamerika wurden in den letzten 40 Jahren 40% des Regenwaldes für die Produktion von Fleisch abgeholzt. Zwischen 2001 und 2004 wurde im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso eine Fläche doppelt so groß wie das Saarland, nämlich 540.000 Hektar, vernichtet. Doch auch das Gleichgewicht des Bodens und der darin enthaltenen Nährstoffe leidet unter der Tierhaltung. Dies hat folgenschwere Konsequenzen, immerhin werden 70% der landwirtschaftlich genutzten Fläche von der Tierwirtschaft in Anspruch genommen. (2, 3, 4, 5, 6)

Was sagst du zu diesen Fakten?

Kommentar von Omnivore13 ,

Die Treibhausgase Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickoxid gelten als Hauptursache für den Klimawandel.

Komisch.....Klima ändert sich in meinen Augen immer noch chaotisch nach dutzenden von Einflussgrößen

Diese drei werden verstärkt in der Tierwirtschaft erzeugt, entweder
direkt durch den Verdauungsprozess oder die Ausscheidung der Tiere oder indirekt durch die Produktionsprozesse

Lustig, dass gerade CO2 bei Weidetieren negativ ist und Kohlenstoff bindet. Ackerbau dagegen freisetzt. Schon echt merkwürdig!

die Abholzung der Wälder für Weideflächen oder die Anpflanzung von Futtermitteln.

Also keine Ahnung wo du wohnst, aber bei uns werden keine Wälder für Weideflächen abgeholzt, da wir genug Grünland haben! Wo wohnst du? Im Schwarzwald?

Deshalb schreiben Studien der Tierwirtschaft, und damit dem Konsum tierischer Produkte, einen Anteil von über 50% am Klimawandel zu! 

Tut mir leid....ich bin nicht so ein Klimakatastrophenreligiöser!

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

....ist ein unseriöser Verein, der nur Panik schürt! Dessen Mitarbeiter Mojib Latif profezeihte 2002 dass wir (ZITAT) "in 10 Jahren nieeee wieder knackige Winter haben werden". Komisch......ich hab immer SChnee erlebt. Und die -20 Grad letztes Jahr waren wohl auch nur Einbildung? Und den kalten Sommer dies Jahr und die annährenden 0 Grad im Oktober konnte wohl dieser Esoterikverein auch nicht vorraussagen! PIK ist alles andere, aber nicht seriös! Kaffeesatzleser sind das!

(10, 11, 12, 13, 14)

Was soll das? Hast du keine eigenen Argumente?

Ich hab mal gelernt sowas wie Quellen anzugeben, wenn man fremde Schriften kopiert! Nur mal so: Das kann zivilrechtliche Folgen haben!

Daneben produziert die tierische Landwirtschaft extreme Mengen an Staub, Feinstaub und anderen schädlichen Stoffen

ROFL!

Zum einen verschlimmert es die Lebensbedingungen der Millionen Tiere in den Ställen

Beknackte Verleumdung!

nimmt ihnen die Luft zum Atmen und schädigt ihre Lungen 

Hat die Esoterikseite, von der du das kopiert hast, noch nie was von Tierschutzgesetzen gehört, wo in der Nutztierhaltungsverordnung Luftaustauscher vorgeschrieben sind?

und zum anderen verursacht es sauren Regen

Meine Tiere die ich futter verursachen sauren Regen....is klar...

das führt zu elenden Bedingungen, unter denen Tiere leben und sterben müssen.

Yippiieeeee und noch mehr unbewiesene Verleumdungen von 200.000 Viehzüchtern!

Die Intensivtierhaltung produziert jedes Jahr unglaubliche Mengen an Gülle, Mist und Dung.

äääääääh ja....und der ist auch nötig, weil sonst kannst du von 80dt/ha Getreide und 450dt/ha Kartoffeln nur träumen!

gelangen diese in das Wassersystem und können sich schlussendlich in Flüssen, Seen und unserem Trinkwasser wiederfinden.

Herr je.....Deine Esoterikseite kennt also nicht mal die Düngeverordnung?

Soll ich dir mal was verraten? Ich schmeisse diesen Mist sogar ABSICHTLICH auf meine Kartoffeln, damit sie besser wachsen! jetzt staunst du oder?

die mit all den in der Intensivtierhaltung eingesetzten Medikamenten und vorkommenden Krankheitserregern versetzt sind

geeeeeil....und noch mehr Verleumdungen! Wenn 111mg/kg Lebendgewicht AB im jahr benutzt werden, dann ist das viel....oh gott...was für eine Esoterik, wenn man selbst Fakten leugnet!

Der Stickstoff aus Tierausscheidungen und Düngemitteln, die hauptsächlich zur Produktion von Futtermitteln verwendet werden

LOOOL....ja....ähhh na dann will ich mal deine Esoterikseite, von der du das kopiert hast, sehen wie sie Kartoffeln ohne Stickstoff züchten....Wetten dass....?

Die Medikamenten-Rückstände stellen auch durch diesen Weg eine gesundheitliche Gefährdung des Menschen dar. 

Komisch, dass das BMELV genau dahingehend auch untersuchungen macht und keine Rückstände findet! Aber typisch....deine Esoterikseite nimmt nur das was dienlich ist.

Mit dem Anstieg des weltweiten Fleischverbrauchs werden weltweit
riesige Landflächen, und damit ganze Ökosysteme, unwiederbringlich
zerstört

Das ist Schwachsinn! Bei uns stehen die Kühe seit 60 Jahren im Stall und da wird nix zerstört!

allein in Südamerika wurden in den letzten 40 Jahren 40% des Regenwaldes für die Produktion von Fleisch abgeholzt.

Wohn ich in Südamerika? Was interessieren die mich? Ich wohne in Deutschland!

Was sagst du zu diesen Fakten?

Solch eine Esoterik kann man nicht Fakten nennen! Wohl eher Propaganda und völlige Tatsachenverdrehung!

Nächste mal solltest du die Quelle der Esoterikseite angeben von der du das ungefragt kopierst!

Kommentar von Agronom ,

Du machst den großen Fehler alles immer nur auf nationaler Ebene bzw. sogar nur regionaler Ebene zu betrachten, so funktioniert unsere Welt aber schon lange nicht mehr, wilkommen in der globalisierten Welt.

Abholzung/Rodung von Wäldern und Umbruch von natürlichem Grasland sind Alltag in anderen Regionen der Welt und das auch wegen Konsum in unserem Land, sicher gibt es da noch viele andere Faktoren, aber es einfach als "da wohn ich nicht, das interessiert mich nicht" abzulegen, zeigt wie kurzsichtig du denkst.

Unsere Düngeverordnung und Weitere Verordnungen zum Thema Nährstoffüberschüsse und Emissionen sind auch mehr oder weniger ein Witz, die Regulierungen werden zwar immer strenger, aber an den Werten ändert sich seit mindestens 20 Jahren absolut nichts, komischerweise haben unsere Nachbarn, z.B. Niederlande und Dänemark, diese Ziele schon lange erreichen können.

Öffne mal den Blick weiter als nur für die heimische Region, dann könntest du auch ein paar Argumente verstehen und nachvollziehen.

Kommentar von Omnivore13 ,


Du machst den großen Fehler alles immer nur auf nationaler Ebene bzw. sogar nur regionaler Ebene zu betrachten

Tja...ich leb nun mal in Deutschland! Tut mir leid, dass mein Fleisch auch hier produziert wird und nicht in Thailand.


Abholzung/Rodung von Wäldern und Umbruch von natürlichem Grasland sind Alltag in anderen Regionen der Welt und das auch wegen Konsum in unserem Land

Durch ständiges wiederholen wird dieser Unfug nicht wahrer!


Unsere Düngeverordnung und Weitere Verordnungen zum Thema
Nährstoffüberschüsse und Emissionen sind auch mehr oder weniger ein Witz

aaaaaha....und warum?


Öffne mal den Blick weiter als nur für die heimische Region, dann
könntest du auch ein paar Argumente verstehen und nachvollziehen.

Nö! Und das ist auch einfach: Ich esse deutsches Fleisch und kein mongolisches!

Oder interessierst du dich dafür, wie deine Banane geerntet wird?

Auf Fleisch rumhacken ist immer leicht, aber ja nicht eure Pflanzen kritisieren!

Kommentar von randomhuman ,

Tja...ich leb nun mal in Deutschland! Tut mir leid, dass mein Fleisch auch hier produziert wird und nicht in Thailand.

WOW tolles Statement.

Durch ständiges wiederholen wird dieser Unfug nicht wahrer!

Dein Unfug übrigens auch nicht.

Nö! Und das ist auch einfach: Ich esse deutsches Fleisch und kein mongolisches!
Oder interessierst du dich dafür, wie deine Banane geerntet wird?Auf Fleisch rumhacken ist immer leicht, aber ja nicht eure Pflanzen kritisieren!



Weil Menschen so wie du denken gibt es auf dieser Welt Probleme. Diese nach mir die Sintflut Einstellung ist absolut verwerflich. Aber für Großindustrielle in der Agrarwirtschaft, welche einen großen Anteil am Klimawandel haben ist das natürlich egal.

Natürlich ist es auch wichtig, wo die Banane herkommt. Man kann sie zum Beispiel Fair einkaufen.

Kommentar von Omnivore13 ,

Man kann sie zum Beispiel Fair einkaufen.

Ach und bei Fleisch geht das nicht? Oh man ist das sinnlos die Diskussion!

Kommentar von Agronom ,

Dann Antowrte doch bitte nicht auf Fragen, die nicht direkt an dich gerichtet sind, wenn du sowieso immer nur alles auf deine Lebensumstände beziehst. Die Frage war nicht, was es für Effekte hätte, wenn du Veganer wirst, sondern wenn man sich vegan ernährt und dann muss man sich auf den Durchschnittskonsumenten beziehen. Gehe aber nicht ständig von dir aus und übertrage das auf alle anderen.

Schaue dir z.B. die Entwicklung der Cerrado (Savanne in Brasielen) über die letzten 100 Jahre an, dann weißt du das es kein Unfug ist, allein von 1970-2000 sind dort 10 Mio. ha Sojaanbau dazugekommen (http://staff.washington.edu/jhannah/geog270aut07/readings/GreenGeneRevolutions/F...). Früher die größte zusammenhängende natürliche Graslandfläche Brasiliens, heute wächst dort vielerorts Mais und Soja.

Die Verordnungsziele werden nicht erreicht, weil sie keine vernünftigen Lösungsansätze bieten und vor allem werden sie auch nicht konsequent durchgesetzt. Das Verfahren der EU gegen Deutschland wegen permanenter Überschreitung der Nitratrichtlinien läuft auch immernoch.

Ich esse übrigens auch Fleisch.

Kommentar von Omnivore13 ,

Dann Antowrte doch bitte nicht auf Fragen, die nicht direkt an dich
gerichtet sind, wenn du sowieso immer nur alles auf deine Lebensumstände beziehst. 

Die Frage richtet sich weder an mich, noch an dich. Das ist keine subjektive Frage, sondern eine objektive Frage! Und ich HABE was zu sagen!

Die Frage war nicht, was es für Effekte hätte, wenn du Veganer wirst, sondern wenn man sich vegan ernährt und dann muss man sich auf den Durchschnittskonsumenten beziehen.

Siehe Antwort: Ich habe ALLES nach besten Wissen und Gewissen beantwortet ohne auch nur annährernd auf mich bezug zu nehmen! DU hast die Diskussion vom Zaun gerissen...vergessen?

Gehe aber nicht ständig von dir aus und übertrage das auf alle anderen.

Ich gehe von der landwirtschaft aus und ich gehe auf die Frage ein. Und egal ob Deutschland, Europa oder Global: Vegan funktioniert nicht! Nirgends!

heute wächst dort vielerorts Mais und Soja.

tooooll....und? Was soll mir das jetzt sagen?

Ich esse übrigens auch Fleisch.

Glückwunsch!

Kommentar von Agronom ,

Achja das übliche wieder, erst ist etwas "Unfug" und es werden Belege gefordert, wenn sie dann geliefert werden heißt es "was interessiert mich das". Lerne doch einfach mal zu diskutieren, dazu gehört auch Fehler einzugestehen.

Wie schon im ersten Kommentar erwähnt, enthält deine Antwort ein paar richtige Punkte, aber zum großen Teil gelten sie eben nur unter den Bedingungen, wie sie bei deinem beschriebenen Konsum vorkommen und sind nicht oder nur eingeschränkt allgemeingültig.

Vegan funktioniert nicht großflächig im verbreiteten System, aber es kann prinzipiell funktionieren. Du hast offensichtlich immernoch nicht verstanden, dass durch die Tierhaltung letztlich das gleiche Resultat entsteht, nur das man noch einen Zwischenschritt einfügt.

Du verstehst immer nur einzelne Schritte, aber kannst diese nicht im Gesamtsystem einordnen.

Antwort
von Liesche, 39

Wieso sollte sich das überhaupt auf die Umwelt auswirken?

Antwort
von charmingwolf, 23

positiv auf die Umwelt?? Es ist nicht nur das Essen das vergessen die
Veganer.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community