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Ab wann wird der US über den Bauch gemacht bei einer übergewichtigen Schwangeren?

Frage von PetesKG PetesKG

Hallo,

ich bin in der 13. Woche schwanger und wiege 105 Kilo. Ich habe einiges an Bauchfett.

Befand sich jemand in einer ähnlichen Situation und kann mir sagen, ab der wievielten Woche der Ultraschall nicht mehr vaginal sondern über den Bauch gemacht wird?

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Antworten (3)

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    Antwort von Honeybee86 Honeybee86

    Bei einer bekannten wurde später immer beides gemacht- durch das Bauchfett sind die Bilder halt seehr schlecht... Bei mir (etwas pummelig aber nicht fett) ab dem 5. Monat nur noch über den Bauch....

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    Antwort von waldfrosch waldfrosch

    Ein Ultraschall wir meiner Ansicht und Erfahrung nach immer über den Bauch gemacht ....auch wenn du einige kilo zuviel hast.

    Habe ich da vielliecht eine gewisse Entwiklung verpasst ...??dann klärt mich auch .

    Kommentar von Honeybee86 Honeybee86Honeybee86

    Nein, die ersten Ultraschalluntersuchungen werden Vaginal gemacht...

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    Tatsächlich ......Nicht vor 20 Jahren ....aus welchem Grund ?

    Kommentar von rustikall rustikallrustikall

    Der Vorteil der transvaginalen Sonographie besteht darin, dass die Bildauflösung und damit die Bildqualität, insbesondere der von tief im kleinen Becken liegenden Strukturen, wesentlich besser ist als die der Abdomensonographie. Dies erklärt sich einerseits dadurch, dass der Vaginal-Ultraschallkopf relativ nahe an das zu untersuchende Organ im kleinen Becken herangeführt werden kann und andererseits in einem höheren Schallfrequenzbereich gearbeitet werde kann, wodurch die Auflösung wesentlich besser wird. Zusätzlich entfallen bei der transvaginalen Sonographie die bei der Abdomensonographie zu beobachtenden Verluste in der Bildqualität durch kräftige oder vernarbte Bauchdecken sowie durch luftgefüllte Darmschlingen. Somit bedeutet die transvaginale Sonographie in erfahrenen Händen einen deutlichen Informationsgewinn und hat die Abdomensonographie in der gynäkologischen Diagnostik fast verdrängt. Da jedoch auch die transvaginale Sonographie Einschränkungen hat wie z.B. in der Beurteilung des Mittel- oder Oberbauchs bei hochliegenden Ovarialtumoren, kann im Zweifelsfall eine Kombination aus Abdomen- und transvaginaler Sonographie zur Diagnosesicherung nötig sein.

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    Danke ! das ist ja wirklich Aufschlussreich ...

    • Das zeigt mir das die Patologisierung der Schwangerschaft nun doch noch viel weiter Fortgeschritten ist ,als sie es bereits in früheren Zeiten war .
    • Das erklärt mir wohl jetzt auch die Annahme und das vielgebrachte Argument, eine Schwangerschaft wäre gar ein höheres Risiko als ein Abtreibung ...

    • Ich meine bei Ovarialtumoren und bei VErdacht auf anderer Krankheiten ,ist das ja gerechtfertigt und eine gute Sache aber bei normaler Schwangerschafft?

    • Da würde ich auf jeden Fall darauf verzichten .....diese dauernde rumstochern in der Frau... finde ich etwas unmögliches und würde ich mir ehrlich gesagt nicht zumuten ...

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    Antwort von Desmodontinae Desmodontinae

    Sollte der Arzt die Frage nicht beantworten können?

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