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Ab wann und welche Selbstrverteidigungssportart ist für einen Jungen zu empfehlen?

Frage von pilsen pilsen

Hat da jemand Erfahrungen?

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Antworten (6)

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    Antwort von Mismid Mismid

    Wenn man erfolgreich sein will oder die Sportart später gut beherrschen will, sollte man so früh wie möglich damit anfangen. Ab 5 Jahren werden glaube ich Kurse angeboten, davor finde ich es zu früh. Aber es ist nie schlecht wenn man schon sehr früh die Beweglichkeit des Kindes fördert. Damit fällt es später leichter in den Kampfsport einzusteigen.

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    Antwort von Bruno Bruno

    Einer meiner Soehne begann mit 10 Judo-Training, bestritt ab 12 erste Wettkaempfe.

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    Antwort von greimel greimel

    Auch ich kann Judo nur empfehlen. Es ist eine sehr effektive Art der Selbstverteidigung und auch sehr traditionell. Und, ich meine es ist wichtig zu erwähnen, wer diesen Sport beherrscht, läuft seltener Gefahr wegen Körperverletzung angezeigt zu werden, da Judo den Gegner auf eine "humane" Art außer Schach setzt.

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    Antwort von Cao2002 Cao2002

    Das kommt auf den Jungen an. Man sagt mit fünf Jahren können die Kinder die Regeln im Dojo gut verstehen und akzeptieren. Alles was für ganz kleine Kinder angeboten wird, ist rein spielerisch und sicher gut zur Eingewöhnung. Da ich selbst Kampfsport betreibe und Kinder unterrichte, kann ich sagen, dass ich gute Erfolge mit Kindern ab fünf Jahren mit Ajukate und Kickboxen gemacht habe. Gern wird auch mit Judo angefangen; das ist relativ leicht zu erlernen; Ajukate beinhaltet fünf verschiedene Kampfsportarten, sodaß es nicht allzu schnell erlernt werden kann; macht aber durch die Vielfalt enorm Spaß! Achte darauf, egal was Du aussuchst, dass die Schule oder der verein mit Fallschule (Fallen und richtig rollen) anfängt und vor allem prüfe die Schule, ob da nur "Klopper" hingehen oder nicht.

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    Antwort von Niklaus Niklaus

    Jungen könne nab 10 mit dem Selbstverteidigungstraining beginnen. Ich sehe es als wichtig an hier mit einem Irrtum aufzuräumen. Judo ist keine Selbstverteidigung. Judo ist ein Kampfsport wie Ringen z.B. Auf der Straße kann man Vorteile durch regelmäßiges Judotraining haben aber es ist nur bedingt tauglich als Selbstverteidigung. Im Judo gibt es keine Schläge, kein Tritte, keine Finger- und Handhebel und auch bestimmte Arm- und Beinhebel sind nicht erlaubt. Als Judoka mit mehr als 35 jähriger Erfahrung dem 1. Dan in Judo und JuJutsu weiß ich wovon ich rede.

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    Antwort von Betty Betty

    Also, ich fing mit Judo an wo ich gerade 10 war. In der Gruppe war auch eine 5-Jaehrige Maedchen - Tochter von unserem Trainer. Spaeter ging sie zu Wettkaempfen und worde sehr jung auch Meisterin. Also fuer den Anfang kann man ruhig eine weite Spanne angeben.

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