siehe oben.
Vielen Dank, besonders Ratschläge erfahrener Menschen würden mich sehr interessieren:)
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Vielen Dank, besonders Ratschläge erfahrener Menschen würden mich sehr interessieren:)
Von Anfang an. Es ist viel besser, wenn die Kinder mit der Wahrheit groß werden. Wenn sie klein sind, finden sie es weder schlimm noch außergewöhnlich.
Wenn es fragt, wo es herkommt.
Es gibt eine Bauchmama und eine Herzensmama. Das verstehen auch die Kleinen
also ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen: ein Kind merkt, dass da was nicht stimmt und wenn es die Umgebung weiß, dann sollte man es den Kind so früh wie möglich mitteilen - je nach Alter und in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt oder so. Ich habs von ner Freundin erfahren und mein Weltbild ist total zusammen gebrochen, weil ich nicht verstehen konnte, warum man es mir nicht sagt. Man bekommt Selbstzweifel + es schadet der Seele. Mach es, sobald es in der Lage ist, das einzuordnen. Und wenn Du nicht weißt, wie Du anfangen sollst, dann such Dir prof. Hilfe. Im Interesse des Kindes!!!!!
Das tut mir leid. Das ist natürlich eine Katastrophe. Ein Horror. Wie alt warst du damals?
14 - http://www.gutefrage.net/frage/adoptiertem-kind-die-wahrheit-sagen - die Frage hat mich selber beschäftigt, aber schau mal rein. Ich habe aber erst mit um die 30 alle Wahrheiten nach und nach erfahren - das ist eine absolute Zumutung + ich bin immer noch sauer - aber egal - mach Du es besser :-)
Danke, die die alles wissen, wissen nicht, wie gut es ihnen geht. Wenn auch schmutziger Tisch, wenigstens ein bißchen übersichtlicher Tisch. Egal, was man weiß, es ist, dass es einem bekannt ist. Danke. Alles Gute:)
ja danke - Dir auch :-)
Es sollte nie ein Geheimnis sein. Eine Freundin von mir ist adoptiert. Bei ihr stand immer ein Bild ihrer Mutter im Zimmer und sie wusste immer das das ihre echte Mutter ist. So ist sie immer schon mit dem Gedanken aufgewachsen und es war immer gut für sie.
gute lösung
von Anfang an, würd ich meinen, allerdings ohne Erfahrung zu haben
Hallo, als ich 6 Jahre alt war ,ist meine Mutter gestorben. Mein Vater schickte mich zu Bekannten, wo ich nicht erwünscht war. Als ich einmal einen Wunsch äusserte, sagte man mir ,ich tauge nichts und bin sowieso adoptiert. Man bezeichnete mich als Bastard. Bitte lasse Dir Zeit mit der Antwort, und wenn es soweit ist, bringe sehr viel Liebe von Dir mit ein und sage Ihm wie Wertvoll Er für Dich ist. Peter
Wie traurig! Das tut mir sehr leid für dich.
Hallo, Danke . Peter
Das so etwas heutzutage möglich, sehr traurig. Die Nabel zum Leben, so zerstört. Die Gewissheit zur Ungewissheit. alles gute Peter:)
tzz - das war eines der "Argumente", dass mich keiner Bastard nennt... man hätte es einem ja auch erklären können...Kinder sind weniger dumm, als man glaubt. Aber bei Dir ist auch ganz schön heftig + tut mir auch voll leid - ehrlich. Da ja alles im Leben seinen Sinn haben soll, denke ich, dass es so sein musste um der Mensch zu werden, der man ist! Alles Liebe :-)
Danke Euch allen. Sehr liebe Antworten.
meine mama ist 37 und hat es vor 3 jahren erfahren. das war echt schlimm für sie. also ich würde es meinem kind von anfang an sagen.
Schlimm für deine Mutti. Früher hat man solche Sachen auch gerne unter den Teppich gekehrt, als wenn es die Kinder nichts angeht:(
ich würds garnicht groß verheimlichen. Eigentlich von Anfang an, so wie als ob es was ganz normales ist (ist es ja auch)
DH
Gleich als Kleines Kind sonst wird es dich Später für die Lügerei hassen
Meine Tochter hat es im Alter von fünf Jahren erfahren, und wie haben nicht nur einmal mit ihr darüber gesprochen, sondern immer wieder dann, wenn sie etwas über ihre Herkunft wissen wollte. Sie hat jedesmal sehr positiv reagiert und erst als 25-Jährige den komkreten Wunsch geäußert, ihre natürliche Familie kennenzulernen. Ich konnte ihr bei diesem Wunsch etwas entgegenkommen, weil ich selbst Nachforschungen angestellt und erfahren hatte, dass sie algerische Wurzeln hat. Mit diesem Wissen hat sie sich zufrieden gegeben, weil sie sehr zu schätzen gelernt hat, in unserem Land und bei uns zu leben. Inzwischen hat sie selbst Familie. Irgendwann einmal, so sagte sie, würde sie vielleicht das Land, in dem ihre Wurzeln liegen, kennenlernen wollen, aber es habe keine Eile.
Danke für die ausführliche Antwort. Sehr aufrichtig von Euch. Danke:)
Ich würde das von Anfang sagen, damit das Kind es nicht von fremden Leuten erfahren muss!!!
Ich würde es sagen sobald das Kind vom Alter her soweit ist es auch richtig zu begreifen, dann kann es gezielt Fragen stellen!!! Wichtig immer ehrlich bleiben und das Kind unterstützen, wenn es die Mutter oder den Vater kennenlernen will!!!
DH
Ich bin nicht direkt abdoptiert, allerdings wusste ich damals nicht das mein Papa nicht mein richtiger Papa ist. Meine Eltern sagten es mir mit 11 Jahren. Ich denke in dem Alter ist es ein guter Zeitpunkt, da ein Kind dann auch wirklich begreift was das heißt. Hoffe das ich dir ein bisschen helfen konnte.
Danke. Ist nicht mein eigenes Kind, aber ich denke, ein bißchen geistlicher Reife gehört zu so einer Offenbarung.
Das denke ich auch. Für mich hat es keine Rolle gespielt, da mein Papa auch immer für mich da war. Und wenn genug reife da ist versteht man das. Aber ich sag mal, wenn ein Kind direkt danach fragt sollte man auch die Wahrheit sagen.
also ich würde sagen so früh wie möglich, aber dann auch alles erklären
Meine Freundin hat es mit 12 erfahren. Da hat sie es einordnen können was das heißt.
Ich würde es im Alter von etwa 5 bis 6 sagen, dann wissen sie auch was das bedeutet, wenn sie es mir 3 erfahren wissen sie villeicht gar nicht was das ist.
Als tipp spreche mit deinen Atoptiev Eltern und probiere sie mit dem Thema anzusprechen warum du Adoptierst wurdest und ich hoffe das du mit mit der Adoption entscheidung nicht so sehr traurig bist...
Ich war 6 Jahre alt, als ich adoptiert wurde und wusste es von Anfang an!(leider nicht worauf ich mich da eingelassen habe) Auf jeden Fall sollte man offen mit dem Thema umgehen!
Wenn das Kind anfängt es zu verstehen desto älter es wird und ihr es ihm sagt desto grösser kann der hass werden
wenn das kind alt genug ist, das lässt sich nicht allgemein sagen, da jeder auf so eine mittwilung anders reagiert, da muss man gucken wie dieses kind sich entwickelt etc. eine freundin von mir wusste von anfang an, also hat schon in der kindheit erfahren, dass sie adoptiert wurde und ich habe mit 16 erfahren, dass mein vater adoptiert wurde, war erstmal ein ziemlicher schock(das ich es noch nicht früher erfahren habe)
Wenn es dich fragt wieso es keine Geburtsurkunde hat?
Narürlich hat das Kind eine Geburtsurkunde! Ist doch auch geboren worden!!!
Geburtsurkunde ist zweitrangig.
wann soll das denn sein ? kein Kind fragt nach seiner Geb.-urk. !?
manchmal schon - und da stehen dann die Namen der Adoptiveltern drin - hilft auch nicht weiter.
Wie alt ist denn dein kind?
Es geht nicht um mein eigenes, aber im Bekanntenkreis haben wir einen 4,5 jährigen, dem erzählt wird, er kommt von den Fairies, die ihn im Schuhkarton an die Türschwelle gebracht haben. Denke, dass ist ein bißchen falsch.
Um Gottes Willen!!!! Was tun manche Eltern ihren Kindern an. Was erzählt er dann in ein paar Jahren im Sexualunterricht? Dass er aus´m Schuhkarton entstanden ist???? Er ist der Brüller in der Schule und dann ein ganz armes Sch..af!! Bitte überzeuge die Eltern von der Wahrheit. Mit 4,5 ist es noch lange nicht zu spät, und außerdem gibt es sehr gute Literatur zu diesem Thema.
Die beiden sind Professoren und wissen fast alles sowieso besser.
Da kann man mal wieder sehen, dass Bildung nichts mit Verstand zu tun hat...
mit 2??
Jup!
Ja, ab wann denn? Ab 2 - wie erklärt man es dann? Wir sind zwar deine Eltern aber eigentlich nicht, oder wie? Das versteht doch kein Zweijähriges.
versteht es besser, als mit 5 Jahren hören zu müssen, dass wir...äh... rumdrucks..eigentlich, also ja nicht wirklich Mami und Papi sind....
Du kannst ihm erzählen, dass ihr zwar seine Eltern seid - aber er nicht in DEINEM Bauch gewachsen ist, sondern im Bauch einer anderen Frau
@ sahaki - Danke:)
Sobald man mit ihm reden kann, das kann mit 2 oder mit 4 sein. Sobald Kinder sich für Babys interessieren, wollen sie auch wissen wo die herkommen. Da sollte man schon mal erwähnen, dass das Kind nicht im eigenen Bauch gewachsen ist.
Und so kommt Stück für Stück seiner Geschichte ganz unspektakulär ans Licht.
Sicher wird es aber in der Pubertät wieder schwierig, wenn die WarumFragen kommen.....
@mushroom: Du mußt ja noch nichts "erklären", aber einfach immer die Wahrheit sagen, gezielte Fragen stellt das Kind dann zur gegebenen Zeit von allein.
Es handelt sich nicht um meine eigenes, aber ich weiß, Bekannte von mir haben damit ein Problem.
Besser sie sagen es gleich, als jemand verplappert sich dann im Kindergarten... Die Wahrheit ist eigentlich immer das beste!