In meinem Bekanntenkreis gehen die Meinungen ziemlich auseinander. Was meint Ihr?
Ab wann sollten Kinder in der Schule Noten bekommen?
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Ab der 1. Klasse | 15 |
| Ab der 2. Klasse | 16 |
| Ab der 3. Klasse | 8 |
| Ab der 4. Klasse | 2 |
| Erst nach der Grundschule | 7 |
Antworten (1-30 von 51)
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8Antwort von
ShaggnarShaggnar
Das Schulsystem in Deutschland muss sowieso überarbeitet werden! 1-8 Klasse Grundschule. Dort werden die Fähigkeiten und Stärken der Kinder gefördert. Und dann ab der 9ten gibt es "richtige" Noten. So werden die Kinder mehr gefördert und gefordert. Denn mit 11 Jahrenm kann man nich nicht die Stärken und Schwächen eines Kindes kennen und das Kind aufgrund der bisherigen Noten auf andere Schulen schicken!
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sikassikas Ich Denke auch aus eigener Erfahrung wechsel in der 6ten,ansonsten stimm ich Dir voll zu.DH dafür!
LG Sikas
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lolhausenlolhausen <<<<<DH>>>>>>
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5Antwort von
RolfHoegemannRolfHoegemann
Abgestimmt für: Ab der 1. KlasseSonst ist es wirklich wie Kindergarten"arbeit" Auch für Kinder ist es wichtig, recht eindeutig zu sehen wo sie mit ihren Leistungen "stehen". Da in den ersten Klassen die Noten, ausser in Härtefällen, nicht übermässig schlecht ausfallen, kann auch noch niemand entmutigt werden - ausser die Eltern sehen schon eine "schlechtere" Zensur in der 1. klasse so tragisch, dass sie dem Kind das Leben dadurch vermiesen.
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4Antwort von
TonicaTonica
Abgestimmt für: Erst nach der GrundschuleUnd auch dann nicht. Jedes Kind entwickelt sich anders, hat andere Intressen. Der Lebensweg wird viel zu früh vorbestimmt. L.G.
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verwirrtverwirrt DH
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Klau3Klau3 Volle Zustimmung!
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NumbyNumby DH
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2Antwort von
andreas48andreas48
Abgestimmt für: Ab der 1. Klassedenn sonst artet es in Kindergarten aus und mir haben die Noten auch nicht geschadet..weil sie einen Maßstab bilden..
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1Antwort von
lillyinthesky Abgestimmt für: Erst nach der GrundschuleIch persönlich war auf der Walddorfschule(später auch auf stattl.Schulen) und fand es sehr angenehm, keine Noten zu bekommen!Ich habe nie etwas vermisst. Es war nicht das ständige vergleichen da, wer besser ist und das entspannt ungemein. Manche brauchen allerdings diesen Anreiz. Eine Freundin fand das immer schrecklich und war froh, endlich Noten zu bekommen. Man sollte auch nicht nur nach Notenbewerten, sondern auch danach, wie ein Kind sich sozial verhält.Denn auch das ist sehr wichtig im späteren Leben!
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1Antwort von
ghostwriterghostwriter
Abgestimmt für: Ab der 2. KlasseNun, ich habe 4 kinder. Bei den 3 Großen gab es ab der 3. Klasse Noten u. bei meiner Jüngsten ab der 2. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Kinder selber ganz heiß auf die Noten sind.Auch für Erwachsene ist es leichter, sich ein Bild über den aktuellen Leistungsstand seines Kindes zumachen. Aus einem Kommentar oder einer schriftlichen Beurteilung kann man oft die verschiedensten Interpretationen ableiten, vor allem, wenn man mal zwischen den Zeilen liest. Legt eine schriftliche Beurteilung mal verschiedenen Erwachsenen vor, fast jeder kommt zu einem anderen Ergebnis. Was der eine toll u. gut findet, findet der andere u.U.garnicht mehr so gut u. die Kinder können damit am wenigsten anfangen. Sicher, sobald es Noten gibt, fängt auch der Konkurenz-Kampf unter den Kindern an. Alles hat sein Für u.Wider.In der 1. Klasse finde ich es auch okay, wenn es noch keine Noten gibt,aber ab der 2. Klasse bin ich schon dafür.
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ThessiekaThessieka genau meine Meinung!
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1Antwort von
sunnysunsunnysun
Abgestimmt für: Erst nach der GrundschuleDie Kinder werden schon viel zu früh mit den Noten unter Druck gesetzt !! Und nur weil ein Kind schlechte Noten hat heisst es nicht unbedingt das es auch "schlecht " ist ...
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1Antwort von
albundysohnalbundysohn
Abgestimmt für: Ab der 1. KlasseWir sind eine Leistungsgesellschaft und sie sollen sich gleich daran gewöhnen oder sonst Walldorfschule gehen, da werden sie wie die Blumenkinder der 60/70er Jahre :-)
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Klau3Klau3 Harte Worte, aber ob dieses System auch für einen jungen aufwachsenden Menschen geeignet ist, wage ich zu bezweifeln.
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frijolafrijola Oh wie schlimm! Blumenkinder, bäh! Waren das nicht die, die machten, was sie wollten, sich nicht rasierten und dazu Lieder vom Frieden sangen? Ja, diese schrecklichen Zeiten wünscht sich verständlicherweise niemand zurück. Am besten Waldorf-Ghettos für die Grossstädte errichten, damit die ordentlich zur Leistungsfähigkeit erzogenen Kinder nicht mit ihnen in Berührung kommen! 3 DR für diese plumpe Antwort
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albundysohnalbundysohn Ob plump oder nicht, ist die Wahrheit. Und wenn ich im Moment die schulischen Leistungen in Deutschland sehe, denke ich es ist Zeit, wieder etwas mehr Disziplin und Ordnung in die Ausbildung reinzubringen. Früher haben Noten auch keinem geschadet und sie haben angespornt besser zu werden-
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verwirrtverwirrt na ja, sie haben bei grundschülern nicht immer angespornt, besser zu werden. und diziplin und ordnung im angemessenen sinn gibt es nun auch an waldorfschulen und auch an anderen alternativen schulen. die ist dort manchmal sogar besser als an anderen. betonung liegt auf manchmal, ich will da nicht verallgemeinern.
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verwirrtverwirrt nicht alle waldorfkinder werden blumenkinder. und ein paar zum ausgleich unserer leistungsgesellschaft ist doch auch nicht schlecht. lg
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albundysohnalbundysohn Sie müssen aber mit 16 - 17 Jahren erst mal Rechtschreibung und Mathe lernen. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von einem Ehemaligen in einem Spiegelinterwiev.
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verwirrtverwirrt oh, nein bitte nicht. egal was da einer sagt, auch hier kann man nicht verallgemeinern. ich bringe dir sofort jemanden, die nimmt dir hier punkto rechtschreibung alles auseinander. davon abgesehen, das abitur wird bei den meisten "privaten" schulen, waldorf eingeschlossen, extern geprüft. und 70 % von denen machen ihr abitur, die anderen real.
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albundysohnalbundysohn Hab nichts gegen die, hab aber nur das wiedergegeben, was ich gelesen habe.
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verwirrtverwirrt ich glaub dir. aber glaub auch mir. so, ich geh schlafen, lg
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NumbyNumby Seid ihr so sicher, dass unsere Leistungsgesellschaft mit ihrem System wirklich so gut ist?
Die Kinder werden auf Leistung getrimmt, darauf, immer die Besten sein zu wollen und haben dadurch überhaupt keine "richtige" Kindheit mehr. Klar wenn man heutzutage erwachsen ist und schon längere Zeit aus der Schule raus, dann sieht man das vielleicht positiv, weil man seine Kinder dazu bringen will, einen vernünftigen Abschluss zu bekommen und etwas aus sich zu machen, aber eine Leistungsgesellschaft an sich legt zu viel Wert auf die Noten und zu wenig auf die Persönlichkeit des Individuums.
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NumbyNumby Die Blumenkinder an sich waren teilweise sogar Studenten, also keine ungebildeten Schwachköpfe, die sich gegen Bildung gewehrt haben. Sie haben nur eben gemeinsam gegen den Vietnamkrieg demonstriert und so ihre eigene Lebensweise entwickelt. Sie haben sich nicht bekloppt machen lassen von der Gesellschaft, sondern einfach so gelebt, wie es für sie einen Lebenssinn ergab.
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frijolafrijola
Abgestimmt für: Ab der 3. Klasseund auch dann noch nicht in allen Fächern. Was sollte z.B. eine Note für Kunst/Sport oder Musik?
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kabateekabatee
Abgestimmt für: Erst nach der Grundschulewürde sowieso unser schulsystem ändern, erst nach der 9. Klasse wären Noten akzeptabel.
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0Antwort von
alsosowas Abgestimmt für: Ab der 2. KlasseNoten sind etwas eindeutiges, aus irgendwelchen verbalen Äußerungen kann man von "alles ist in Butter" bis "katastrophal" alles herausdeuteln.
Die Grundschule soll dafür sorgen, daß das Kind die Grundfertigkeiten erhält, die es in unserer Gesellschaft braucht - unter anderem lesen, schreiben und grundsätzliches rechnen.
Im Normalfall sind die Noten als einfach verständliches Meßinstrument gedacht, um das Kind gegebenenfalls zu unterstützen, indem man es dazu bringt, mehr zu lernen/zuüben - was hier anscheinend als "bestrafen" angesehen wird. Manche Sachen lernt man nur durch Übung und konstante Wiederholung - unsere Eltern haben uns ja auch "gegen unseren Willen" beigebracht, die Toilette zu benutzen statt in die Windel zu machen - ich finde im nachhinein, daß das gut für mich war, ihr nicht?
Numby schreibt: "Wenn ein Kind meinetwegen während der Grundschulzeit andere Interessen hat, als Schule und daher auch in der Schule eher etwas durchhängt, schlägt sich das auch in den Noten nieder! Und wohin kommt das Kind dann? Ab auf die Hauptschule! So kanns doch nicht weitergehen."
Sag mal, ist Dir nicht klar, daß was Du dem Kind antust, wenn Du ihm nicht vermittelst, daß die Schule das tollste ist, was ihm passieren kann - und daß lernen das Wichtigste im Leben ist?
Darum landet ein normalintelligentes Kind heute auf der Hauptschule, nicht weil ein Lehrer so fies ist.
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ThessiekaThessieka Außerdem ist es eher ungewöhnlich das Kinder die Schule im Grundschulalter nicht so ernst nehmen. Das fängt eher so in der 6. oder 7. an.
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heffenbergheffenberg Du schreibst: "Noten sind etwas eindeutiges, aus irgendwelchen verbalen Äußerungen kann man von "alles ist in Butter" bis "katastrophal" alles herausdeuteln."
Ich finde, genau das Gegenteil ist der Fall. Vergleiche doch mal:
"Leider konnte Fritz wegen fehlender Hausaufgaben und konsequent verweigerter Mitarbeit nicht an seine hervorragenden Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen. Trotz meist fehlerfreier schriftlicher Arbeiten lässt sich seine Gesamtleistung nicht länger als gut bewerten. Es bleibt zu hoffen, daß er im nächsten Schuljahr den Spaß an der Mathematik wiederentdeckt und seiner Begabung folgt.""Es war eine Freude, die Entwicklung von Franz in diesem Schuljahr zu beobachten! Durch fleißiges Arbeiten konnte er den im letzten Jahr versäumten Stoff aufholen. Wenn auch seine Arbeiten noch nicht ganz fehlerfrei waren, zeigen seine Fragen doch, daß er die grundlegenden Prinzipien verstanden hat. Das Ergebnis ist rundum befriedigend."
"Fritz: 3"
"Franz: 3"Was ist jetzt eindeutiger: die Noten oder die verbalen Beurteilungen?
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hupermaus Abgestimmt für: Ab der 2. KlasseIch finde es ist einfach nur Schwachsinn schon in der 1. Klasse Noten zu verteilen! Es sind ja nur Kinder!
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NumbyNumby
Abgestimmt für: Ab der 4. KlasseOder besser noch, erst ab der 5. Klasse.
Wenn ein Kind meinetwegen während der Grundschulzeit andere Interessen hat, als Schule und daher auch in der Schule eher etwas durchhängt, schlägt sich das auch in den Noten nieder! Und wohin kommt das Kind dann? Ab auf die Hauptschule! So kanns doch nicht weitergehen.
Was sind die Eltern? Ah, Doktoren, klarer Fall, ab aufs Gymnasium. Von solchen Faktoren hängen auch die Noten ab, sowie die weitere Schullaufbahn! Kinder von Akademikern können in vielen Fällen noch so blöd sein, sie dürfen aufs Gymnasium oder zumindest in die gymnasiale Oberstufe an einer Gesamtschule (das abe ich mir jetzt nicht so aus den Fingern gesogen, das ist aus eigener Beobachtung so).
Oder es wird den Lehrern geschmeichelt, seitens der Eltern, die Lehrer weden beschenkt, auch wenn sie eigentlich keine Geschenke annehmen dürfen! SO sieht doch unsere heutige "Leistungsgesellschaft" aus! Dazu passt mal wieder der Spruch "Die Dummen regieren die Welt". Viele Eltern sind doch zu allem bereit, selbst zu Korruption, nur damit ihr Kind später eine gute zukunft hat in unserer leistungsorientierten gesellschaftlichen Ordnung.
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tabathaurichtabathaurich
weder noch ab der 6. Klasse damit der Übergang auf eine Hochschule besser läuft
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Vicky04Vicky04
Abgestimmt für: Erst nach der Grundschulewäre auch besser,wenn die lehrer nicht so streng mit den zensuren wären
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willwissen123willwissen123
Abgestimmt für: Erst nach der Grundschuleder druck wäre nicht so groß
ich bin deiner meinung. nur die noten würde ich eher geben. habe bei meinen die erfahrung gemacht, dass sie gern ein echo wollen. die langen einschätzungen der lehrer mochten sie nicht. also ich denke noten ab der 5. klasse.
Man kann ja Gumminoten geben. Eine Note mit Brgründung warum und wo die Schwächen und die Stärken liegen!