Ab wann sieht ein Welpe einen als Rudelführer an?

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4 Antworten

Für einen Hund ist es wichtig, dass er von Anfang an versteht, dass er in seinem "Rudel" das unterste Mitglied ist und alle anderen, also seine Menschen, über ihm stehen. Du scheinst ja den ganzen Tag bei ihm zu sein, da gewöhnt er sich halt an dich und sieht dich als Alpha-Tier an. Wenn dein Freund den ganzen Tag arbeiten ist, gewöhnt sich der Hund halt nur langsam an ihn. Es ist auch wichtig, dass ihr die gleichen Erziehungsmethoden habt und euren Willen bei eurem Hund durchsetzt. Wenn du zum Beispiel streng bist und dein Freund nicht, dann nimmt das der Hund wahrscheinlich nicht ernst. Es kommt auch immer auf den Charakter des Hundes an, unserer z.B. mag Männer eigentlich gar nicht.

Vielleicht hilft dir diese Antwort ja ein wenig. ;-)

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Kommentar von Miriam21
26.06.2016, 17:54

Ja mein Freund ist total eigenwillig! Der ist genervt wenn ich ihm Tips gebe oder sage wann er was zutun hat.
Zb hab ich gesagt er soll ein Geräusch machen und sie anstupsen um sie zu korrigieren wenn sie einen fehler macht.
Jetzt macht er das immer wenn sie beißt, ich sag dann 100x mal hö auf, wenn sie das macht musst du nein sagen.
Aber gut wir haben sie erst seit 2 Tagen und ich denke er wird sich meinen Methoden schon anpassen

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Kommentar von Miriam21
26.06.2016, 18:00

Ja, zumal sie ein Pitbull ist. Ich fänds nicht gut wenn sie, wenn sie ausgewachsen ist so viele faxen mit ihm macht

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Kommentar von Miriam21
26.06.2016, 18:17

Wesenstest nicht, aber einen Hundeführerschein mit theoretischer und praktischer Prüfung. Gibt hier bei mir ja auch keine Auflagen, nur überteuerte Hundesteuern -.-

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Bei entsprechend konsequenter Erziehung lernt ein Hund von Anfang an sich dem Menschen unter zu ordnen. Hier könnte auch schon die Ursache liegen. Möglicherweise ist dein Freund dem Hund gegenüber nicht konsequent genug und setzt sich nicht oder nicht immer durch.

Manche Hunde (vorallem kleine Rassen) binden sich auch sehr stark an eine einzige Person und hören auch (überwiegend) nur auf diese. Vorallem wenn sich eine Person viel mehr mit dem Hund beschäftigt als die andere.

Dennoch sollte man den Mut nicht verlieren. Mit entsprechendem Training kann der Hund immernoch lernen auch ihn als Herrchen zu akzeptieren.

Hier eine einfache Übung:

Der Hund bekommt sein Futter nur noch, oder zumindest überwiegend, von deinem Freund. Allerdings nicht einfach so, sondern nach Möglichkeit als Belohnung für erwünschtes Verhalten ihm gegenüber. Das kann am Anfang schon sein, wenn er ruhig neben ihm liegt und nicht beißt oder ähnliches. Später dann auch wenn er konkret seine Kommandos befolgt. 

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Kommentar von Miriam21
26.06.2016, 18:16

Komplett abgeben möchte ich die fütterung aber nicht. Ich fänds schon gut wenn sie mich als chef ansieht.
Aber 1-2 x kann er sie gerne füttern. Hoffentlich wird das laufen zwischen den beiden

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Hallo :)

Das was du schreibst kenne ich alles sehr sehr gut. Ich habe einen Hund der mitlerweile 1 jahr und 3 monate ist. Aber als er klein war war auch ramba zamba ;) es ist aber schon mein zweiter.

Von Anfang an ICH , ich war die nummer 1. 

Mein Mann hat genau das selbe durch wie dein freund mit unseren hund. 

Mein Mann musste sehr KONSIQUENT und GEDULDIG sein. 

Es hat wirklich lange gedauert bei den beiden , aber nun klappt es . 

Mein Mann musste einfach klar und deutlich zeigen bis hier her und nicht weiter(und das meine ich nicht mit schlägen ) .

Sowas braucht viel viel Geduld

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Kommentar von lisa2203
26.06.2016, 18:02

nochdazu begreift der eine Hund schneller und der andere Langsamer. 

Aber in der Erziehung musst du und dein  Mann an einen Strang ziehen sonst ist bei den Hund irgendwann auch chaos im Kopf . 

was habt ihr denn für einen?

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Kommentar von Miriam21
26.06.2016, 18:11

Die kleine ist ein Pitbull.
Nunja auf mich hört sie ja 1a wie schon beschrieben :D Ich werd dafür sorgen dass er dominanter wird :D

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kommt nach Hause und spielt beißen und zerren. Ich stelle mir das so vor, dass man den niedlichen jungen Welpen natürlich gewinnen lässt. Und jetzt wundert ihr euch, wenn der Kleine gelernt hat, dass er dem Großen überlegen ist und sich entsprechend verhält.

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