Wie lange hält die Krankheit an, wenn die Gefahr besteht das die Krankheit chronisch sein könnte?
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Als schwer chronisch krank gilt, wer mindestens einmal pro Quartal wegen derselben Erkrankung auf ärztliche Behandlung angewiesen ist und der außerdem zu einer der folgenden Gruppen gehört:
Mittel- und Schwerpflegebedürftige der Stufen zwei und drei
Menschen mit einer Behinderung von mindestens 60 Prozent
Kranke, die kontinuierlich in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung sind (bzw. Patienten, die Medikamente, Heil- oder Hilfsmittel benötigen), ohne die sich die Erkrankung verschlimmern oder die Lebensqualität der Betroffenen deutlich sinken würde
wenn man wegen der krankheit mind. 1 jahr in behandlung ist, wird von chronisch gesprochen und die zuzahlung verringert sich auf 1% des jahreseinkommens.
1hoss43 am 14. August 2008 14:15 Genau, das ist die Definition, die von den Krankenkassen für eine chronische Krankheit zugrunde gelegt wird.
Chronisch ist eine Krankheit dann, wenn sie aufgrund zu langen Hinauszögerns einer Behandlung nicht mehr heilbar ist. Recht oft tritt dies beim Karpaltunnelsyndrom auf

Die wird wohl immer anhalten! Deshalb ja chronisch!
Nachtflug am 14. August 2008 13:57 Jedenfalls solange, bis sie letztendlich doch heilbar ist. Soll ja medizinische Fortschritte geben.
Kann man so nicht sagen. Ich denke sie ist chronisch sobalt es sich herausstellt das man sie NICHT bekämpfen kann.

Per Definition liegt chronischer Schmerz oder chronische Krankheit spätestens dann vor, wenn ein Patient länger als sechs Monate anhaltend oder wiederkehrend unter starken, quälenden Schmerzen oder eben unter dieser Krankheit leidet.
Jeder hat eine andere Ansicht. Darum schau doch mal bei Wiki vorbei ! Oder Frag deine Krankenkasse .
Genau richtig!! DH