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Ab wann neigt man zu einem riskanten Alkoholkonsum?

gefragt von petealex am 07.07.2008 um 19:46 Uhr

Oder gibt es dafür keine Normwerte? Ist das bei jedem Menschen anders, abhängig von der Verträglichkeit?


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Eastside
beantwortet von Eastside am 7. Juli 2008 19:47
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Wenn man täglich Alkohol konsumiert, ist das schon bedenklich


valvetvipe
beantwortet von valvetvipe am 7. Juli 2008 19:47
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wenn Du um gut drauf zu sein oder um Dich zu entspannen etwas trinken musst


pippi60
beantwortet von pippi60 am 7. Juli 2008 19:51
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Wenn Du regelmäßig trinkst und dann darauf verzichtest aber bemerkst, dass Dir etwas fehlt, dann hast Du ein Alkoholproblem. Ich habe in einem Buch einen weiteren Tipp gelesen. Du sollst nicht aufhören, sondern Deine Trinkmenge radikal reduzieren und das dann über Wochen durchhalten. Einem "normalen" Menschen würde es nicht stören, ein Alkoholiker könnte mit dieser Beschränkung nicht leben.


Cassiopeia78
beantwortet von Cassiopeia78 am 7. Juli 2008 19:52
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es gibt menschen die ein bier am tag unbedingt brauchen und nicht ohne leben können. die zählen wohl auch schon zu den alkoholikern... aber wenn man halt an nichts anderes denken kann wenn mal keinen alkohol hat, dann ist man wirklich gefährdet...


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 7. Juli 2008 19:55
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Ich denke schon, dass es letztendlich bei jedem anders ist! Leider merken es die Betroffenen oft zuletzt!

Kommentar von Dbf34b8cdd45f148413ce99a83429145smallConnyconrad am 9. Juli 2008 08:31

Stimmt, sage einem Idioten das er ein Idiot ist und der Glaubt es Dir auch nicht!!!!!


Ermittler
beantwortet von Ermittler am 7. Juli 2008 20:06
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Schon die Frage ist ein ernstes Gefahrenzeichen für Alkoholismus. Kannst Du Dir 30 Tage Alkoholabstinenz in Folge ohne Unterbrechung und ohne Ausnahmen vorstellen? Bist Du öfter als einmal in zwei Wochen "führerscheingefährdend" alkoholisiert?


VidCicious
beantwortet von VidCicious am 7. Juli 2008 19:47
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Ab morgens.


butz1510
beantwortet von butz1510 am 7. Juli 2008 19:47
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Wer Alkohol braucht, gilt als Alkoholiker.

Kommentar von Dbf34b8cdd45f148413ce99a83429145smallConnyconrad am 9. Juli 2008 08:30

Nicht unbedingt.Es gibt spiegeltrinker die es schaffen immmer einen gleichen Alkoholpegel zu halten ,ohne Betrunken zu sein.


moon73
beantwortet von moon73 am 7. Juli 2008 19:49
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Wenn Alkohol zu deinem täglichen Ritual geworden ist:
Jeden Abend nach Feierabend erst mal zwei, drei Bierchen zischen. Oder wennn du automatisch zur Flasche greifst , weil du Frust , Stress oder Kummer hast.


albundysohn
beantwortet von albundysohn am 7. Juli 2008 19:52
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Hallo,

sobald du regelmäßig Alkohol konsumierst. auch wenns nur mittags ein Glas zum Essen ist. Und wenn für dich z.B. eine Woche ohne Alkohol nicht denkbar wäre, da ab und zu ein Glas ja kein Problem ist.

grüsse


albundysohn
beantwortet von albundysohn am 7. Juli 2008 19:52
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Hallo,

sobald du regelmäßig Alkohol konsumierst. auch wenns nur mittags ein Glas zum Essen ist. Und wenn für dich z.B. eine Woche ohne Alkohol nicht denkbar wäre, da ab und zu ein Glas ja kein Problem ist.

grüsse


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 7. Juli 2008 19:56
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Wenn Du erst mal 2 Bier trinken mußt, um das Zittern Deiner Hände abzustellen.


Shira
beantwortet von Shira am 7. Juli 2008 20:03
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Wenn es zum täglichen Ritual wird, ist man schon gefährdet.


anonym
beantwortet von Maedi am 8. Juli 2008 13:53
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Riskanter Alkoholkonsum ist die Vorstufe zum abhängigen Trinken. Der oder die Betroffene bemerkt, dass er oder sie anders trinkt als "nomale" Leute. Dazu gehört, alleine zu trinken und die wirkliche Trinkmenge viel niedriger anzugeben als sie wirklich ist.

Bei abhängigem Trinken wird heimlich getrunken und vor allem gehört dazu ein Kontrollverlust. Das bedeutet, nicht mehr aufhören können, wenn man angefangen hat oder viel mehr zu trinken als man sich vorgenommen hat.

Kommentar von Dbf34b8cdd45f148413ce99a83429145smallConnyconrad am 9. Juli 2008 08:16

Der oder die Betroffenen merken in keiner weise das diese in eine Abhängigkeit rutschen. Nur die Bekannten sehen es und tuscheln hinter der hand ohne den Betroffenen selber anzusprechen.


Connyconrad
beantwortet von Connyconrad am 9. Juli 2008 08:27
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Es gibt einfach keine Normalwerte für den Konsum. Anfänglich hat ein im beginn Abhängiger alles im Griff. Dann nicht mehr weil er sich immer wieder die Kante geben muss. kann nicht nach einem Glas aufhören. Es gibt Menschen die brauchen den Kick des Rausches. Es gibt Menschen die danach wenn Sie eine Freundin haben gar nicht mehr trinken.Es ist so verzwickt mit der Sucht das keiner weis wann und wo diese zupackt und einen so in den Klauen hat das man alleine nicht mehr rauskommt. Selbstest machen und mal eine Zeitlang nichts Trinken einen Monat oder zwei Monate als Ziel setzen. Erstaunlich ist auch das bei einer Familie mit 3 Kindern die ein Ordentliches zuhaue haben ,gute Kindheit, einer davon Alkoholiker wird. Wo muss mann suchen , wo oder was der Grund ist. Das würde zu keinem Ergebniss führen und ist keinem mit geholfen. Der Betroffene merkt seine Abhängikeit nicht. Der nichtabhängige kann über längeren Zeitraum ohne Alkohol bestehen.In den Suchtkliniken und bei Ärzten gibt es einen sogenannnten selbstest der nach Punkten beantwortet wird. Interessant mal zu machen um zu sehen ....wo stehe ich mit meiner Einstellung zum Alkohol.. muß ja nicht gleich hölle in bewegung setzen.


Moggelle
beantwortet von Moggelle am 9. Juli 2008 08:55
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Was ist für dich riskant? Meinst du riskant bezüglich deiner Gesundheit oder risakant in Bezug auf die Suchtgefahr. Ersteres trifft zu wenn du jeden Tag Alkohol trinkst, natürlich kommt es da drauf an was, wieviel und was du sonst noch isst bzw. tust.

Zeichen von Sucht sind zum Teil, wenn du heimlich trinkst oder einfach Gelegenheiten besuchst wo man Alkohol beiläufig trinkt. Wenn du dich darüber informieren möchtest, empfehle ich dir unbedingt das Jellinek-Schema zu studieren. Hier der Link http://www.loleh.de/html/jellinek-schema.html Ich finde die Seite bzw. das Schema sehr gut.

Schöne Grüße, Moggelle


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