Ab wann muss man in psychiatrische Behandlung?

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7 Antworten

Man MUSS in die Psychiatrie wenn man Eigen-oder Fremdgefärdet ist.Heißt bei Selbstmord-Mordgedanken.
Man natürlich auch freiwillig hin,wenn man merkt,dass man mit seinen Problemen nicht mehr klarkommt. Sei's Vernachlässigung der Schule,Arbeit,Freunde,allgemein des Privatlebens etc.
Es spielen aber noch andere Gründe eine Rolle,je nachdem was für Beschwerden man hat (Depression,SvV,Esstörung etc.)

Und was meinst du eigentlich mit SSV?

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Kommentar von VWMM12
02.07.2016, 23:48

meine Güte ich verwechsle das immer mit svv

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Kommt darauf an. Wenn du das Gefühl hast oder deine Umgebung, dass du in deiner Interaktion, deinem sozialen Verhalten oder deinem Arbeitsleben/Leben durch psychisch bedingte Probleme beeinträchtigt bist oder überhaupt dort irgendwie stark beschränkt bist, musst du in psychiatrische Behandlung. 

Allerdings muss man das pro Fall überleben. Wenn du einfach nur nicht gerne mit Menschen redest, dich aber dazu bringen kannst und darunter njicht stark leidest, dann nicht, wenn du aber sehr große Probleme damit hast und dich dafür quälst, dann würde ich sagen ja.

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Sobald man eine Störrung im psychischen Bereich hat, vorallem dann, wenn man selbst nicht mehr damit zurecht kommt, sich selbst oder andere gefährdet oder wenn es der eigene Hausarzt rät, da er Bedenken zu deinem momentanen Zustand hat, auch wenn man es selbst als "nicht schlimm", oder "man kommt schon damit klar" empfindet.

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Diese Frage ist viel zu verallgemeinert.

Es gibt viele Fälle und Gründe warum & wann man in psychiatrische Behandlung kommt. Beschreibe doch bitte genauer um was es geht, dann kann auch eine klare und definierte Antwort folgen.

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Kommentar von VWMM12
02.07.2016, 23:11

ich könnte meine Situation beschreiben

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Kommentar von VWMM12
02.07.2016, 23:27

Ich bin männlich und 17 Jahre alt. habe keine freunde, und meine Mutter ist Alkoholikerin, und mein Vater will mich immer in seine Jugend "zwengen" der einzige der mir bleibt ist mein bruder, de mir aber immer vorgezogen wird. Ritzen tue ich mich schon lange, mit dem trinken geht's auch langsam los. ich habe auch sehr ausgeprägte sadistische Züge. ich will nicht, dass das rauskommt, sodass sich jeder sorgen macht und blablabla. ich bin momentan in einer Ausbildung. Ich habe auch mal jemanden kennen gelernt, doch sie hat schwere Depressionen und steht durch ihre Probleme am Galgen. das zieht mich auch wieder runter, wo ich dann ganz am Ende alleine Zuhause sitze, weine und trinke. das ist mein abend. Hilfe will ich nicht, weil ich das Gefühl liebe m, wenn ich mir weh tue, und sich keiner sorgen machen soll, oder anders von mir denken. achja, meine Eltern sind getrennt. das ist die Kurzfassung

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Kommentar von VWMM12
02.07.2016, 23:53

Suizidgedanken habe ich nicht, dafür ist mein Leben zu wertvoll. ich will leiden und das kann ich tot nunmal nicht. ich Danke dir für deine Antwort, werde aber sicher in 2 Jahren das gleiche wie du jemandem schreiben müssen, der diese Hilfe wieder nicht annimmt. Denn ich habe kein Bedürfnis jemanden rinzuweihen, und will auch keine Hilfe haben, ich will nur die Konsequenzen sehen, was passiert wenn meine Eltern mich zum Doktor schleifen

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Beim Psychiater ist i.A. kein Psychologe. Vielleicht meinst du Psychotherapeut !? Der Psychiater behandelt mit Medikamenten.

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Kommentar von VWMM12
02.07.2016, 23:13

die frage ist wenn man in eine sche!ß Klinik muss

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Müssen, wenn man sich selbst oder Andere gefährdet.

Können, wenn man sich helfen lassen möchte.

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Wenn man das Gefühl hat, dass alle Anderen immer gegen einem sind und dass alle um einem herum spinnen, dann solltest Du zum Psychologen.

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