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Ab wann MPU?

gefragt von ChaoticBlacky am 29.10.2009 um 13:40 Uhr

Moin,

habe mal wieder ne Frage.Meine Freundin wurde neulich von der Polente angehalten. Sie hat auf ner durchgezogenen Linie gewendet. Als die "Politesse" ihr in die Augen leuchtete, wurde die Frage nach Drogenkonsum gestellt. Sie hatte 5 Stunden vorher einen geraucht, aber nur geringe Mengen, vieleicht im Durchschnitt 3mal pro Woche. Dann das weitere: Pinkeln und Blutabnahme. THC positiv, Ausfallserscheinungen keine. Mit was ist zu rechen? Ist es noch ne Ordnungswiedrigkeit? Und kommt man mit 1-3 Monaten Fahrverbot davon? Was ist mit MPU??? Sie hat sich noch nie was zu Schulde kommen lassen, und ist bei der neuen Arbeitsstelle sehr auf den Lappen angewiesen.

Danke


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odemtann
beantwortet von odemtann am 29. Oktober 2009 13:44
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Vielleicht hätte sie vorher darüber nachdenken sollen . Drogen und Alkohol im Strassenverkehr gehen überhauptnicht . Sie bekommt bald Post vom Gericht .

Kommentar von 831674b84bf5296fe9e92195aa725d66smallodemtann am 29. Oktober 2009 13:45

Beim ersten Mal 500,- € und 1 Monat Führerschein weg , mindestens Bußgeldkatalog: Drogen Wer sich nach Einnahme (unabhängig von der Menge) bestimmter Drogen ans Steuer setzt, kann wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt werden. Geldbußen bis zu 1500 Euro oder ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten drohen, wenn man sich unter Einfluss von Cannabis, Ecstasy, Kokain, Morphin oder Heroin ans Steuer setzt. Dabei zählt allein der Nachweis des Drogenkonsums. Gefunden bei : http://verkehrsanwaelte.de/bussgeldkatalog_drogen.html

Kommentar von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 13:48

OK, aber was ist mit MPU???????

Kommentar von 831674b84bf5296fe9e92195aa725d66smallodemtann am 29. Oktober 2009 13:56

Beim erstenmal noch nicht , ist noch eine Ordnungswiedrigkeit

Kommentar von Bella81 am 29. Oktober 2009 14:01

Aufforderung zur Urinabgabe ist aber trotzdem untewegs! Wie unten geschrieben liegt das alleine im ermessen des Arztes der die Urinprobe (2 Urinproben)abnimmt... Wenn der sie nicht für aufrichtig hält - dann trotzdem MPU!


Weitere gute Antworten


ChrisTralins
beantwortet von ChrisTralins am 29. Oktober 2009 13:41
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Ich hoffe dass man euch Junkies ganz aus dem Verkehr zieht. Ich helfe euch gleich, das Leben und die Gesundheit von Mitbürgern zu gefährden!!

Kommentar von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 13:44

Die Säufer am Steuer sind noch schlimmer, Alkohol ist weit aus schlimmer

Kommentar von christina1985 am 29. Oktober 2009 13:46

Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein

Kommentar von wissen78 am 29. Oktober 2009 13:45

wusstest du, dass es mal einen test gab indem bekiffte fahrer besser abgeschnitten haben als nüchterne weil die vorrrausschauender gefahren sind? würde es trotzdem nicht empfehlen


anonym
beantwortet von Bella81 am 29. Oktober 2009 13:42
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THC positiv - wir Sie definitiv zum Pippi machen müssen & beweisen das Sie kein dauerkosument ist... MPU, SEHR SEHR wahrscheinlich.... das wird teuer.


anonym
beantwortet von Bella81 am 29. Oktober 2009 13:49
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Das sie den Lappen für ne Arbeit brauch ist total egal - wenn sie regelmässig - einmal im Monat Jahr oder der Woche raucht gehört sie nicht ins Auto. Sie gefährdet damit andere - also muss sie clean werden - garnicht mehr konsumieren & das beweisen - wenn nicht gefährdet sie halt auch ihren Arbeitsplatz! MPU ist eiigenlich auch nur dafür da andere Verkehrsteilnehmer vor solchen Menschen zu schützen... Also hat das seine Berechtigung. Und das sag ich... Hab früher selbst konsumiert - doch Gott sei Dank wurde ich zum umdenken gezwungen; bevor schlimmeres passiert ist. Bin heute noch dankbar!

Kommentar von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 13:50

Sie raucht auch nix mehr, kannst mir glauben!!!!

Kommentar von Bella81 am 29. Oktober 2009 13:56

brauchst mir nicht zu erzählen... siehe mein Bericht unten... und ich kenn mich leider damit aus!

Kommentar von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 14:02

Was soll man dem Arzt denn genau erzähleß Sie macht es echt nicht mehr, alles zugeben, nur ein bischchen,oder gar nicht?????


anonym
beantwortet von Bella81 am 29. Oktober 2009 13:55
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MPU - das entscheidet der "Pippi" - Arzt! Der stellt ne Menge fragen; fragt nach Häufigkeit und einsicht des fehlers... Wenn Sie dem erzählt "kiffen macht nix & alles ist super" dann kann sie auf alle Fälle zur MPU. Wenn sie sagt; ich mach es nie wieder und er ihr nicht glaubt - kann sie auch zur MPU. Das liegt alleine an dem Urin-Proben-Doc. & seinem empfinden. Sollte er den verdacht haben das sie nix gelernt hat und es wieder macht - verloren! Also MPU - davor schützt auch ein negativer Urintest nicht!!!! Sollte der MPU - Arzt nicht 100% überzeugt werden das es nie wieder vorkommt - MPU nicht bestanden!!!


anonym
beantwortet von rob79 am 29. Oktober 2009 13:42
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wie alt ist deine Freundin ? Probezeit? - wenn ja is der Lappen erstmal weg

Kommentar von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 13:46

35, nein keine Probe mehr


anonym
beantwortet von wissen78 am 29. Oktober 2009 13:43
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das kommt auf die menge des im blut/urin gefundenen THC an. daran wird gesehen ob regelmässiger konsum vorliegt. wenn ja, mpu

Kommentar von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 13:45

Aber was heißt regelmäßig? Ist ein Joint,pro Woche regelmäßig????

Kommentar von wissen78 am 29. Oktober 2009 13:55

da thc sich nur sehr langsam im körper abbaut, steigt der wert jedesmal ein bißchen höher. irgendwann ist der so hoch das die von regelmäßigem konsum ausgehen


anonym
beantwortet von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 13:49
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Wie gesagt keine Probe, noch nie was gehabt, 1 Joint pro Woche regelmässig? MPU???????


anonym
beantwortet von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 13:54
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Aber wer kann mir genau sagen ob es ne MPU gibt?


anonym
beantwortet von wissen78 am 29. Oktober 2009 13:56
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wende dich mal an grow.de. die können auf jeden fall helfen


anonym
beantwortet von Reiff am 29. Oktober 2009 14:00
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wenn ich das wieder lese: "sie hat sich noch nie was zu schulden kommen lassen..." nöööö, sie kurvt nur vollgedröhnt über durchzogene Linien. Is' klar. Hoffenlich muss sie zur MPU, was das genau ist, wird sie ja dann herausfinden.


anonym
beantwortet von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 14:19
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Nur noch an einige Moralapostel hier: Es stimmt Alkohol und Drogen gehören nicht in den Verkehr. Aber ich kenne genug Menschen die das nicht so eng sehen, selbst die Personen in der Uniform die dann die Leute aus dem Verkehr ziehen.


anonym
beantwortet von ChaoticBlacky am 29. Oktober 2009 14:28
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Und was sagt man den Pipi Arzt jetzt? Alles zugeben,lügen oder was? Wenn der feststellt das man nix mehr nimmt??


anonym
beantwortet von Beta12 am 29. Oktober 2009 22:54
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Also, ich würde erstmal abwarten, und mit ihr zu Suchtberatung gehen. Die können Dir da sicher weiterhelfen. Das Problem ist ja das festgestellte THC. Egal ob Drogen oder Alkohol. Der erste Weg eine Beratungsstelle aufsuchen. Ich denke das muß Sie früher oder später sowiso.


Seelord
beantwortet von Seelord am 30. Oktober 2009 07:09
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Moin,nachden ich hier auch die üblichen gutmenschen und fehlerlosen begrüßt habe kann ich Dir sagen, daß eine MPU mit Sicherheit auf Deine FFreundin zukommt. Ein Joint pro Woche ist nunmal ein regelmäßiger Konsum,der anhand der Carbonsäure in Ihrerm Blut nachgewiesen wird. In diesem Fall ist eine MPU leider nicht zu umgehen.Gruß Seelord vom Team der mmg.


anonym
beantwortet von wwwvphhde am 30. Oktober 2009 09:16
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Mein Vorredner hat recht. Strafwürdig ist es zwar eine OWI, aber im VerwRecht fordert die FEB einen Nachweis über 6 Mon Drogenfreiheit durch ein Drogenkontrollprogramm. Danach wird die MPU -unabhängig von der Höhe der gemessenen ng/ml- von der FEB -und nicht vom Arzt; welchem auch immer- angeordnet werden. Gruss aus dem sonnigen HH


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