Wenn eine Spinne an der Wand sitzt bekommen ich richtige Angst was auch meistens normal ist denke ich. Aber ich traue mich noch nicht mal mit einem langen Besen sie von der Wand wegzuscheuchen. Vor den großen Spinnen (z.B. Vogelspinnen) habe ich gar keine Angst aber bei diesen fiesen Zitterspinnen mit den langen dünnen Beinen läuft es mir kalt den Rücken runter und ich werde ziemlich nervös. Und bevor ich nicht weiß das diese Spinne weg oder tot ist gehe ich nicht weg. Leide ich unter Arachnophobie
Antworten (6)
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5Antwort von
soustsoust
Mir ekelte früher auch vor Spinnen, und ich mochte sie nicht mit dem Besen wegnehmen, weil sie da immer so schnell den Stiel hochkrabbelten....
Deswegen hab ich sie früher immer mit dem Fön verscheucht - einfach eine Minute in Richtung Spinne blasen (bitte nicht zu heiß) - das mag Frau Arachno gar nicht und zieht sich auf dem Weg zurück, auf dem sie gekommen ist.
Inzischen bin ich Spinnen nur noch dankbar, dass sie die lästigen Stechviecher einfangen. Und Spinnennetze entferne ich erst, wenn sie verlassen wurden.
Übrigens: mir ist noch nie eine Spinne ins Haar gekrabbelt, Sender. Ich glaub nicht, dass ihnen sowas Spaß machen würde....es sei denn, vielleicht, jemand hat Kopfläuse :-)))
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3Antwort von
user1175user1175
Na ja, ich würde schon sagen, dass du eine Phobie hast. ;-)
Das ist aber auch nicht ungewöhnlich bzw. Angst schützt uns Menschen und ist ein normales evolutionäres Prinzip. Damals hat es uns das Leben gerettet.
Heute wissen wir, dass man vor nicht-giftigen Spinnen keine Angst haben muss. Aber bei einer Phobie ist eben jener logischer Ansatz fehlgesteuert. ;-)
Bei mir verhält es sich andersherum. Ich finde kleine Spinnen und diese zartgliedrigen Wandspinnen eigentlich ganz süß und nehme sie auch in die Hand. Ich töte oder verscheuche sie auch nicht! Nur bei größeren käme bei mir ein gewisses Ekel-/ Angstgefühl durch. Wenn man mal Groß-/Nahaufnahmen von diesen faszinierenden Tieren sieht, kann einem schon ein Schauer über den Rücken laufen... ;-) Es sind halt Tiere, die wir schlecht einschätzen können, eine gewisse unheimliche Ausstrahlung haben sie gewiss.
Wie wäre es mit einer Konfrontationstherapie? Kommt das gar nicht in Frage für dich? Du weisst, dass diese Tierchen dir nichts tun, sie haben wahrscheinlich auch Angst vor dir. ;-)
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2Antwort von
sendersender
Du schreibst: ' Wenn eine Spinne an der Wand sitzt bekommen ich richtige Angst was auch meistens normal ist denke ich.'
Ich denke, dass das schon gar nicht normal ist. Ein leichtes Unbehagen. In Ordnung. Ich habe auch nicht gern eine Spinne in den Haaren herumkrabbeln. Und wer weiß, was einem solchen Tierchen so alles einfällt, wenn es mich sieht? Aber Angst?
Das ist doch schon ein Zeichen dafür, dass Du leidest.
Und dann auch noch diese armen, kleinen 'Zitterspinnen', die ja nur deshalb zu zittern beginnen, damit sie nicht so gut zu sehen sind. Sprich: die haben Angst vor Dir. Aber doch nicht umgekehrt.
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1Antwort von
luckytessluckytess
Die Angst vor Spinnen ist anerzogen bzw. vererbt, wenn die Mama auch schon Angst oder Ekel vor Spinnen hatte. Aber woher kommt das? Es gibt ein Sprichtwort:Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen, Spinne am Abend erquickend und labend. Aber das hat mit den Spinnentierchen überhaupt nichts zu tun. Spinnen sind sehr sehr nützliche Tiere, die alle Tiere verspeisen, die uns eigentlich schaden wie z.B. Stechmücken, Zecken usw. Hast du schon einmal ein Spinnennetz mit Rauhreif gesehen? Etwas Schöneres, filigraneres gibt es nicht. Um die Phobie zu bekämpfen, leih dir doch einmal den Film "Zuckermanns Schweinchen" aus. Der ist so zauberhaft, dass auch eingefleischte Gegner von Spinnen dafür eine Sympathie entwickeln können. Beschäftige dich einmal mit diesen interessanten Lebenwesen und ich bin überzeugt, dass du damit die Angst vor diesen kleinen filigranen Tierchen überwinden kannst.
Kommentar von
BoldtbreguBoldtbregu Es stimmt nicht, dass Spinnenangst anerzogen ist, das ist ein Atavismus, der angeboren ist!! Meine Mutter liebt Spinnen, hat mir von klein auf immer erzählt, wie nützlich die sind, fasst sie auch an...und trotzdem kann ich mich - obwohl ich weiß, dass es albern ist - nicht dagegen wehren, dass mir der Schreck bis ins Mark fährt, wenn ich eine Spinne sehe, und zwar wirklich nur bei Spinnen; andere Krabbeltiere lassen mich völlig kalt. Ich versuche immer, dieses Grausen zu überwinden, aber bisher ist es mir nur in Maßen gelungen. Andere fürchten sich dafür vor Mäusen, und das ist auch nicht nur rational und mit Hygiene usw. begründet.
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1Antwort von
raubkatzeraubkatze
Mach Dir keine Sorgen um Dich selbst! Die kleine Spinne ist ärmer dran, sie tut Dir nichts und kann auch nichts dafür, daß es sie gibt!
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lal1993lal1993
Ich ekel mich sher vor spinnen...bei mir ist denke ich der grund das aussehen....gearade heute hat mein netter stiefvater mir eine TOTE spinne auf einem blatt in mein zimmer getragen und mir gezeigt...sehr nett von ihm..leider habe ich ein wenig überreagiert...ich hab geschrien , voll die panik bekommen und mich zitternd in die ecke meines zimmers gedrückt, als er sie dann nicht gleich rausgetragen hat habe ich angefangen zu weinen....hm ich finde echt das ich viel zu überregiert habe aber kann nichts dagegen machen.....was könntet ihr mir empfehlen?
Das stimmt allerdings.Spinnen klettern einem auch nicht in den offenen Mund wenn man schläft.