er macht gerade einte terapie, um vom alkohol loszukommen und ist jetzt seit januar 2009, in so einer einrichtung. jetzt sagt er ,er sei ein trockener alkoholiker. das kann doch nicht sein, gibt es da nicht so eine zeit spanne nach der man sagen kann: jetzt habe ich es geschaft und bin trocken.
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MRmaniacMRmaniac
auch die längste reise beginnt mit den ersten schritt .. also eigentlich schon am ersten tag... aber ich glaube nicht das es angemessen währe
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ChwascChwasc
Alkoholiker ist eine Krankheit und das wird er immer bleiben dann halt als trockener Alkoholiker.). Die Gefahr, daß er rückfällig wird, kommt auf ihn und sein Umfeld an. Ich wünsche ihm Durchhaltevermögen, gute Freunde und viel Kraft. Er wird es schon schaffen.
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Denise180685Denise180685
also eigentlich gilt man als trocken, wenn man ein Jahr nichts getrunken hat, man bleibt aber immer Alkoholiker und soll nie wieder was trinken z.Z. ist er einfach nur auf entzug
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truckdrivertruckdriver
Trockener Alkoholiker ist er ab den Tag wo er nicht mehr das verlangen nach den Alk hat.Aber vorsicht.Ein Rückfall kann schneller kommen als dietrockenheit.Habe es selber 9 Jahre geschafft trocken zu sein.Bin dann an einem verdammten tag wieder Rückfällig geworden und habe dadurch FS und Arbeit verloren.Hatte gedacht nach so einer langen trockenheit bin ich stark genug und brauche keine gruppengespräche mehr (IRRTUM ) Habe mir sofort nach dem Rückfall Professionelle hilfe geholt und bin wieder ( 8 Monate trocken ).Wollte damit nur sagen das es nach der Therapie der schwerste weg für ihn ist , sein Umfeld ohne ALK wahr zunehmen. Trotzdem wünsche ich ihm alles Gute und eine ewige Trockenheit
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truckdrivertruckdriver
Trockener Alkoholiker ist er ab den Tag wo er nicht mehr das verlangen nach den Alk hat.Aber vorsicht.Ein Rückfall kann schneller kommen als dietrockenheit.Habe es selber 9 Jahre geschafft trocken zu sein.Bin dann an einem verdammten tag wieder Rückfällig geworden und habe dadurch FS und Arbeit verloren.Hatte gedacht nach so einer langen trockenheit bin ich stark genug und brauche keine gruppengespräche mehr (IRRTUM ) Habe mir sofort nach dem Rückfall Professionelle hilfe geholt und bin wieder ( 8 Monate trocken ).Wollte damit nur sagen das es nach der Therapie der schwerste weg für ihn ist , sein Umfeld ohne ALK wahr zunehmen. Trotzdem wünsche ich ihm alles Gute und eine ewige Trockenheit
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fishhusfishhus
Wenn jemand seine Therapie beendet hat bezeichnet man einen Alkoholkranken Menschen - einen trockenen Alkoholiker.Das bedeutet das auch in Zukunft keinen Tropfen ** Alkohol trinken darf. Aber mit dem ende der Therapie ist nur die 1.Phase der Alk.Krankheit beendet. Den nun kommt das Problem dazu- wie verhält sich der trockene Alkoholiker im Alltag, wie reagiert er auf die Möglichkeit des Alk.Konsums wenn im ehenalge Freunde wieder Alk.anbieten- z.B. ach ein kleines Bier macht ja nichts.Es ist daher von großem Vorteil wenn er die Zeit nach seiner Therapie einmal in der Woche eine Gruppe mit trockenen Alkoholikern besucht.Denn es kommt bestimmt wieder eine Zeit wo das Verlangen nach Alk.sehr groß wird und da ist die Hilfe in eine Gruppe von sehr großem Vorteil.Nenne z.B. die AA. oder der blaue Kreis oder AVS. in Austria.Und zu Deiner Frage- ein trockener Alkoholiker kann** NIE sagen -ich habe es geschafft. Ich habe in meiner Arbeit mit trockenen Alkoholikern erlebt-das jemand aus heiterem Himmel nach 7 Jahren plötzlich wieder zur Flasche gegriffen hat.Also es gibt bei der Alkoholkrankheit nur eines- Ein Leben lang keinen Tropfen Alkohol!!. Und sollte es zu einem Rückfall kommen- was in den meisten Fällen passiert- nicht den Kopf in den Sand stecken- sonders sofort wieder die Therapie Einrichtungen aufsuchen.Ich kann aus Erfahrung sagen das die Rückfall Quote 70 % beträgt. Solltest Du mehr wissen wollen- unter meinem USERnamen findest Du meine Mail Adresse.
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KarlbutzKarlbutz
An den Tag an den Du nichts mehr trinkst,Du kannst aber nicht sagen das Du für immer trocken bleibst,suche Dir nach der Therapie eine SHG ( Selbst Hilfe Gruppe), schätze aber das werden dir deine Therapeuten bei bringen, höre gut zu was sie sagen, wenn was nicht verstehst dann frage nach. Ich wünsche dir viel Erfolg.
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Dirk1227 Trocken ist man relativ schnell, das heißt aber keineswegs man ist trockener Alkoholiker. Die zufriedene Abstinenz ist das Zauberwort !!! Erst wenn man das erreicht kann man sich trockener Alkoholiker nennen.Solange man gegen den Alkohol kämpft hat man keine Chance, erst wenn man die Krankheit akzeptiert und trotzdem glücklich ist, sein Leben von Grund auf geändert hat, nicht mehr mit sich hadert, sondern stolz auf sich ist, kann man event. von trockener Zufriedenheit sprechen. Ich nehme dies zur Zeit für mich in Anspruch, bin seit sechs Jahren trocken, habe ein grausames Jahr 2008 hinter mir mit vielen Krisen, trotzdem konnte mich der Alkohol nicht zurück gewinnen und darauf bin ich total stolz, werde aber auch nie so vermessen sein, zu sagen ich habe es geschafft !!! Geschafft hat man es erst wenn man 1,20m tief liegt und ein Buchsbaum drüber wächst ! Wann man sich trockener Alkoholiker muß jeder für sich selber entscheiden, denn in geläuterte Seelen kann man nicht blicken !!!! Nur ehrlich muss man sein und zwar nur zu sich selbst, denn nur der Alkoholiker selbst hat sein Schicksal in der Hand
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Mary10 Zu meinem Partner hat man gesagt, er kann zu sich troickener Alkoholiker sagen wenn er in einer Zufriedenen Abstinenz lebt. Wenn jemand jetzt 10 Jahre Alk getrunken hat und hat es dann auch 10 Jahre geschafft trocken zu bleiben kann er in in zufriedenen Abstinenz leben.
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daggidag5959 Ich nochmal... Als Alkoholiker dreht sich doch alles ums Trinken. von der Beschaffung übers Trinken bis zum Vorrat. Das ist beim Trockenen vorbei... Aber diese zeit die fast 24 stunden betrifft muss ausgefüllt werden!!! Ein Umdenkprozess im Gehirn...ich schaffte es bisher mit einem neuen Körperbewusstsein... ein endloser Weg... John
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daggidag5959 Hey Bin trockener Alkoholiker seit 8 Jahren. Trocken ist für mich ab dem 1 tag ohne Alkohol! Der Griff zum Malzbier oder alkoh. freiem Bier zeigt mir,daß es noch nicht KLICK gemacht hat!! Alles andere führt unweigerlich zum Rückfall.
Gruss John -
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Anna49 Sofort, nach der ersten Stunde, die du nicht mehr getrunken hast. Aber von einem trockenen Alkoholiker bis zu einem genesenden ist auch noch ein weiter Weg. Alkoholiker wirst du trotzdem immer bleiben, dh., du trägst die Anfälligkeit für diese Krankheit immer in dir und kannst jederzeit rückfällig werden. Aber - ich habe die Erfahrung mit einem nahmen Angehörigen gemacht, dass es vom Kopf aus geht - wenn du wirklich nicht mehr trinken willst, weil du vielleicht die Katastrophen und das ganze Elend verinnerlicht hast, das damit zusammenhängt, dann läßt du es. (eine Suchttherapie über mehrere Monate ist das Beste;), wenn du dann einmal versehentlich in eine Cogcnacbohne beißt, passiert gar nichts. Also trocken bist du schon nach der ersten Stunde, die du nicht getrunken hast, vom Genesenden spricht man vielleicht nach einem Jahr - aber geheilt bist du nie. Alles klar? Anna9
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magicdennis Hallo,
ich bin z.Zt. nach einer Entgiftung in einer Entwöhnungstherapie. Nächste Woche ist diese soweit beendet. Trotzdem habe ich und werde ich nicht sagen können oder dürfen, daß ich jetzt trocken bin. Vielmehr habe ich Angst vor einem Rückfall, den man wohl nicht rechtfertigen kann mit Aussagen wie z.B.: Mein Vater ist gestorben. Ich muß jetzt was trinken. Ein Alkoholiker (trocken oder nicht) welcher trinkt will trinken und dies unter allen möglichen Vorwänden um sich selber und seine Umwelt eine Rechtfertigung zu bieten und handelt praktisch vorsätzlich. Ich werde sicherlich meinen Vorsatz trocken zu bleiben weiter verfolgen, jedoch kann ich leider auch niemandem versprechen, daß ich nie wieder trinken werde. In der nächsten Zeit will ich mich auf ein Alkoholaversiva einstellen lassen, natürlich unter ärztlicher Aufsicht, denn ganz ungefährlich ist das nicht. Ich finde es gut und lobenswert, wenn sich jemand entschließt ein Leben ohne Alkohol führen zu wollen. Hut ab. Das Leben nach einer Langzeittherapie bedeutet aber, daß es noch ein langer, felsiger und steiler Weg werden wird. Dieser Weg scheint kein Ende zu haben. Hat er auch nicht, zumindest nicht in diesem Leben. Ich versuche die Werkzeuge, die mir hier gegeben wurden zu nutzen um Gefahren und Versuchungen nüchtern zu betrachten und zu überlegen. Ich wünsche all jenen die auf dem Weg sind viel Erfolg und möchte jenen die trocken sind weiterhin Mut wünschen cu Magic
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WOLF1961WOLF1961
Hallo Schems,
meinen Glückwunsch zu diesen Schritt.
Es ist so dass viele ihr Leben lang aufpassen müssen was Sie tun. Wir haben viele Lebensmittel, Süßigkeiten und Medikamente wo Alkohol drin ist.
Diese müssen unbedingt gemieden werden.
Ich bin auch abhängig gewesen. Doch seid dem ich Christ geworden bin, habe ich die Sucht endgültig überwunden und brauche darauf nicht zu achten.
Aber es gibt eine Ausnahme: Bin ich stinksauer darf ich nicht in einen Tropfen Alkohol zu mir nehmen. Dann höre ich nicht eher auf bis ich unter dem Tisch liege.
Warum? Fragt mich lieber nicht. Das ist eine Frage auf die bis heute keine Antwort fand.
Gruß aus Hagen -
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Tinkabell68Tinkabell68
In einer Einrichtung zu sein ist was ganz anderes,als ob man wieder zu Hause ist.Zu Hause ist die Versuchung sehr hoch.
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mugie77mugie77
trocken gilt ein alkohilger dann wenn er wirklich aber auch wirklich keinen einzigen tropfen alkohol mehr anrührt, nicht mal eine moncheri oder das sogenannte alkoholfrei bier. nix
Ich wünsche dir viel Kraft und alles alles gute