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Ab wann kann man -in einem wissenschaftlichen Kontext- davon ausgehen, dass eine Behauptung wahr ist

gefragt von Divine38 am 03.07.2009 um 22:07 Uhr

Da war doch mal was mit Validität und Reliabilität... Wie ist das, wenn ich in einer wissenschaftlichen Arbeit einen empirischen Teil habe, in dem ich leitfadengestützte Experteninterviews führe. Wieviel Datenmaterial brauche ich, um in der Auswertung zu sagen: "Bestätigt oder unbestätigt"? Und was mache ich, wenn ich weniger Datenmaterial habe?


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Sukram71
beantwortet von Sukram71 am 3. Juli 2009 22:13
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anonym
beantwortet von newcomer am 3. Juli 2009 22:07
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nach vorlegen aller ausreichenden Beweise

Kommentar von Divine38 am 3. Juli 2009 22:09

Das beantwortet meine Frage nicht. Beispiel: Ich frage am Flughafen 15 Flugbegleiterinnen nach ihren Erlebnissen mit Flugkapitäten. Wie werte ich das aus? Kann ich sagen: "Dsa liegt über dem Mittelwert, kann also als wahr erachtet werden"?


Narvik
beantwortet von Narvik am 3. Juli 2009 22:08
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Nach mehr suchen !!!

Kommentar von Divine38 am 3. Juli 2009 22:08

Es geht nicht um Suchen - es geht um die erforderliche Anzahl, die nötig ist. Du musst nicht antworten, wenn Du mir nicht helfen kannst.

Kommentar von 8272a0bc15b120cab1f808bccf38bad3smallNarvik am 3. Juli 2009 22:11

Was bist denn DU für einer ???

Kommentar von Divine38 am 3. Juli 2009 22:13

Jemand, der auf der Suche nach ernstgemeinten Antworten ist und völlig gelangweilt von Leuten, die alles und jedes kommentieren, ohne Ahnung zu haben. So eine. Und Du?

Kommentar von 8272a0bc15b120cab1f808bccf38bad3smallNarvik am 3. Juli 2009 22:24

ICH ???Ich bin der nachfolger von Judas !!

Kommentar von 8dc7c462da494c85f81e4321e19af61csmallUnivearth am 11. Juli 2009 17:10

Dann such den brennenden Busch woanders!


Kristall08
beantwortet von Kristall08 am 3. Juli 2009 22:26
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Wenn sich der Beweis von verschiedenen Personen nachvollziehen lässt. Also z.B. ein Versuch muss von anderen Wissenschaftlern unter den gleichen Bedingungen ebenfalls durchgeführt werden können.


Univearth
beantwortet von Univearth am 3. Juli 2009 22:59
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Wenn es keine anderweitige Thesis gibt die auf eine deduzierte Problemstellung besser passt als die vorliegende (z.B. Gottespräsenz ist nicht zu widerlegen - aber da das Bewusstsein der Menschen ein Grund für seine eigene Existenz sucht, stellt er diese These auf[auch ohne Beweis in der Geisteswissenschaft gültig oder interpretationsbedürftig]). In der NaturWissenschaft wird meistens der quantitative, empirische Beweis geführt, wohingegen in der Theorie die qualitative Aussage benutzt wird.


Univearth
beantwortet von Univearth am 3. Juli 2009 23:00
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Ups. ist wohl zweimal losgelaufen ^_^


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