Da war doch mal was mit Validität und Reliabilität... Wie ist das, wenn ich in einer wissenschaftlichen Arbeit einen empirischen Teil habe, in dem ich leitfadengestützte Experteninterviews führe. Wieviel Datenmaterial brauche ich, um in der Auswertung zu sagen: "Bestätigt oder unbestätigt"? Und was mache ich, wenn ich weniger Datenmaterial habe?
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Abduktion_(Wissenschaftstheorie)
nach vorlegen aller ausreichenden Beweise
Das beantwortet meine Frage nicht. Beispiel: Ich frage am Flughafen 15 Flugbegleiterinnen nach ihren Erlebnissen mit Flugkapitäten. Wie werte ich das aus? Kann ich sagen: "Dsa liegt über dem Mittelwert, kann also als wahr erachtet werden"?

Nach mehr suchen !!!
Es geht nicht um Suchen - es geht um die erforderliche Anzahl, die nötig ist. Du musst nicht antworten, wenn Du mir nicht helfen kannst.

Wenn sich der Beweis von verschiedenen Personen nachvollziehen lässt. Also z.B. ein Versuch muss von anderen Wissenschaftlern unter den gleichen Bedingungen ebenfalls durchgeführt werden können.

Wenn es keine anderweitige Thesis gibt die auf eine deduzierte Problemstellung besser passt als die vorliegende (z.B. Gottespräsenz ist nicht zu widerlegen - aber da das Bewusstsein der Menschen ein Grund für seine eigene Existenz sucht, stellt er diese These auf[auch ohne Beweis in der Geisteswissenschaft gültig oder interpretationsbedürftig]). In der NaturWissenschaft wird meistens der quantitative, empirische Beweis geführt, wohingegen in der Theorie die qualitative Aussage benutzt wird.