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Ab wann ist "Wasser" "Mineralwasser"?

Frage von Bobo987 Bobo987

Hallo, ich habe eine Frage: Zählt stilles Wasser wie volvic ect. auch als Mineralwasser? Also ab wann kann ich ein Trinkwasser Mineralwasser nennen, ab wann ist es einfach nur Wasser?

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Antworten (7)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Als** "stilles Wasser"** wird gewöhnlich kohlensäurefreies Mineralwasser angeboten. Mit "Mineralwasser" ist der Anspruch des Lieferanten verbunden, ein besonders mineralhaltiges Wasser zu anzubieten. Das fördert den Umsatz und keinesfalls die Gesundheit. Umfangreiche Test haben bewiesen, dass solche Minerale geschmacklich nicht nachzuweisen sind. Wasser schmeckt immer nur nach Wasser.

    Bananverkäufer, die den Wassergehalt ihrer Bananen anpreisen, fördern damit ihren Umsatz kaum, obwohl man damit wenigstens notfalls seinen Durst löschen könnte. Aber der Versuch, den natürlichen Minaralbedarf des Organismus ausgerechnet mit ein paar Tausendstel Gramm Mineralien im Trinkwasser (statt mit fester Nahrung) zu decken, ist sinnloser als die Putzwasserzubereitung mittels Auspressung von Bananen.

    Mineralwasser taugt für das Geschäft, den Pfandflaschen-Fetischismus und den Bandscheiben-Verschleiß beim Tragen. Leitungswasser ist gesünder, insofern es wesentlich schärferen Hygiene-Standards unterliegt als Mineralwasser.

    Kommentar von dompfeifer dompfeiferdompfeifer

    Für die häusliche Zubereitung von "Sprudel", also kohlesäurehaltigem Wasser, gibt es übrigens CO2-Flaschen im Handel.

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    Antwort von BrilleFielmann BrilleFielmann

    Leitungswasser wird zu Mineralwasser in dem man es in Flaschen füllt und ein Etikett drauf klebt.

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    Antwort von Alex123Alex Alex123Alex

    Lies das hier und du wirst dich mit wasser auskennen =D

    Mineralwasser ist nach der deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnung ein Grundwasser mit besonderen Eigenschaften. Seine Inhaltsstoffe dürfen nur unwesentlich schwanken. Es muss aus unterirdischen Wasservorkommen stammen und von ursprünglicher Reinheit sein. Mineralwasser wird direkt am Gewinnungsort - Quelle/Brunnen - abgefüllt und benötigt eine amtliche Anerkennung.

    Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Rechtliches in Deutschland 2 Gesundheitliche Aspekte 3 Mineralwasser in PET-Flaschen 4 Mineral- und Tafelwasserverordnung 5 Umweltaspekte 6 Belastung mit Radionukliden 7 Belastung mit anthropogenen Stoffen 8 Weltweiter jährlicher Flaschenwasserverbrauch 8.1 Höchster Gesamtverbrauch 8.2 Höchster Pro-Kopf-Verbrauch 8.3 Deutschland

    9 Verwandte Produkte 10 Literatur 11 Weblinks 12 Einzelnachweise

    Rechtliches in Deutschland [Bearbeiten]

    Mineralwasserkrug der Quelle in Niederselters aus dem 19. Jahrhundert Die rechtliche Grundlage von Mineralwasser ist die deutsche Mineral- und Tafelwasserverordnung (letzte Fassung vom 1. Dezember 2006). Diese beruht auf der europäischen Richtlinie über die Gewinnung von und den Handel mit natürlichen Mineralwässern (2009/54/EG). Bei Unklarheiten oder Differenzen sind stets die europäischen Bestimmungen vorrangig gültiges Recht.

    Mineralwässer benötigen als einzige Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung. Amtlich anerkannte Mineralwässer werden mit dem Namen der Quelle und dem Ort der Quellnutzung vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Bundesanzeiger bekanntgegeben. Heilwasser gilt nicht als Lebensmittel, sondern fällt unter das Arzneimittelgesetz.

    Die verschiedenen Begriffe, zulässige Höchstwerte für Inhaltsstoffe, Behandlung etc. sind in der Mineral- und Tafelwasserverordnung[1] festgeschrieben.

    Im Gegensatz zu anderen Lebensmitteln wird Mineralwasser nicht mit lediglich 7 % Umsatzsteuer besteuert, sondern wie alle Getränke mit 19 %, da es laut Liste der dem ermäßigten Steuersatz unterliegenden Gegenstände nicht in die Kategorie der Grundnahrungsmittel wie Kaffee oder Tee fällt. Diese Einordnung wurde vorgenommen, weil durch das Leitungswasser ein Substitut zum Mineralwasser vorhanden ist.

    Kohlensäurehaltiges Mineralwasser wird auch als saurer Sprudel oder als Selterswasser (kurz Selters) bezeichnet. Diese Bezeichnung darf in der Bundesrepublik Deutschland seit 1984 nicht mehr generisch verwendet werden und lebt nur noch umgangssprachlich fort, „Selters“ ist seitdem nur noch Markenname. In Deutschland darf rechtlich als „Sprudel“ nur Mineralwasser bezeichnet werden und nur dann, wenn es unter Kohlendioxidzusatz abgefüllt wurde oder es sich um einen Sauerbrunnen handelt, bei dem das Wasser natürlicherweise einen so hohen Kohlensäuregehalt hat, dass es bei Druckentlastung sprudelt. Sauerbrunnen oder Säuerlinge sind Mineralwässer, die natürlicherweise mehr als 250 mg/l Kohlendioxid enthalten und keine weitere Behandlung erfahren haben; ausgenommen ist weiterer Kohlendioxidzusatz.

    Die Zusammensetzung des natürlichen Mineralwassers, die Temperatur in der Quelle und seine übrigen wesentlichen Merkmale müssen im Rahmen natürlicher Schwankungen konstant bleiben. Natürliches Mineralwasser darf gemäß Artikel 4 der EG-Richtlinie nur eingeschränkt behandelt werden. So dürfen unbeständige Inhaltsstoffe wie Eisen- oder Schwefelverbindungen mit physikalischen Verfahren entfernt werden (enteisentes und entschwefeltes Mineralwasser). Unter bestimmten Bedingungen ist es erlaubt, mittels Ozon verschiedene aus dem Gestein stammende Inhaltsstoffe zu entfernen. Einem natürlichen Mineralwasser darf – mit physikalischen Verfahren – Kohlensäure entzogen oder hinzugefügt werden. Des Weiteren dürfen unerwünschte Bestandteile wie zum Beispiel Mangan oder Arsen mit genehmigten Verfahren entfernt oder reduziert werden. Auch Fluorid darf durch den Einsatz aktivierten Aluminiumoxids entfernt werden (Europäische Verordnung Nr. 115/2010).

    Verkehrsbezeichnung für natürliches Mineralwasser im Sinne der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung sind: natürliches Mineralwasser natürliches kohlensäurehaltiges Mineralwasser natürliches Mineralwasser mit eigener Quellkohlensäure versetzt natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt Säuerling oder Sauerbrunnen

    Mineralwasser mit einem natürlichen Kohlendioxidgehalt von mehr als 250 Milligramm pro Liter darf zusätzlich als Säuerling oder Sauerbrunnen bezeichnet werden. Die Bezeichnung Sprudel kann diese Benennung ersetzen, wenn das Mineralwasser im Wesentlichen unter natürlichem Kohlensäuredruck aus der Quelle hervorsprudelt. Oft ist die Bezeichnung „Sprudel“ auch Bestandteil des Quellnamens.

    Stilles Mineralwasser ist ein natürliches Mineralwasser, das von Natur aus keine/wenig Kohlensäure enthält oder dem die Kohlensäure vollständig oder teilweise entzogen wurde. Es wird teilweise in die grüne Brunnen-Einheitsflasche abgefüllt. Deklaration und Kohlensäuregehalt stiller Wässe

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    Antwort von No1chrisco No1chrisco

    kommt auf die quelle an bonaqua hat kohlensäure ist aber nicht mineralwasser

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    Antwort von JESSYGP JESSYGP

    ich denke mineralwasser ist mineralwasser wenn darin kohlensäure enthalten ist

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    Antwort von meety meety

    In Mineralwasser ist nichts anderes drinnen als Kohlensäure. Da sind nicht mehr "Mineralien" drinnen. Das ist Werbung

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    Antwort von assist assist

    seit den eine etickete oben ist^^

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