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Ab wann ist man kein Fahranfänger mehr?

Frage von Jubulibi Jubulibi

Gibt es dabei eigentlich irgendeine Regelung? Oder gibt es dazu nur individuelle Meinungen? Aber die würden mich auch interessieren! Danke :-)

7 Abstimmungen
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nach Ende der gesetzl. Probezeit 2
nach einem Jahr 2
nach zwei Jahren 0
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mehr 3
sobald man den Führerschein hat 0
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Antworten (12)

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    Antwort von barbaraschmidt barbaraschmidt
    Abgestimmt für: mehr

    Nach ca. 15000km, aber nicht nur täglich den gleichen Weg gefahren ist.

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    Antwort von rolandratz rolandratz
    Abgestimmt für: nach einem Jahr

    ... bei täglichen Fahrten!

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    Antwort von Pitri89 Pitri89

    sobald man genug Erfahrung hat

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    Antwort von Yanneck Yanneck
    Abgestimmt für: mehr

    den anfängerstatus verliert man, wenn man ausreichend fahrpraxis hat, kritische situationen souverän einschätzen kann, etc. leider passieren die meisten unfälle immer noch bei unerfahrenen frischlingen

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    Antwort von fastlink fastlink

    Je nach Erfahrung UND persönlicher Entwicklung. Der eine fährt nach 100 000 km oder 10 Jahren immer noch, dass es die Sau graust, rasen umher wie unverwundbar oder schaffen es auch dann noch kaum, rückwärts einzuparken, andere fahren nach weniger Kilometern und Monaten bereits astrein.

    Daher, keine eindeutige Grenze, außer, dass man als nicht Fahranfänger in nahezu allen Lagen sicher und kompetent reagieren kann.

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    Antwort von MScoll MScoll

    ich hab mal so die Faustregel gehört, wenn man 5000 km gefahren ist. Unabhängig von der Zeit

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    Antwort von Benjy Benjy

    Das kommt gewiss nicht auf die Dauer des Führerscheinbesitzes an. Einige vermeindliche Kraftfahrer meinen immer noch ein super Fahrer zu sein, denn "ich habe meinen Führerschein schon über zwanzig Jahre". ALLES FREVEL!! Wichtig ist die Erfahrung die man sammelt. Und diese sammelt man selbstredend mit Kilometern. Es nützt nichts wenn man den Führerschein über zwanzig Jahre hat, allerdings pro Jahr nur 5000-10000 Kilometer fährt. Deshalb kann man trotzdem (ziemlich sicher sogar) ein Amateur sein. Ich würde sagen, dass man ca. ab 200000-250000 gefahrenen Kilometern kein Anfänger mehr ist. Denn die Praxis machts, nicht nur die Theorie.

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    Antwort von rolithechief rolithechief
    Abgestimmt für: mehr

    das kann man nicht nach Zeit eingrenzen, es gibt leute, die machen den führerschein und setzen sich dann nie hinters steuer... (ich zum beispiel habe seit fünf jahren den motorradführerschein, und bin seither niemals mit einem solchen gefahren...)

    Ich würde sagen, wenn man regelmäßg fährt (mind. dreimal pro woche) ca. 40 000 kilometer auf dem buckel hat und viel praxis bei allen witterungen, sowie in allen jahreszeiten, dann ist man ein routinier...

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    Antwort von ziuwari ziuwari
    Abgestimmt für: nach Ende der gesetzl. Probezeit

    aber mabche lernen es nie

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    Antwort von liebesfrauchen liebesfrauchen
    Abgestimmt für: nach einem Jahr

    wenn langsam die sicherheit da ist und das dauert schon bisschen..

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    Antwort von phaseeve phaseeve
    Abgestimmt für: nach Ende der gesetzl. Probezeit
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    Antwort von gottlob gottlob

    wenn man den bogen raus hat.

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