Ab wann ist man bei Prostatakrebs inkontinent?

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5 Antworten

mein Mann hat seit 6 Jahren Prostatakrebs, wurde operiert, hat Metastasen, hat schon Chemo hinter sich und hat nie Probleme mit Inkontinenz.

Prostatakrebs und kontinent gibt es also auch.

Dauerhafte Inkontinenz entsteht, wenn bei einer OP oder Bestrahlung der externe Schliessmuskel beschädigt wird

hier mehr Infos: http://prostatakrebs-tipps.de/behandlung/behandlung-harn-inkontinenz/

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Normalerweise wird man an Prostatakrebs „sofort „operiert.

 Dann ist es wichtig,
dass weitere Lymphknoten nicht befallen sind.

Prostatakrebs kann schnell  in andere Organe metastasieren. Die Ärzten müssen
Proben entnehmen und dies zu festzustellen.

Ich glaube, dass wird bei Op gemacht. Wenn alles gut geht,
wird zusätzlich bestrahlt.

Wenn die Ärzte zu viel Krebs abgeseiften oder mussten, kann sein,
dass die die Muskeln beschädigt haben.

Dann ist man inkontinent. Dies kann durch Übungen verbessert
aber auch nie wieder.

Es ist aber besser inkontinent zu sein als tot, dann trägt
man eben Binden.

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Etwas anderes: Ich hoffe dir geht es bald wieder besser und dass du trotz der Diagnose stark bist!

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Wenn Du die Prostata operativ entfernen lässt, bis Du ein paar Wochen inkontinent. Das legt sich aber wieder. Es gibt auch Übungen (Beckenbodenübungen), die das verhindern bzw. einschränken.

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Man wird nicht zwangsläufig inkontinent bei Prostatakrebs.

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