Ab wann ist man aus religiöser christlicher Sicht "Mann und Frau" ?
Ein christlicher Bekannter von mir hatte eine Beziehung mit einer Frau die vorher noch nicht mit einem Mann geschlafen hatte. Der Bekannt von mir, also ihr Freund, war ebenfalls "Jungfrau". Sie haben dann eine längere Beziehung geführt und haben sich wirklich geliebt. Die Frau hat sich dann aber getrennt, womit er immer noch nicht einverstanden ist.
Nun ist mein Bekannter der Ansicht das diese Frau seine gottgegebene Frau ist und er ihr Mann. Er meint das hängt mit der Art und Weise dieser Beziehung zusammen, da beide noch Jungfrauen waren und sich geliebt haben.
Aus staatlicher Sicht ist die Ansicht meines Bekannten sicher falsch aber wie sieht das aus religiöser christlicher Sicht aus? Sind sie aus Gottes Sicht "Mann und Frau" oder nicht?
Ich frage, weil ich nicht so eine Ahnung von religösen Dingen habe aber so wie er mir das erklärte, könnte etwas dran sein.
Was meint Ihr dazu?
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Überall auf der Welt geht man Ehebündnisse ein..Von Amazonas bis Grönland
die sind regional einfach sehr verschieden. und zu Abrahams Zeiten lief dies auch anders ab.--- Aaaaber--- immer lief eine Hochzeitshandlung ab.
Wenn ein Christ sich nicht der regionalen Trauung unterwirft - so wie dein Freund ..ist es biblisch verboten, mit ihr sex. Beziehungen zu haben. Dies ist dann Hurerei eine der schwersten Sünden - da solche nicht mehr in das Reich Gottes kommen.
Was andere hier auf der Seite denken und schreiben kann dir völlig wurscht sein, du frägst nach christlichen Regeln, und hier hast du die Antwort
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Sind sie aus Gottes Sicht "Mann und Frau" oder nicht?
Aus Gottes Sicht? Das könnte dann nur Gott beantworten und ich glaube nicht, dass der hier einen Account hat. Wäre dann ja ein Fake-Account.
Kommentar von blissigoblissigo 31.12.2012..das hat er doch gar nicht gefragt??
Kommentar von SalmonDoubtSalmonDoubt 31.12.2012..das hat er doch gar nicht gefragt??
Doch, hat er. Ich hab ihn ja zitiert. Lies doch einfach mal genau.
Kommentar von schmollmundschmollmund 31.12.2012der braucht keinen Account, .wenn du könntest, dürftest du in seiner Bibel lesen.....
Kommentar von SalmonDoubtSalmonDoubt 01.01.2013Versuch mich mal bitte nicht zu missionieren und toleriere, dass ich die Idee von Gott als unzulänglich ablehne.
Und dann gleich noch eine indirekte Beleidigung hinterher (wenn du könntest)...das ist nicht sehr christlich, sondern nur fanatisch.
Ich kann seit 39 Jahren lesen, ich hab auch schon in der Bibel gelesen und einer meiner Lieblingsautoren war überzeugter Christ. Trotzdem ist es mir gelungen, selbständig denken zu lernen.
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Antwort von DerWeiseWal 31.12.20125 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Kompletter Unsinn. Das klingt eher nach religiösen Wahngedanken als nach Religiosität! Wir sind nicht mehr im Mittelalter. Sag ihm, er soll die arme Frau in Ruhe lassen!!!!
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Nach meiner Auffassung hat dein Bekannter unrecht.
Du schreibst, die beiden haben sich geliebt. Das allein genügt aber nicht. Aus Gottes Sicht sind sie erst Mann und Frau, wenn sie sich kirchlich verheiratet haben und damit vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt versprochen haben in guten wie in schlechten Zeiten zusammenzuhalten. Deswegen heiraten Christen (meistens). Er kann also nicht behaupten, sie ist die Frau, die Gott für ihn bestimmt hat. Ich denke eher er sucht einen Grund um sie wieder zurückzugewinnen. Du schreibst ja dass er mit der Trennung nicht einverstanden ist.
Und was heisst, sie haben sich geliebt? Haben sie Sex gehabt und zusammengewohnt? Das ist bei vielen Christen (jedenfalls die, die gläubig sind) nicht üblich und kann in einer Freikirche zum Ausschluss führen.
Kommentar von gottesanbeteringottesanbeterin 31.12.2012Woher kennst du denn Gottes Ansichten?
Die bei uns etablierten religiösen Institutionen haben doch weder mit Gott noch mit Jesus zu tun; sie missbrauchen lediglich deren Namen; die wollen doch gar nicht wissen, was Gott wovon hält.
Kommentar von anniegirl80anniegirl80 31.12.2012Welche etablierten religiösen Institutionen kennst du denn so, bzw. mit welchen hast du wirklich Erfahrung? Denn offensichtlich scherst du alle über einen Kamm. Ich weiss auch nicht immer so genau was Gott von mir, von uns möchte. Aber ich habe eine persönliche Beziehung zu Jesus, welche aus meiner Umkehr zu ihm entstanden ist. Durch seinen Heiligen Geist habe ich zumindest eine Ahnung davon was richtig und was falsch ist.
Kommentar von Denker17IsBackDenker17IsBack 31.12.2012Welche etablierten religiösen Institutionen? Du folgst dem Zeitgeist.
Kommentar von ALATIALATI 31.12.2012So ein Unfug ...du scheinst massive Probleme mit institutionen zu haben . So eine Pauschalverurteilung ist doch immer nur ein Zeugnis deines eigenen Problems da du offensichtlich hast .
Kommentar von ALATIALATI 01.01.2013nicht üblich und kann in einer Freikirche zum Ausschluss führen.
Da lobe ich mir die Römische KAtholische Kirche .
Die benennt klar was Sünde ist ,würde aber keinen ausstossen weil er andauernd wieder fällt ...ich finde die Ausstosserei eine ab urteilung die nur Gott zu steht .
Kommentar von anniegirl80anniegirl80 02.01.2013Man kann ja weiterhin in den Gottesdienst kommen, aber nicht Mitglied sein. Das wird auch klar kommuniziert und kommt nicht von einem Tag auf den anderen. Da gibt es vorher schon Gespräche. Es kommt darauf an ob die entsprechende Person einsichtig ist.
Abgesehen davon gibt es das in der RKK auch - man wird exkommuniziert wenn man sich nach einer kirchlichen Heirat scheiden lässt und dann wieder (standesamtlich) heiratet. Und ich rede hier nicht von vor 50 Jahren.
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auch im christentum muss geheiratet werden, bevor sie eheleute sind.
dein bekannter scheint ein echtes problem zu haben, wenn er nicht akzeptiert, dass sie nicht mit ihm zusammen sein will. völlig wumpe, wie er das sieht und welche merkwürdigen christlichen regeln er sich zusammen spinnt. die frau ist nicht seine frau und will es auch nicht sein. er soll sie in ruhe lassen.
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Aus katholischer Sicht würde ich sagen, dass diese nicht geheiratet haben und diese somit Unzucht begangen haben. Egal, ob sie vorher jungfräulich gewesen sind oder nicht. Aus der Sicht anderer würde ich sagen, dass sie machen können, was sie wollen, solange sie sich glücklich fühlen. Aus meiner Sicht ist die vorherige Sicht absurd und die erste richtig.
Kommentar von ALATIALATI 31.12.2012Nicht ganz !
Kommentar von Denker17IsBackDenker17IsBack 01.01.2013Inwiefern nicht ganz absurd? Inwiefern nicht ganz richtig?
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Erst nach der Standesamtlichen Trauung.
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Wenn sie nicht geheiratet haben sind sie nicht Mann und Frau sondern Sünder.
Kommentar von ALATIALATI 31.12.2012So einfach ist das nicht, die Menschen zu verurteilen .
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Wenn sie nicht von einem geistlichen getraut sind, haben sie IN SÜNDE gelebt. Ansonsten ist es Quatsch. Wenn sie Ihn nicht mehr will, kann er sich nicht auf Gottes Willen berufen.
Kommentar von DerWeiseWal 31.12.2012Amen.
Kommentar von IchbineinfachsoIchbineinfachso 31.12.2012oh wei, dann haben alle in Sünde gelebt, bevor es Geistliche gab, die Traurungen abgehalten haben?
Beschäftige dich mit der Bibel und auch mit Geschichte, bevor du solche Behauptungen aufstellst.
Kommentar von Fragender75 31.12.2012"oh wei, dann haben alle in Sünde gelebt, bevor es Geistliche gab, die Traurungen abgehalten haben?"
Ja, das ist eine ganz wichtige Frage. Ich meine hier geht es ja nicht um die Kirche oder irgendeinen Priester, sondern um die Perspektive Gottes.
Angenommen ein Mann und eine Frau würden auf einer einsamen Insel leben, wo es sonst keine Menschen gibt. Sie würde miteinender schlafen und sich lieben. Wie kann man dann sagen, dass sie nicht Mann und Frau sind?
Kommentar von wenderwender 31.12.2012..die 1. Christen kannten keine Geistliche.
die Trauung wurde in Rom anders abgehalten wie in jerusalem oder Alexandria
aber der Staat schaute schon damals ob sie als Ehepaar eingetragen waren. siehe auch die Verordnung als Maria mit ihrem Mann nach Bethlehem ging.
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Vor Gott sind sie ein Ehepaar, wenn sie standesamtlich geheiratet haben...Eben so, wie es in unserer Kultur gebräuchlich ist.
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Im Christentum führt die gemeinsame Willenserklärung der Partner, die Ehe einzugehen, zum Ehebund. Die großen Kirchen verlangen die standesamtliche Trauung, bevor sie eine bereits geschlossene Ehe einsegnen bzw. (katholisch) die Ehe sakramental schließen lassen. Auch in den Kirchen, in denen die Ehe ein Sakrament ist und unauflöslich, spenden sich die Partner dieses Sakrament gegenseitig; nicht der Priester ist der Spender. Übereinstimmend ist die gegenseitige Willenserklärung vor Staat und Kirche das wesentliche Kriterium einer Eheschließung.
Ich weiß nicht, welcher Kirche oder Vereinigung Dein Bekannter angehört. Deshalb ist es schwer zu beurteilen, ob er recht hat oder nicht. Vorliegende Jungfräulichkeit ist jedenfalls in keiner der Kirchen ein Kriterium für die Gültigkeit einer Ehe. Das ist auch nach biblischem Maßstab nicht der Fall. Es scheint mir so zu sein, daß hier eine Art ultrakonservativer Auslegung des Christentums vorliegt, die weit über biblische Vorstellungen hinausgeht. Wenn das so ist, hat Dein Bekannter einen eher extremen Standpunkt, den die große Mehrheit der Christen nicht teilt. Gruß, q.
Kommentar von ALATIALATI 01.01.2013Stimmt aber nun nicht ganz !
Es mag in gewissen Gebieten /Ländern wohl so gehandhabt werden ,aber dass die Standesamtliche Ehe da Voraussetzung wäre, ist sicher nicht der Fall.
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Da schreibt man dem/seinem Gott zu viel Verantwortung zu. Wir sind Menschen und für einander verantwortlich. Wenn wir uns trennen - auch wenn es die erste feste Beziehung war - liegt dies alleine in unserem Ermessen. Wenn wir dann diese Verantwortung für den Partner abgeben, da zwischenmenschliche Gründe uns hierzu veranlassen, dann muss jeder einzelne damit fertig werden und evtl. auch in Bezug auf sein Verhalten dem Partner gegenüber daraus eine Lehre ziehen. Eine götlliche Hilfe können wir nur dann erwarten oder erbitten, wenn wir unsere eigenen Begabungen und Kräfte voll ausgeschöpft haben.
Auch Dein Bekannter, wenn er und seine Partnerin gläubige Christen sindt, hätten gut daran getan, vor dem ersten intimen Kontakt zu heiraten und im Rahmen einer Trauung Gottes Segen für die Ehe zu erbitten. Wenn sich Paare so verhalten, können sie dann von der Annahme ausgehen, dass der Partner gottgegeben ist.
Eine Gott ins Feld zu führen, wenn einem das Verhalten des Partners nicht gefällt, geht nicht.
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Gemäß den Gesetzen des Alten Testaments haben sie tatsächlich eine Verpflichtung zu heiraten. Ich meine auch, bin mir da aber nicht ganz sicher, dass die Frau in der Ehe kein Recht hat - außer bei Krankheit - den GV zu verweigern.
Aber jetzt die entscheidende Frage: Warum sollten uns heute noch die Gesetze des AT irgendwie interessieren? Die Menschheit hat sich doch seit der Zeit moralisch sehr zum Besseren entwickelt.
Kommentar von Fragender75 31.12.2012"Gemäß den Gesetzen des Alten Testaments haben sie tatsächlich eine Verpflichtung zu heiraten."
Kannst Du das mit Textstellen belegen?
Kommentar von strandpartystrandparty 01.01.2013Ja. Das war den frühen Hebräern wichtig und wird GANZ oft erwähnt, z.B. besonders deutlich hier:
- Mose 22, 15
15 Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und bei ihr schläft, der soll ihr geben ihre Morgengabe und sie zum Weibe haben. 16 Weigert sich aber ihr Vater, sie ihm zu geben, soll er Geld darwägen, wieviel einer Jungfrau zur Morgengabe gebührt.
- Mose 22, 28
28 Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, 29 so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang.
Kommentar von strandpartystrandparty 01.01.2013P.S. Danke für den Stern ;-)
Ich bin hier offensichtlich von allen die geantwortet haben, der einzige der sich in der Bibel auskennt.
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Wenn man geheiratet hat, so wie überall.
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nur das schicksal führt menschen zusammen,solange die etwas miteinander abzumachen haben.
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...naja, vielleicht kann er sie zurückgewinnen.
Zuerst sollte er vor Gott und auch ihr bekennen, dass es verkehrt war -obendrein als Christ- mit seiner Freundin Sex zu haben. Das ist ganz einfach Sünde, heisst bisschen altdeutsch "Unzucht", heutzutage "ausserehelicher Sex". (ich verstehe doch richtig Zitat:> > "Er meint das hängt mit der Art und Weise dieser Beziehung zusammen, da beide noch Jungfrauen waren und sich geliebt haben" - sie hatten Sex miteinander?!...)
Die Ehe wird nicht durch Sex geschlossen, sondern durch eine öffentliche Entscheidung von Mann und Frau (heutzutage entscheiden alle beide...).
Da sie nicht heiraten will, ist sie nicht die Ehefrau deines Bekannten, er kann zu Gott beten, dass sie es vielleicht noch wird, aber....
--zuerst-- (leite ihm diese mail weiter)
....soll er umkehren über sein Nicht-Warten-Können / Wollen. Sex gehört nur in die Ehe. Man / frau heiratet und schläft miteinander bis einer von beiden stirbt.
Die Ehe wird durch die öffentlich gemachte Entscheidung geschlossen (= in Deutschland Standesamt). Aber er + sie sind vor oder ohne Ehe "ein Fleisch" geworden, heisst sie haben jeder gesündigt an ihrem eigenen Leib. Diese Sünde ist "nicht ohne", sondern beschädigt nachdrücklich. Gott vergibt das, wenn man / frau Ihn bittet und Er heilt komplett. ---kann dein Bekannter die Sünde verstehen und einsehen?
Würden durch Sex "Ehen geschlossen" wäre Einer, der mit einer Prostituierten Sex hat, auch schon mit ihr verheiratet...nein, er sündigt an seinem eigenen Leib. Verstanden?
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Es gibt im biblischen Sinne eine Verlobungszeit. Aber in dieser Zeit noch nicht Ehepaar. Es ist eine Zeit des Kennenlernens. Wenn dies Kennenlernen zu der Entscheidung führt, dass einer der Partner in spe´dann "Nein" sagt, dann ist es "Nein". Sie haben keine Ehe im religiösen Sinne begonnen. Anders ist die Sache, wenn eine intime Vereinigung erfolgt ist. Dann gilt im biblischen Sinne die Ehe als vollzogen. Das sollte man sich als Christ sehr genau überlegen.
Manche sehen das viel "lockerer". Aber das ist dann allgemeine Meinung und nicht christlich im Sinne der 10 Gebote. Der Weg der Scheidung, die dann nicht amtlich vollzogen würde, würde trotzdem nachhaltige psychische Folgen haben für beide Betroffenen.
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Ein ganz klares Nein! Verliebte und Verlobte sind nicht miteinander verheiratet, nur weil sie miteinander intim waren. Sie haben das Recht, sich zu trennen. Mann und Frau wird man erst dann, wenn man sich vor Zeugen das JA-Wort gibt. Für Katholiken ist die Ehe ein Sakrament und kann nur gültig kath.-kirchlich geschlossen werden, für ev. Christen ist die Ehe kein Sakrament und kann schon gültig vor dem Standesamt geschlossen werden.
Voreheliche intime Beziehungen sind nach kath. Lehre nicht in der Ordnung Gottes und sind der Ehe vorbehalten. Der Wille, sich lebenslänglich an den Partner zu binden, führt erst dann zur Bindung vor Gott, wenn die Ehe auch offiziell geschlossen wird. Eine Naturehe nennt man Ehen von Nichtchristen bzw. in Notfällen, wenn zwei Menschen keine Möglichkeit zur Eheschließung haben.
Kommentar von KaeteKKaeteK 02.01.2013Voreheliche intime Beziehungen sind nach kath. Lehre nicht in der Ordnung Gottes und sind der Ehe vorbehalten.>
Nicht nur nach der katholischen Lehre, sonder vor allem nach Gottes Wort...
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Aus Römisch katholischer Sicht haben diese das geführt was in dem Bereich als Naturehe annerkannt ist .
Eine Ehe wo Mann und Frau eben eine verbindliche Beziehung mit treueabsicht eingegangen sind .
Da müsste aus R.K. Sicht eben der Rest ...noch und die ganze Ordnung gebracht werden . Annerkannt ist eine solche Ehe aber in gewisser weise . Aber eben keine Sakramentale Ehe .
Die Staatliche Ehe hat damit nichts zu tun . Das Christliche Verstäntnis hat mit der Staatlichen Ehe nichts gemeinsames . Aus Christlicher Sincht musst du keine Standesamtlichen Schein haben, der hat keine Bedeutung .
Kommentar von KaeteKKaeteK 02.01.2013Die Staatliche Ehe hat damit nichts zu tun . Das Christliche Verstäntnis hat mit der Staatlichen Ehe nichts gemeinsames . Aus Christlicher Sincht musst du keine Standesamtlichen Schein haben, der hat keine Bedeutung .>
Falsch! http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=4920 Die Kirchliche Trauung ist Beiwerk der Kirchen, aber vor dem Gesetz ungültig. Stell dir vor, wie wenig eine Familie abgesichert ist, wenn es zur Trennung kommt oder zahlt der Papst den Unterhalt für die Frau und für die Kinder?
lg
Kommentar von ALATIALATI 02.01.2013Darum geht es nicht , gäbe es keine Einrichtung wie die standesamtliche Ehe die nicht zufällig nach der französischen Revolution eingeführt wurde ,dann würde auch kein Hahn und keine Kirche danach krähen . Aus Kirchlicher Sicht ist eine Ehe auch ohn diese zivile Trauung eine Ehe die Kircheliche Ehe ist ein Sakrament die Zivil Ehe ein Vertrag ! Völlig unterschiedliche Dinge .
Es gibt auch noch länder wo das so läuft ,ich glaube sogar Oesterreich gehört da dazu . Ich habe mich damit befasst denn ich selbst habe erst vor 3Jahren kirchlich geheiratet aus bestimmtn Gründen eben ,Standesamtlich war ich schon über 25 Jahre verheiratet gewesen .
Glaube mir das sind zwei **komplett verschiedene Umstände ** ...wer beides vergleichen kann wird immer nur staunen .
Vergiss nicht, die Frage lautet aus religiöser Sicht ? Und so habe ich geantwortet .
Kommentar von ALATIALATI 02.01.2013Das ist lediglich die annerkennung der Staatlichen konventionen ,wie sie jeder Christ versuchen sollte .
gebt dem Kaiser was des kaisers ...
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Antwort von Fragender75 31.12.2012
Das habe ich gerade im Internet gefunden:
Wenn du mit einer Frau geschlafen hast, dann hast du dich an sie gebunden. Ihr seid »ein Fleisch« geworden und vor Gott in der Verantwortung, zueinander zu stehen (Genesis 2,24). Bei den Israeliten lief die Eheschließung i.d.R. wie folgt ab: Ein Mann und eine Frau lernten sich kennen. Wenn sie sich ineinander verliebt haben, ist das der Verwandt- und Bekanntschaft mitgeteilt worden – das galt als Verlobung, d.h. als Versprechen seitens des Mannes, sie zu seiner Frau zu nehmen und alle damit verbundenen Pflichten, sie zu lieben und zu umsorgen, treu zu erfüllen. Als geschlossen wurde die Ehe betrachtet, sobald die Frau ins Haus ihres Mannes oder zusammen mit ihm in einen gemeinsamen Haushalt einzog. Ab diesem Zeitpunkt war abzusehen, dass sie miteinander schlafen würden, und das galt als Vollzug der Ehe. Das war die übliche Reihenfolge.
Von der Pflicht, zueinander zu stehen und einander zu umsorgen, entbindet einen eine anders geartete Reihenfolge nicht. Wenn ich mich als lediger Mann in eine ledige Frau verliebe und mit ihr schlafe – also mir das Recht eines Ehemannes herausnehme –, trage ich auch die Pflichten eines Ehemannes. Ich muss zu der Frau stehen und darf sie nicht im Nachhinein verlassen. Ich habe sie meiner Verwandt- und Bekanntschaft als meine Frau vorzustellen und sie zeit ihres Lebens zu umsorgen. Verlasse ich sie, werde ich zum Ehebrecher – ob mit oder ohne Trauschein (Exodus 22,15; Deuteronomium 22,28.29).
Fazit: Wenn das so ist, dann würde es stimmen, dass man aus Gottes Sicht "Mann und Frau" ist.
Kommentar von Raubkatze45Raubkatze45 31.12.2012dann wären lt. Fragen und Aussagen bei GF schon 14-Jährige zigmal verheiratet gewesen, bevor sie standesamtlich und kirchlich heiraten
Kommentar von KaeteKKaeteK 02.01.2013Dann hätten wir wieder Vielweiberei oder Männerrei :-(
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Nach der Hochzeit, wenn man das erste mal freiwillig und ohne Zwang miteinander Sex hatte.Dann ist es Offitiellund kann von der Kirche nicht mehr so einfach geschieden werden.
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"Gottes Sicht" und "religiöse christliche Sicht" sind zwei verschiedenen paar Schuhe. Sogar die verschiedenen christlichen Gruppen sind ja diesbezüglich unterschiedlicher Auffassungen.
Kommentar von KaeteKKaeteK 02.01.2013Wichtig ist doch, was in Gottes Wort steht und nicht was Menschen sich ausgedacht haben...
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Es steht ihm frei, das so zu empfinden. Und?
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Was meint Ihr dazu?
Aus einige Versen aus dem alten Testament könnte man das so herleiten.
Diese These vertreten aber nur noch fundamentale Christen, ja, die gibt es auch. ;)
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Wenn man als Christ offiziel Mann und Frau sein will muss man in die Kirche und sich vom pfsrer trauen lasssen. Dann ist man jedenfalls christlich Mann und Frau.
Ansonsten ist es eher innofiziel also zwischen ihnen abgemacht vielleicht.
Glg hoffe konnte helfen masimaus ps bin 13
Kommentar von IchbineinfachsoIchbineinfachso 31.12.2012nich wirklich. ;) aber ich werde keine Links einfügen.
Du solltest aber wissen, dass "Kirchen" noch ein paar hundert Jahre nach Christi völlig unbekannt waren.
Wäre aber ein klasse Thema für den Reli-Unterricht?
Kommentar von ALATIALATI 31.12.2012Das stimmt nicht ! Aber eine aufklärung wird hier wohl wenig Sinn machen .
Informiere dich bitte mal was Kirche überhaupt mal bedeutet .
Das, was du hier beschreibst gilt NICHT für alle Christen! Evangelische Christen etwa haben solch absurde Ideen jedenfalls nicht!
Dabei muss ich sagen, dass die Ehe ein Sakrament ist. Ich stimme blissigo insofern zu, dass Mann und Frau getraut werden müssen, bevor Mann und Frau eins werden können. Inwiefern hat die evangelische Kirche das Recht, nach Regeln der Willkür zu bestimmen, was Hurerei ist und was nicht? Und eine Idee ist dies schon gar nicht. Es steht geschrieben.
...nachdem ein Mensch die Idee hatte, sie für gut befand und aufschrieb, ja.
Na klar kommen solche noch in das Reich Gottes ? Jesus vergibt den schlimmsten Sündern !!!! Sonst wäre Jesus ja wohl umsonst am Kreuz gestorben! Denn Gott wollte JEDEN Menschen retten, nicht nur die die gut sind!
Dahingehend war Christus war aber auch eindeutig genug in den Versen 34-46 im 25. Kapitel des Matthäus-Evangeliums. Offensichtlich ist es also von Dir eine Fehlbeurteilung.