Frage von AusHamm, 37

Ab wann ist ein Schüler in der Schule ein Opfer von Mobbing?

Antwort
von BeaBeautiful, 15

Hallo!

Sobald diese Person von einer Person oder einer Gruppe (zweite Möglichkeit ist häufiger, da sich diese Leute oft so stärker fühlen) gezielt geärgert wird.

Am Anfang ist hier nur von (fast) harmlosen Streichen, Schubsereien und hämischen Bemerkungen die Rede, welche sich dann ausweiten und immer gemeiner werden. Personen, die eher schüchtern, unauffällig und schwach sind, werden meistens zu Opfern, da Mobber sich in diesem Terretorium sicherer fühlen.

Oft trauen sich die meisten auch nicht, etwas dagegen zu unternehmen oder etwas zu sagen, da sie keinen Ärger wollen. genau das ist es aber, was die Mobber dazu anstachelt, weiter zu machen und gemeiner zu werden, da sie sich sicher fühlen.

Sobald also irgendetwas gemeines vorfällt oder sich irgendwer unwohl fühlt, sollte dies unbedingt geäußert werden, bevor es ernster wird und die Richtung Cybermobbing, Erpressung und Schikanierung einschlägt.

Natürlich ist es nicht immer so schlimm, aber in manchen Fällen kann es durchaus so kommen.

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

LG,

@BeaBeautiful

P.S.: Ach ja, und noch etwas: Kleinere Streitigkeiten wie Belästigung oder gemeine Kommentare auf sozialen Netzwerken (vorausgesetzt, man kennt diese Person) sollten so schnell wie möglich geklärt werden. ISomit verhindert man das weitere Ausüben oft.

Antwort
von haltderda, 26

Wenn regelmäßig physische oder psychische Verletzungen von Mitschülern oder Lehrern dem Opfer zugefügt werden

Antwort
von brido, 21

Es gibt keine Grenze, gehänselt wurde in der Schule schon immer. Wenn er sich ausgeschlossen fühlt und  mehrere  ihn kritisieren, auslachen etc....

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