also ab wann kann man sagen das es eine villa ist ?
Antworten (6)
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robers946robers946
Der Begriff „Villa“ steht ursprünglich für ein vornehmes Haus auf dem Lande. Im Gegensatz zu Bauernhöfen dienten Villen allerdings nur selten landwirtschaftlichen Zwecken, und deren Besitzer hatten ihren Hauptwohnsitz häufig in einem Stadthaus. Die italienischen Villen der Antike und Renaissance bildeten als Landsitze des Stadtadels ein Pendant zu deren Stadtpalästen. Die Villenkultur hat seit der Antike ihre Tradition. Bereits Plinius der Jüngere (61-113 n. Chr.) zog das zurückgezogene Leben auf dem Lande dem Stadtgeschehen vor.
Eine Villa gilt als Ausdruck repräsentativer Wohnkultur und verfeinerter Lebensart, der Begriff ist entsprechend positiv besetzt. Daher wird der Ausdruck „Villa“ oft auch als Synonym für andere Gebäudeformen verwendet: So werden Herrenhäuser als Mittelpunkt von landwirtschaftlichen Gütern oder kleinere Schlösser nicht selten als Villa bezeichnet. In jüngerer Zeit wird der Begriff in der Werbesprache irreführend auch für freistehende Mehrfamilienhäuser mit gehobener Ausstattung verwandt.
Daneben bezeichnet „Villa“ im Wortgebrauch aber – wie auch das deutsche „Gut“ – das ganze Landgut, und aus dem Wort bilden sich die späteren romanischen Ortsnamen auf Ville (frz.), Villa (span., pt.). Quelle(n): http://de.wikipedia.org/wiki/Villa
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EntdeckungEntdeckung
Jede Villa ist ein Haus, aber nicht jedes Haus ist eine Villa.
Villen waren ursprünglich komfortable Wohnhäuser die Lebenstil und damit Pracht und Wohlstand representierten. Die Wohlhabenden (Adel, Handel) hatten Wohnsitze auf dem Land, mit Garten (Parkanlage) und großzügigem Raumangebot sowohl für die Familie und deren Personal als auch für representative Zwecke.
In den letzten 2/3teln des vergangen Jahrhunderts wurden kaum mehr Villen errichtet, dafür wurden nach dem zweiten Weltkrieg die Einfamilienhäuser immer komfortabler und wer genug Geld aufbringen konnte/kann, der baute/baut auch entsprechend großzügig. Diese Bauten werden aber nicht mehr als Villen bezeichnet.
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eureka1eureka1
Bei den alten Römern war eine villa ein Landhaus oder Landgut, also damals schon ein größeres, u.U. luxuriöses Haus, das von einer Familie bewohnt wurde, Also kein Reihenhaus, kein Haus mit mehreren Parteien, kein Haus in der Innenstadt.
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gloy53gloy53
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BlueMonkeyBlueMonkey
Für arme Leute wäre eine 4 1/2 Zimmer Wohnung schon eine Villa, für Millionäre muss mindesten ein 300qm Haus her.
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