
Schon mit 5 Jahren - allerdings als Katholik mit in die evangelische Kirche - und das auch noch in Bayern. Aber die hatten einfach den besseren Kindergottesdienst.

Unsere Kinder sind alle 4 vom Säuglingsalter mit in die Kirche gagangen. Jeden Sonntag, Es gibt super biblische Bilderbücher, die Geschichten von Jesus erzählen, die den Ablauf der Messe zeigen, und unsere Familienmessen sind obwohl wir oft umgezogen sind immer auf alle Altersgruppen zugeschnitten gewesen, sehr schön anschaulich und so, dass es den Kindern auch nie langweilig wurde.
Ich wurde mit dem Kinderwagen reingeschoben und meinem Sohn ging es nicht anders.
Es gab einen Kinderbetreuungsraum und für ältere Kinder gab es einen schönen Kindergottesdienst.

Mit 3 Jahren zur Kinderweihnachtmesse. Meine Tochter war begeistert.

In unserer Gemeinde gibt es Mini-Gottesdienste. Da kann man schon mit den Allerkleinsten hingehen. Eltern und Großeltern dürfen auch mit und alles ist ganz elementar gehalten. Auf diese Art und Weise haben auch die jungen Mütter Gelegenheit, sich auszutauschen.
Also zuersten mal war er zur Taufe in der Kirche mit 2 Monaten. Uns sonst bei jedem Anlass. Wir gehen nicht jeden Sonntag hin aber wenn ein Fest ist wie Hochzeit oder Schulbeginn dann ist er dabei.Auch bei einer Beerdigung war er schon mit Und dann gibt es die Familiengottesdienste da wird es ja sogar gewünscht das man mit den kleinen hingeht. Und wenn sie mal in der Kirche plapern macht das gar nichts. Bei Anlässen wie einer Beerdigung spüren die kleinen instinktiv das alles ruhig ist und sollte da mal eines doch schreien dann geht man halt kurz raus. Wir suchen uns immer einen Randplatz nicht grade ganz vorne dann ist man auch schnell drausen.

Von Anfang an. Es gab Kindergottesdienste für alle Altersstufen. Wobei ich es inzwischen bevorzuge, die Gottesdienste gemeinsam zu feiern. Es gibt ja auch nur einen Gott!
von Anfang an, da Jesus selbst auch gesagt hat "lasset die Kinder zu mir kommen". nur so kann man die Kinder zu einem selbstverständlichen Gottesdienstbesuch anleiten.
Den Großen (jetzt 11 J) nehme ich seit Anfang an mit; zunächst schlief er seelig im Kinderwagen, später lauschte er fasziniert der Orgel.Als er ca. ein Jahr war, startete in der Nachbargemeinde 1x monatl. ein Krabbelgottesdienst den wir mit Vorliebe bis zum 5.Lj. besuchten. Seit dem geht er fast regelmäßig jeden Sonntag mit mir mit.(Das schönste Erlebnis für mich: Mit ca. 1 1/2 J stimmte ich beim Abendgebet das Vater unser an und mein Sohn sang das ganze Gebet fehlerfrei mit!). - Mein Kleiner (3J) geht erst seit 2 3/4 J jeden Sonntag mit. Als Baby stimmte er sobald die Orgel losging so laut ein, dass ich raus musste, später mit 1 J. organisierten wir in der Gemeinde 1x im Monat einen Krabbelwortgottesdienst, der sehr schnell von vielen Eltern angenommen wurde, weil sich damit für sie eine halbwegs stressfreie Teilnahme an der Messe bot, da wir die Eucharistie mit den Kindern in der Kirche feiern. Mittlerweile kommen Kinder bis zum Grundschulalter zum Wortgottesdienst und die Gemeindemitglieder finden es auch sehr angenehm: einerseits haben sie ihre Ruhe während der (für sie interresanten) Predigt, anderseits sind sie froh, "Nachwuchs" zu haben, denn unsere (kath.) Gemeinde besteht aus recht "erwachsenen" Mitgliedern. Aus meiner Erfahrung kann ich nur raten so früh wie möglich es auszuprobieren und die Kinder mitzunehmen.Und wenn es dir wichtig ist, hör dich mal um und frag im Pfarrbüro nach: in fast jedem Ort finden separate Gottesdienste oder Wortgottesdienste für Kinder (egal ob kath. oder evang.) statt.
Überhaupt nicht. Denn Sie sollen sich später unvoreingenommen Entscheiden , ob Sie an etwas Glauben wollen oder ob es nicht besser wenn sie etwas wissen.
Außerdem : Ich bin schon vor geraumer Zeit, aus der Kirche Ausgetreten, weil ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren konnte , in einer Gemeinschaft Mitglied zu sein und dafür auch noch zu Bezahlen, die für tausende Menschen den Tod brachte.
Und sagte Jesus nicht selbst , wer an mich Glaubt braucht keine Gebäude aus stein. Hat er nicht selbst die Priester, Schriftgelehrte und Pharisäer aus den Tempel geworfen ? Mir gab das zu Denken und Dir ? Ich zwinge meine Kinder nicht dazu, Sie sollen sich ,wenn Sie alt genug sind selbst entscheiden können ob Sie zum einen der Kirche angehören wollen und zum zweiten ob Sie an etwas Glauben wollen. Glauben heißt doch wohl auch , etwas aus freien willen zu machen und nicht weil man jemandem etwas aufzwingt oder ?
Gruß Manfred
Wenne am 29. September 2007 22:50 Für diese Antwort einen extra großen Applaus!!!
hanfal am 6. Oktober 2007 22:00 Puh, ich bekomme eine Kriese! Dann tritt mal schnell aus unserem Staat aus! Wieviel Leute mußten durch die Bundeswehr sterben - Friedensmissionen!!!! Ha - Ha!!! Wie kann ich mich für etwas entscheiden, was ich nie kennengelernt habe? Schau dir mal die Sportmuffel an! Sind die Eltern Couchpotatos, machen es die Kinder nach!!! Zum Glück wir es ihnen in der Schule nahegebracht! Leider gibt es nicht an allen Schulen guten Religionsunterricht.
Du hättest besser lesen müssen, ich schrieb ich bin aus der Kirche ausgetreten ( jetzt angekommen ?) Somit besuchen meine Kinder auch nicht den Religionsunterricht. Es ist unsere Aufgabe als Eltern , den Kindern was Gescheides bei zu bringen und Sie nicht mit einer 2000 Jahre alten Lüge zu konfrontieren . Glauben sollte etwas sein was man aus freiem Willen macht und nicht weil wir Ihn aufgezwungen bekommen. Glauben heißt nichts wissen und wissen bedeutet macht.
Außerdem warum regst Du Dich so auf, wo bleibt die berühmte nächsten Liebe . Ich bin sogar befreundet mit einem Pfarrer der Respektiert meine Meinung von Ihm bekommen Sie seine und von mir die meinige Anschicht zu dem Thema. Ich finde das fair. Und wenn sie wollen können Sie auch Sonntags in die Kirche gehen. Ich halte Sie nicht davon ab, ganz im gegenteil Sie lernen sogar etwas dabei. Nämlich das , das es große Unterschiede zwischen den Christen die sie Sonntags in der Kirche und denen die man die Woche über hin sieht gibt. Denn gerade bei den Christen trübt das schein vor dem sein.
Ich glaub das reicht jetzt erst mal , sonst geht Dir noch der Hut hoch wie man so sagt. Und ob Du es mir glaubst oder nicht ich bin ja mal gespannt ob ich noch mal was von Dir höre.
Viele Liebe Grüße Manfred
PS:Nur zu Deine Beruhigung Ich kenne auch Christen mit denen ich wunderbar klar komme. Und wenn Du mich kennen würdest , bin ich mir sicher das wir auch einen weg finden würden miteinander klar zu kommen. Ich bin nicht der Böse den Du Dir bestimmst jetzt vorstellst ?
Noch nie, es sei denn, zu rein musealen Zwecken. Unsere Kinder hatten in der Schule Religionsunterricht und wurde dadurch geläutert: Beide sind Atheisten und Linke.