Irgendwie klingt das Szenario seltsam vertraut: Die Wirtschaftslage ist flau, die Autos sind zu groß und zu teuer, und die Nobelhersteller entwickeln in Sorge um den Absatz ihrer Luxusliner eilig neue Einstiegsmodelle. Doch wir sind nicht in den 90er-Jahren und reden über Smart oder Mini. Stattdessen schreiben wir die 30er-Jahre, schlittern gerade in die Weltwirtschaftskrise und sitzen in einem Mercedes 130 H. Denn noch bevor Ferdinand Porsche mit einem Exposé vom 17. Januar 1934 über den Bau eines "Deutschen Volkswagens" endgültig die Entwicklung des Käfers und mit ihm die Massenmobilisierung der Deutschen anschiebt, hat Mercedes einen nach vergleichbarem Muster konzipierten Wagen bereits im Programm: den 130 H.

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