Hallo,
Nach meiner Berufsausbildung ( endet in diesem Sommer ), könnte ich mir vorstellen, die 1-jährige Fachhochschulreife zu machen und danach zu studieren.
Während der Ausbildung ( auch durch Nebenjobs ) konnte ich mir eine kleinere Vermögensrücklage bilden. Nun stell ich mir aber die Frage, wie sich eventuell diese Tatsache auf einen Bafög-Anspruch ( negativ ) auswirkt ... Dass es immer auf den Einzelfall ankommt ist mir klar, aber gibt es generell ein paar Verhaltensweisen,die man beachten sollte...
Ist es ratsam zuviel eigenes Vermögen zu haben ? Wie viel sollte man höchstens haben ? Wird Altersvorsorge herangezogen ? Will vermeiden, dass ich für mein relativ sparsamen Lebenstil bestraft werde... weil dann würde ich es natürlich vorher verprassen :)
Diese 3 Fragen wären mir erst mal wichtig zu wissen und ... inwieweit wird die finanzielle Situation der Eltern berücksichtigt. Danke für Antworten !!
"Wird Altersvorsorge herangezogen ?"
Das würde ich hier mal fragen:
Sehr gutes Bafög-Forum:
http://studentenwerk-aachen.de/bafoeg/bafoeg/bafoegforum/start.asp