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Ab wann fängt der Körper beim Sport an, Fettreserven zu verbrauchen?

gefragt von Carla32 am 10.06.2007 um 20:34 Uhr

Wie lange muss man Sport machen, damit die Fettreserven verbrannt werden und man abnimmt?

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Sport x 18.717 abnehmen x 3.867 Figur x 419 Fettreserven x 2

Tigerjan
beantwortet von Tigerjan am 10. Juni 2007 21:27
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Genau einmal. Nur wird es so wenig sein, daß du es nicht bemerkst.


pueppiweissalles
beantwortet von pueppiweissalles am 11. Juni 2007 10:09
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ach...alles überholt. der körper hat doch keinen zeitschalter, wo er sagt "jetzt verbrenne ich mal fett". es kommt darauf an, wie gut deine kohlenhydratspeicher gefüllt sind, wenn sie weniger hut gefühlt sind, kann es sein, dass die fettverbrennung gleich los geht also von daher... Tipp: http://www.novafeel.de/fitness/fettverbrennungsbereich-fettverbrennung.htm


anonym
beantwortet von ulrot am 11. Juni 2007 02:49
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Hallo Carla32, toll die theoretischen Abhandlungen meiner Vorredner. Aus der Praxis, für die Praxis: leichtes Training, z.B. Joggen, Walken, nordic oder normal, Schwimmen, Aquajogging, Fahradfahren, Training an Geräten, die eine konstante gleichmäßige Belastung zulassen, etc. Das ganze bei einem Puls von ca. 180-200 minus dem Lebensalter. Ab 45 min beginnt die Fettverbrennung. Also mit einer guten Stunde Training und das 3 bis 4 mal die Woche hat man gute Chancen bei einer gleichzeitigen vernünftigen Ernährung (vernünftig heißt: viel Obst und Gemüse, aber auch Fleisch, viel Fisch, aber auch mal was Süßes oder zu knabbern, eben alles in Maßen). Ich habe vor einem guten halben Jahr mit Aquajogging angefangen, 3x die Woche eine Stunde, habe 8 Kilo verloren und jetzt BMI 24. Also nicht zu sehr belasten, aber mindestens eine Stunde, Viel Erfolg


dock69
beantwortet von dock69 am 10. Juni 2007 20:44
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30-40 Minuten Training im Sauerstoffüberschußbereich, 3-7 Mal pro Woche. Nach einigen Monaten verbrennst Du dann auch Fett, wenn Du Dich nicht unmittelbat betätigts, z.B. im Schlaf, da sich der Körper auf "Dauerverbrennung" umstellt. Das ist allerdings nur sehr vereinfacht formuliert.

Kommentar von F50ee36b7dfd293edb2f75882e4518d4smallTigerjan am 10. Juni 2007 21:31

"Training im Sauerstoffüberschußbereich" - wie geht das? Es gibt aerobes und anaerobes Training, aber beides verursacht Sauerstoffmangel, nicht -überschuß. Sonst würden wir dabei nicht schneller atmen ...

Und das mit der Dauerverbrennung ... naaaiijja ...

Kommentar von 6bde64de31a93ecf6d9d83860f720248smalldock69 am 10. Juni 2007 22:00

Von einem aeroben Training spricht man , wenn man im Sauerstoffüberschuss trainiert. Liegt ein Gleichgewicht von Sauerstoffaufnahme und –verbrauch vor, spricht man von einem Gleichgewichtszustand (steady state). In diesem Bereich kann die Laufgeschwindigkeit über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden. Die gelaufene Geschwindigkeit entspricht ungefähr dem Marathonrenntempo. Die Laktatwerte (Milchsäure) liegen zwischen 2-4 mmol/l. Aerobes Training findet bei bis zu 85% der maximalen Herzfrequenz statt.
Die Dauerverbrennung steht nicht umsonst in Anführungsstrichen und der letzte Satz steht auch deshalb da.

Kommentar von F50ee36b7dfd293edb2f75882e4518d4smallTigerjan am 11. Juni 2007 08:15

Falsch, von einem aeroben Training spricht man einfach nur, wenn die Energieerzeugung in der Muskulatur unter Anwesenheit/Beteiligung von Sauerstoff geschieht. Mehr nicht. Das hat nichts mit Überschuß zu tun.


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