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Ab wann einen Hund erlösen?

gefragt von Rina20Rina20 am 28.03.2009 um 23:20 Uhr

Ich habe einen Labrador der nun schon 18 jahre alt ist und nun deutlich abgenommen hat, hat einen tumor seitlich am bauch, aber wegen seinem alter wollte ich ihn nicht operieren lassen, wurde mich auch von abgeraten, er kann nicht mehr gut laufen braucht lange bis er vom liegen sich aufstellen kann, und gelegendlich brauch er da nun auch schon hilfe, er frisst eigendlich fast nur noch im sitzen oder im liegen.

findet ihr es wäre nun zeit?

wie hoch wären die kosten für so eine tierbestattung? und wie würde sowas bei einem tierarzt ablaufen? was wären da die kosten, jez nicht das es wirklich ums geld ginge aber würde dies gerne mal wissen zum vergleich =/ ich will aufkeinen fall das mein hund leiden muss, er springt ja auch so immer rum aber er stolpern auch schon oft über seine füße er kann leider nicht mehr so wie er will

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hund x 4.573 Tierbestattung x 3

Diana77
beantwortet von Diana77 am 28. März 2009 23:24
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ich würde sagen ab dem Zeitpunkt wo sich ein Tier nur noch quält sollte man es erlösen. Es ist doch schön, wenn man das kann. Bei uns Menschen geht das ja nicht. Über die Kosten weiß ich leider nicht bescheid. Dein Hund bekommt beim Tierarzt ein überdosiertes Narkosemittel. Er spritzt ihm die Narkose bis er schläft und spritzt dann nochmal nach. Er hört so lange ab, bis das Herz aufhört zu schlagen. Das Tier schläft friedlich ein und leidet nicht.


Alex247
beantwortet von Alex247 am 28. März 2009 23:28
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Ich würde es auch davon abhängig machen, ob er Schmerzen hat? Wenn er keine hat und keine Medikamente braucht, die irgendwelche Nebenwirkungen haben, würde ich ihn nicht einschläfern lassen. Dann ist er zwar eingeschränkt, kann aber trotzdem noch ein schönes Leben haben. Wenn er sich quält ist das was anderes. Finde es toll, dass Du nicht so egoistisch bist und ihn nur um deinetwillen bis zum geht nicht mehr am Leben erhalten willst


eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 28. März 2009 23:23
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wenn er nicht mehr laufen kann, ist es soweit ... mir fiel es auch schwer .... aber ich habe ihn an seinem Lieblingsplatz im Wald ... begraben


jobo22
beantwortet von jobo22 am 28. März 2009 23:23
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Im Zweifel über den Gemütszustand (ob er Schmerzen) hat würde ich eher den natürlichen Tod abwarten. Mit Tierarzt besprechen. Ihr müsst schon selber merken, ob der Hund sich wirklich quält oder nicht..


ChristlS
beantwortet von ChristlS am 28. März 2009 23:37
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Ich mag gar nicht dran denken, auch uns steht das in naher Zukunft bevor. Bei uns ist es möglich, dass der Tierarzt nach Hause kommt und den Hund einschläfert. Hier, in der gewohnten Umgebung, kann er dann ruhig einschlafen. Ich wünsch Dir viel Kraft bei Deiner Entscheidung. Wenn Du merkst, er hat große Schmerzen, dann ist die Zeit da.


pippi60
beantwortet von pippi60 am 28. März 2009 23:26
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Das ist keine leichte Entscheidung. Unsere Hündin hatte eine Spritze bekommen, dann ist sie eingeschlafen. Während dieser Zeit dufte ih sie auf dem Arm halten und ca. 1 Stunde Abschied nehmen. Dann hat sie die letzte Sprize bekommen. An die Kosten kann ich mich nicht erinnern, ich glaube es waren ca 20 bis 30 €. Zu den Kosten auf dem Tierfriedhof kann ich leider nichts sagen.


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 28. März 2009 23:22
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Unterschiedlich, die Kosten. Ich habe 50 Euro bezahlt inclusive anonymer Bestattung auf dem Tierfriedhof. War aber ein Gefälligkeitspreis vom Tierarzt. Und wenn Dein Hund so krank ist, dann lass ihn nicht leiden, auch wenn es sehr schwer fällt. Alles Liebe.


anonym
beantwortet von hundini am 21. April 2009 14:14
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Laß den Hund bitte nicht leiden. Man sieht es dem Hund am Gesicht und am Verhalten an, ob er Schmerzen hat. Einschläfern ist der letzte Liebesbeweis. Es tut zwar sehr weh, aber für den Hund besser. Über die Kosten für eine Bestattung kann ich leider nichts sagen.


deichhase
beantwortet von deichhase am 29. März 2009 17:54
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Hallo an alle! Es ist schon traurig, wenn man seinen vierbeinigen Weggefährten auf den letzten Weg schicken muss. Ich glaube mal - zumindest war es bei meiner Cassy so - die Tiere versuchen uns zu sagen, wann sie gehen wollen. Wenn das Leiden und die Schmerzen zu groß werden, sollte man sie erlösen. Gottseidank darf man das bei Tieren - ich habe schon zu viele Menschen dahinsiechen und wirklich würdelos und unter Schmerzen verrecken sehen. Deshalb finde ich, wenn ein Tier so ein langes glückliches und erfülltes Leben hatte wie dein Hund, dann lass los, wenn er dich anschaut und dir mit den Augen sagt, dass er müde ist und schlafen will... Und ja, wenn du die Möglichkeit hast und den festen Willen, deinen Vierbeiner im Garten zu beerdigen tu das - wir haben das auch gemacht ohne erst groß rumzufragen - wo kein Kläger, da kein Richter unter diesem Motto. Du mußt es ja nicht an die große Glocke hängen... Aber für dich wäre es gut einen Platz zu haben, wo du Zwiesprache mit deinem Freund halten kannst - ich mache das heute noch nach 8 Jahren - kaum zu glauben - und es hilft mir ungemein, wenn ich dieses Gedicht lese und mir bildlich vorstelle, wie es sein wird, wenn...

Die Regenbogenbrücke Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge. Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl. Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden. Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit: Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten und den sie so geliebt haben. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln endlich wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.

Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge.... um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.


horbach
beantwortet von horbach am 29. März 2009 09:59
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Tja, diese Entscheidung musst du selber fällen. Niemand kann dir da helfen und leicht wirds sicher nicht. Die Kosten sind sehr unterschiedlich, das kommt auf deinen Tierarzt an...und da wirst du dort selber nachfragen müssen. Denn jeder Tierarzt hat ganz andere Preise...Tierbestattung - ja - frag auf deiner Gemeinde nach. Bei uns durfte der Hund im Garten sein. Wir mussten nur 1,50 m tief und mit einer Folie auskleiden, damit das Grundwasser nicht verunreinigt wird. Schön, so ist sie doch immer noch bei uns....


Rina20
beantwortet von Rina20 am 28. März 2009 23:50
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Vielen Lieben Dank das so viele mir darauf geantwortet haben :)

Es ist wirklich nicht leicht,und ich kann oder will mir es mir garnicht vorstellen wie es ohne ihn seien wird, aber ist wohl das besten für ihn werd mich mal schlau machen wie das zb mit einer schönen urne ist den beim tierarzt lassen würde ich jetzt nicht unbedingt wollen.

Vieleicht besteht ja auch die möglichkeit ihn mit einer genehmigung bei uns im Garten zu begraben wenns wirklich bald soweit ist

Kommentar von 030e395b6e70b1c13734b446286f99aasmallliemar77 am 28. März 2009 23:54

dafür brauchst du offiziell natürlich eine genehmigung. lass ihn dir vom ta mitgeben und begrabe ihn in der dämmerung bei euch im garten. es muss keiner wissen, viele tun das.

Kommentar von 5f6270051475ecedd6010f67610dfd52smallChristlS am 29. März 2009 10:49

genau. Frag nicht nach, tu es.


anonym
beantwortet von Szintilator am 28. März 2009 23:44
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Es zeugt auch von Tierliebe, wenn man es in einem solchen Zustand einschläfern läßt, damit es sich nicht länger herumquälen muß. Der TA weiß schon, wie er es machen muß und andere haben hier Dir auch schon gute Ratschläge gegeben.


liemar77
beantwortet von liemar77 am 28. März 2009 23:32
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besprich es mit deinem ta und versuche zu erspüren was dein hund möchte. 18j ist für einen goldy seehr alt. was eine tierbestattung kostet weiß ich nicht. aber es gibt versch. möglichkeiten: eiäschern und ein schöne urne mitnehmen oder auch asche und haare zueinem zirkon pressen lassen. wie ich finde eine wunderschöne idee aber ziemlich teuer. alles gute für euch


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