braucht man überhaupt einen als normalvendienender Arbeitnehmer?
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Ich denke, als normal verdienender Arbeitnehmer ist dies nicht nötig. Kannst erst noch Geld sparen.
Mann/Frau braucht einen Steuerberater wenn Mann/Frau die gültige Steuergesetzgebung und deren Umgehungstatbestand nicht mehr eigenständig durchschauen kann. Oder wenn Mann/Frau zu wenig Zeit/Lust hat seine wertvolle Freizeit damit zu verbringen sich in die Steuergesetzgebung einzulesen. Eine auch mögliche Option der/die Steuerberater(in) verdient/bekommt weniger Geld pro Stunde als Mann/Frau selber.
kauf dir den Kleinen Konz (8,95€)dann hast du einen prima Steuerberater mit allen Tricks zum Steuersparen.
AndyArbeit am 11. April 2008 13:44 Jau, Konz macht alle Bundesbürger zu Steuerexperten; wofür habe ich dann jahrelang lernen und elende Prüfungen machen müssen ?
das weiß ich auch nicht.Jedenfalls hat er mir schon eine Menge Rückzahlung eingebracht,denn durch ihn kann man einem Steuerberater ,sofern man dann noch einen braucht, gezieltere Fragen stellen.Auch ein Steuerberater weiß nicht alles.
Kai aus Berlin am 11. April 2008 14:43 Ich bin mir sicher, dass die meisten Steuerberater mehr wissen. Aber Wissen ist das eine - man muss die Tipps ja auch richtig anwenden können. Meinen Job kann ich auch jedem Laien erklären - ich bin mir sicher, dass ich mir damit keinerlei Kokurrenz bereite. Abgesehen davon guckt das FA aus verständlichen Gründen sicherlich intensiver auf "selbstgemachte" Steuererklärungen. Weil Steuerberater eine Haftung übernehmen, sind die Steuererklärungen "wasserdichter". Abgesehen davon muss man wohl dafür geboren sein, seine wertvolle Freizeit mit dem kleinen Konz zu verbringen. ;)
wenn am Schluß was dabei rausspringt war es doch eine wertvolle Freizeit.Zum Steuerberater zu gehen geht auch von meiner wertvollen Freizeit ab und kostet mich noch Fahrtkosten etc.Außerdem lerne ich auch was über das deutsche Steuerrecht.
Aber die Steuerberaterrechnung kannst du dann wiederrum von der Steuer absetzen, deine Lese-Freizeit ist weg...
Seit 2006 dürfen Steuerberatungskosten von Privatpersonen nicht mehr als Sonderausgaben abgesetzt werden. Nur noch der beruflich oder betrieblich veranlasste Teil der Kosten sind Werbungskosten oder Betriebsausgaben. Es ist halt alles nicht so einfach! Wenn nur Arbeitseinkommen oder Mieteinnahmen aus der Vermietung einer Wohnung im Zweifamilienhaus vorliegen, reicht auch oft die Hilfestellung eines Lohnsteuerhilfevereins, den es fast in jedem größeren Ort gibt. Aber auch das kostet natürlich.
Wenn du dich mit dem Steuerrecht nicht auskennst, was in der Tat sehr schwierig ist.

Wenn Du Dich in der Lage siehst, dem Deutschen Steuerrecht in Form Deiner jährlichen Steuererklärung allein Herr zu werden, ohne Geld zu verschenken, dann brauchst Du keinen.

>braucht man überhaupt einen als normalvendienender Arbeitnehmer?
Nein.
Viel KnowHow: www.klicktipps.de/einkommensteuer.php

wenn du dir eigentum kaufst ist es besser einen zu haben. ansonsten lasse einen machen kopiere ihn und nehme ihn als muster fürs kommende jahr
JoWaKu am 11. April 2008 13:30 >wenn du dir eigentum kaufst ist es besser einen zu haben.
Ja!
Und zwar bevor man den Kaufvertrag unterschreibt!!
Das muss jeder für sich selber entscheiden.
Heeeschen am 11. April 2008 13:35 ?!

Normalerweise ist es als Arbeitnehmer nicht notwendig einen Steuerberater zu konsultieren. Ist man selbstständig wird die Sache etwas komplizierter und da zahlt es sich meistens schon aus. Der Steuerberater kostet dann meist wesentlich weniger, als er einem an Steuern erspart.

Gute Alternative sind Lohnsteuerhilfevereine, für einen geringen Jahresbeitrag wird dort die ESt-Erklärung angefertigt.
Viele Steuerberater beiten auch ein günstiges Stundenhonorar an. In einer Stunde lassen sich dann die wirklichen Fragen zu einer Steuererklärung oft mühelos klären und mann zahlt eben wesentlich weniger. So 50 bis 60 € die Stunde sind hier durchaus verhandelbar.
Wenn man sich diese Frage stellt, sollte man für ein Jahr steuerlichen Rat in Anspruch nehmen. Wenn möglich gegen Jahresbeitrag preiswert bei einem Lohnsteuer-Hilfeverein. Dann sieht man ja, ob man im folgenden Jahr die Steuererklärung selbst machen kann und will.
Die Frage, ob man einen Steuerberater braucht, hängt davon ab, welche Kenntnisse vom Steuerrecht vorhanden sind und um welche Art von Einkünften es sich handelt. Darüber können die persönlichen Verhältnisse zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.