Ich trinke gerne Alkohol allerdings nur am Wochenende. Ich habe meine Zeiten in denen ich jedes Wochenende besoffen bin. Ich habe es aber auch schon monate lang geschafft ohne einen Tropfen zu trinken. Deshalb frage ich mich ab wann ist man Alkoholiker?
Antworten (18)
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3Antwort von
kellykellykellykelly
Wenn dir ohne Alkohol etwas entscheidendes im Leben fehlt und du nicht darauf verzichten kannst. Du hast quasi Entzugserscheinungen wenn du mal nüchtern bist und fühlst dich nur betrunken als "vollwertiger" Mensch.
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2Antwort von
HerrVonRibbeckHerrVonRibbeck
wenn Du Dich BEWUSST dafür entscheiden musst nichts zu trinken, also wenn Du Dein Alkoholverhalten kontrollierst
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1Antwort von
gravelpitgravelpit
Wenn Du meinst, daß Du es "geschafft" hast, mal wochenlang ohne Alkohol zu leben, bist Du bestimmt schon auf dem besten Wege, Dein Leben gänzlich davon abhängig zu machen...
Wenn Dich das Zeug aber gar nicht weiter anspricht, brauchst Du Dir wohl keine Sorgen zu machen.
Wer anderen und sich selbst gegenüber erklärt, daß es kein Problem ist, die Finger davon zu lassen, befindet sich, glaube ich, schon in Stufe 1.
Bei Wiki steht: Symptomatische Phase Der Beginn des Konsums alkoholischer Getränke ist immer sozial motiviert. Im Gegensatz zu durchschnittlichen Trinkern empfindet der spätere Alkoholiker befriedigende Erleichterung, entweder weil seine inneren Spannungen größer sind oder er – im Gegensatz zu anderen – nicht gelernt hat, mit diesen umzugehen. Anfangs schreibt der Trinker seine Erleichterung eher der Situation zu (lustige Gesellschaft) als dem Trinken. Er sucht Gelegenheiten, bei denen beiläufig getrunken wird.
Im Laufe von Monaten bis Jahren lässt seine Toleranz für seelische Belastungen so sehr nach, dass er praktisch tägliche Zuflucht im Alkohol sucht. Da er nicht offen betrunken ist, erscheint sein Trinken weder ihm noch seiner Umgebung verdächtig. Mit der Zeit erhöht sich die Alkoholtoleranz. Der Alkoholiker entwickelt einen gesteigerten Bedarf. Nach weiteren Monaten bis Jahren geht das Stadium vom gelegentlichen zum dauernden Erleichterungs-/Entlastungstrinken über. Für die gleiche Wirkung wird immer mehr Alkohol benötigt.
Guckst Du hier genau: http://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholkrankheit
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1Antwort von
tiniminitinimini
Wenn man Probleme oder andere Depresive Zustände nicht ohne Alkohol ertragen kann.Wenn man auf die Uhr schaut ,und denkt.Wann ist es endlich wieder Feierabend.Wenn einem das Wasser im Mund zusammenläuft nur weil man Alkohol riecht.U.S.W.
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suittom ich betrinke mich auch jeden freitag nach der arbeit bis zum abwinken. aber eben nur freitags, da geh ich gleich nach der arbeit zum stammtisch und dann wird bis in die nacht gesoffen. ich bin hoher versicherungsangestellte und wäre ich alkoholiker, könnte ich während der woche meine arbeit mit sicherheit nicht so gut erledigen.
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cyberomacyberoma
Du bist wahrscheinlich kein Alkoholiker, sondern nur undiszipliniert, weil du dich betrinkst, und gleichgültig gegenüber deinem Körper und deiner Gesundheit, weil du es immer wieder tust.
Vielleicht hast du auch nur die falschen Freunde. -
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RBMannheimRBMannheim
Es macht nicht die Menge, sondern die Regelmäßigkeit und die Tatsache, dass man den Alkoholkonsum mit bestimmten Situationen oder Ereignissen in Verbindung bringen kann.
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rebewrebew
vllt.faällst du unter diese Kategorie?http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20061221095615AArOxm6
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tayga Wenn du nur am wochenende trinkst und nicht jeden tag und auch ohne alkohol lange auskommst musst du dir keine gedanken machen. alkoholiker ist man erst wenn man den alkohol braucht und ohne den tag gar nicht richtig bewältigen kann. die sucht beeinflusst dann das denken und du kannst ohne hilfe auch nicht lange ohne alkohol auskommen bzw. ohne hilfe aufhören.
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RBMannheimRBMannheim Vollkommener Quatsch!
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tayga ich hab schon etliche vorträge und so was durch auch von alkoholikern, glaub mir.
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hubschrauber2 nimms mir nicht krumm, aber wenn man keine ahnung hat, einfach mal........ deine erklärung bringt mich fast in rage, denn ich bin einer der weiß wovon er redet. na klar muss er höllisch aufpassen, die alarmglocken schrillen ohrenbetäubend.
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hubschrauber2 ...
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Jens1972Jens1972
Kritisch wird es wenn du nicht drauf verzichten kannst. Zu meinen Discozeiten war ich auch am Wochenende gerne mal "lustig", aber das hat sich nur auf das WE beschränkt.
Wenn du es - wie du geschrieben hast - auch mehrere Monate ohne Alkohol aushältst würde ich dich nicht als Alkoholiker bezeichnen.
Es sei denn, dass du nur entweder gar nichts trinken kannst oder es richtig ausartet. Wenn du nicht nach ein oder zwei Gläsern aufhören kannst sondern bis Ultimo weiter trinken musst, dann solltest du eine Suchtberatungsstelle aufsuchen.
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BrittchenBrittchen
Du sagst selber,das Du es schon mal ohne "geschafft" hast,das klingt schon komisch und ich denke,wenn Du Dich selber schon fragst,ob Du Alki bist oder nicht,dann sollte man mal aufhören.
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EGon42EGon42
Wenn Du wirklich 'arbeiten' musst (du hast es "geschafft" längere Zeit keinen Alkohol zu trinken) ... klingt das schon so, als ob Du ein Problem hast - bzw. das Potential, hier ein Problem zu entwickeln.
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OlaSaloLoverOlaSaloLover
wenn du es nicht mindestens fünf wochen ohne alkohol aushalten kannst.
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KellerasselKellerassel
Ein großes Merkmal ist, wenn man die leeren Flaschen versteckt, so daß es keiner merkt.
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pikkupossu Wenn du eine Sucht hast
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mig112mig112
Du bist es schon...!
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TomjekTomjek hm kann man so nicht sagen! Denke mal er befindet sich in der vorvorstufe zum alki! Im moment ist er wohl eher ein missbrauchstrinker oder wie das heisst
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mig112mig112 Oder SIE !?
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ludidasluderludidasluder Nein ich bin männlich
Jawohl!!! DH!