Ich habe sehr sehr viele Bekannte, aber nur wenige, die ich wirklich als Freund bezeichne. Wo ist die Grenze zwischen Bekannten und Freunden?
Antworten (9)
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7Antwort von
CatcatCatcat
ich denke, wenn man weiß, dass jmd immer für einen da ist und für dich sorgen würde, dann ist das ein freund, bekannte sind leute aus deinem täglichen leben, die einfach "dazugehören"
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KatzentatzeKatzentatze danke
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CatcatCatcat kp^^gern geschehen
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6Antwort von
MikolinaMikolina
Wenn du in einer Notlage bist, dann erkennt man einen Freund, der immer zu dir hält und dich nicht im Stich lässt...
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KatzentatzeKatzentatze Das ist wohl wahr. Danke.
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5Antwort von
kuntzkidskuntzkids
Ein Freund ist ein Mensch, der Dich mag, obschon er Dich kennt.
ODER:
Einen Freund kannst Du nach 10 Jahren Kontaktpause mitten in der Nacht anrufen und ihm gestehen, dass Du gerade jemanden umgebracht hast. Er wird außer wichtigen Dingen ("Wo ist die Leiche?") nichts überflüssiges fragen...
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KatzentatzeKatzentatze Das wär dann in der Tat ein Freund.
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5Antwort von
LuiseLuise
Jemand, dem man fast alles erzählen könnte und würde, auf den man sich voll und ganz verlassen kann oder ihn so gut kennt, dass man seine Macken kennt und ihn trotzdem gerne hat. Bekannte sind nette Leute, aber halt nur Bekannte.
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KatzentatzeKatzentatze danke
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4Antwort von
anna001anna001
Freunden begegnet man irgendwie nur sehr selten im Leben und diese Begegnungen kann man nicht steuern. Genausowenig wie man sagen kann... ich suche mir jetzt eine neue Liebe .. genauso kann man Freunde nicht einfach suchen. Es gibt Momente, da steht man plötzlich vor einem Freund und ohne sich zu kennen kann man die Übereinstimmung spüren. Arbeiten gehen Hand in Hand und Gedanken, die man nicht aussprechen muss, weiß der andere schon und man hat von Anfang an die Sicherheit - nicht die Erwarung - dass der andere da sein wird, wenn man ihn braucht und im Gegenzug auch das Bedürfnis da zu sein, wenn man gebraucht wird. Man weiß, dass man sich alles sagen und erzählen kann und damit rechnen kann, auch Kritik zu ernenten wenn es nötig ist. Auf wahre Freunde kann man wütend sein, aber nicht lange böse. Freundschaft ist etwas Tolles und nach meiner Ansicht passiert sie einfach. Manchmal werden auch aus Bekanntschaften Freundschaften. Irgendwann und Irgendwo muss das ja anfangen. Aber seltsam - richtige Freundschaften - habe ich jedenfalls meistens anders geschlossen und den Unterschied erkennt man eigentlich genau, denn Bekannte haben nicht die Qualität, die ich oben beschrieben habe. Für mich soll das aber nicht heißen, dass Menschen, die nur Bekannte sind, einfach schlechter sind :-). Ich finde, dass wir wahrscheinlich schnell entscheiden, ob die Chemie zwischen uns stimmt - und ob etwas Freundschaft oder Bekanntschaft wird.
Aber - trotz allem - warum muß man eine Grenze ziehen? Verhindert man dann nicht, dass auch Bekannten mal Freunde werden könnten und auch die Möglichkeit dass sich etwas langsam entwickelt?
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KatzentatzeKatzentatze "Freundschaft passiert einfach." Das ist super gesagt. Danke.
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4Antwort von
fenderfender
Wenn Du das Gefühl hast,es ist ein Freund,dann ist es auch einer. Hör einfach in Dich rein!
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KatzentatzeKatzentatze So sollte man es machen. Danke.
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4Antwort von
bommel65bommel65
Freunde lade ich ein, Bekannte treffe ich in der Kneipe.
Es kommt auf die innere Verbundenheit an, manche werden niemals mehr, andere sofort zu Freunden.
Ich würde es als inneren und äußeren Freundschafts-Kreis definieren.
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KatzentatzeKatzentatze schöne Denkweise. Danke.
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2Antwort von
gottesanbeteringottesanbeterin
Ich denke, bei Freunden kommt man erst gar nicht auf die Idee, sich verstellen zu müssen oder zu sollen, weil man sich ganz sicher fühlt.
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KatzentatzeKatzentatze Danke.Das mache ich aber auch bei Bekannten nicht, mich verstellen. Solange es möglich ist, bin ich wie ich bin.
Das kommt wohl auf die Freundschaft an.