Wie groß muss eine Solaranlage mindestens sein um ein Einfamilienhaus zu versorgen und ab wann hat man die Mehrkosten wieder drin?
Antworten (6)
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5Antwort von
RippieRippie
Es wird Grundsätzlich von ca. 5Jahren ausgegangen. Genau kann man es immer nicht sagen, da man die Schwankungen der Energiekosten nicht vorraussehen kann. Wer weiß schon wie die Strompreise in 3 Jahren aussehen. ;) Aber die besten Infos bekommst du beim Installteur , der weiß was es kostet und wie lange es dauert bis es wieder "eingefahren" ist.
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bassposaunistbassposaunist Bei Votovoltaikanlagen ist die Einspeisevergütung subventioniert und daher von den Strompreisen unabhängig. Solaranlagen zur Wärmeerzeugung werden leider noch nicht so stark subventioniert.
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3Antwort von
NiklausNiklaus
Das musst du dir selbst ausrechnen.
Das kannst du realtiv einfach mit der Break-Even Analyse.
Stelle die Investitions- und Wartungskosten dem Ertrag pro Jahr gegenüber. Am Schnittpunkt (BEP) dieser beiden Geraden, ist dein Amortisationszeit.
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3Antwort von
brettpitbrettpit
Mein Elektro-Fachhändler errechnete bei mir fast 20 Jahre um bei einem Zweifamilienhaus die kosten wieder reinzuspielen-+ 1. hab ich dann eine alte Anlage, und 2.bin ich um die Jahre älter und alle sagen dann wieso hast du nicht Erdwärme genommen.??
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LuiseLuise Genau. Bei einer Anlagengröße ab 400 m2 ist die Investition nach ca. 10 Jahren wieder drin, dann geht der Verdienst los. Aber je kleiner, desto weniger Ertrag.
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baufibemubaufibemu
Wie groß die Solaranlage sein muß hängt davon ab, was du alles wie damit versorgen willst. Man sagt, dass sich sloch eine Anlage in ca. 15 Jahren amortisiert. Eine gute Adresse für Infos ist http://www.solarfoerderung.de/solar_css/_start.cfm
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matneu27 Wenn du sie als sog. Inselanlage also zur Eigenproduktion nimmst, musst du bedenken, dass du den Strom auch irgendwo speichern musst. Da sind einige (teure) Solarbatterien und ein guter (auch teurer) Wechselrichter notwendig. Es sei denn du rüstest die meisten Verbraucher auf 12 Volt um. Betreibst du sie als Einspeiseanlage mit Vergütung durch deinen Elektroversorger, rechnet sie sich meiner Meinung nach nur, wenn du sie nicht per Kredit finanziern musst.
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Scheuber Unterscheidung von Photovoltaik-Solarstrom-Anlage und Solarthermischer Anlage.
Die Dimensionierung der Anlage nimmt ´man am besten mit einem versierten Berater direkt am Objekt vor. Da gibt es keine sinnvolle Pauschalaussage.
Eine Photovoltaikanlage amortisiert sich durch die Vergütung des erzeugten Stroms. Eine thermische Anlage durch die Einsparung an Heizkosten.
Rein nach Jahren berechnet amortisiert sich eine PV-Anlage derzeit in ungefähr 6-8 Jahren, je nach Standort, Kaufpreis etc. Die Amortisationszeit einer thermische Anlage lässt sich schwer beziffern, da es sich ja um Einsparungen handelt und der Preis des vermiedenen Brennstoffes für die Zukunft nicht bekannt ist. Die Amortisationszeit hängt also sehr stark von der Preisentwicklung bplw. des Erdöls ab.
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch die Betriebserwartung, also der Zeitraum, in dem die Anlage vorraussichtlich liefern wird. Hier hat die PV starke Vorteile!
Ca 35 - 40 Jahre Betriebserwartung bei PV-Anlagen, wovon die Hersteller (der Module) bereits für einen 25 Jahreszeitraum Leistungsgarantien geben. Für 20 Jahre sind die Einnahmen durch das Erneuerbare Energien Gesetz geregelt. Für danach wird der Gesetzgeber eine Anschlussregelung finden müssen - allemal bleibt die Eigennutzung des erzeugten Stroms möglich. Die Stromspeichersysteme gibt es schon heute zu erschwinglichen Preisen.
Solarthermische Anlagen haben eine Betriebserwartung von 15 - 20 Jahren, bei guter Pflege und Wartung vielleicht auch mehr.
mit sonnigen Grüßen
Claus Scheuber
Was haben die Stromkosten mit der subventionierten Abgabevergütung von Solaranlagen gemein?