Ab wann ist ein Mensch Alkoholiker,bzw. gefährdet,dem Alkohol zu verfallen...gibt es da bestimmte Richtlinien,an denen auch Außenstehende sowas frühzeitig bemerken,da den meisten Alkoholabhängigen die Einsicht fehlt,oder kann es eben nur die betreffende Person,letztendlich selber wissen ??
Antworten (21)
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FishermanFriendFishermanFriend
Wenn du merkst das du an einem bestimmten Punkt unbedingt Bier brauchst. Wenn es nur so ein druck ist, kann man das noch leicht loswerden. Wenn man aber schon zittert oder sowas denn wirds echt schwer.
Ich hab nach meinem ersten Bordeinsatz ganz genau drauf geachtet. Ich wollte nämlich zuhause auch schon öfters wieder zum Bier greifen. habs aber schnell wieder hinbekommen. Man muss immer auf seinen Körper achten. Abhängigkeit kann auch bedeutet, dass du in einer Woche ein Bier trinken "MUSST". Das hat keine großen körperlichen Schäden und wenn dir das egal ist auch keine psychischen Folgen aber sobald man sich darüber Sorgen macht ist es schädlich. Deswegen bekommen auch einige Kettenraucher kein Krebs. Man muss glücklich mit dem sein was man tut. Aber stells dir nich zu einfach vor. -
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CrazyDaisyCrazyDaisy
Wenn es ohne nicht mehr geht. Da reicht es schon, wenn einer unruhig wird, weil das Feierabendbier fehlt.
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Archetyp Es gibt ganz offizielle Richtlinien, die Ärzte und Psychologen benutzen. 1. Dosissteigerung, man steigert allmählich die Trinkmenge. 2. Vernachlässigung von sozialen Pflichten. 3. Plötzlicher Drang etwas zu trinken. 4. Megaaufwand bei Beschaffung und Entsorgung 5. verminderte Kontrollfähigkeit ("eigentlich wollte ich doch heute abend nur Cola trinken" Übrigens: eine bestimmte Anzahl alkoholischer Getränke ist nicht maßgebend
Und dann gibt es da noch was: Wenn man häufig an Alkohol denkt, wenn es zentrales Thema im Kopfe wird. Kurzum: Alkoholabhängigkeit bedeutet, dass das Denken, Fühlen und Handeln eines Menschen vom Alkoholkonsum oder aber in der Erwartung bald Alkohol zu trinken, abhängt. Beispiel: Ein Büroangestellter ist Montags immer mies drauf, Dienstags auch. Freitags aber ist er freundlich zugewandt, seine Stimmung steigt, denn bald ist Wochenendetrinken mit Freunden angesagt. Die Vorfreude ist bereits eine Form der psychischen Abhängigkeit.
Archetyp
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firstguardianfirstguardian
Man kann sich ja mal während der Fastenzeit prüfen und von Aschermittwoch bis Karfreitag jeden Tropfen Stoff konsequent weglassen. Fällt das nicht schwer, gehört man wohl noch zu denen, die nicht allzu gefährdet scheinen!- So ganz am Rande bekommt das auch der Figur mal wieder gut!
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Raimund1Raimund1
es gibt keine Richtlinien.
Mein Hausarzt, den ich sehr schätze, sagte mal:
Maximal ein Paar Gläser pro Tag - Paar groß geschrieben! - also 2 Glas, egal welcher Alkohol; Schnaps, Bier, Wein, Sekt.
Das mag vielen zu eng erscheinen, aber da ist was dran.
Das schließt auch nicht aus, dass man mal mehr trinkt, aber bei regelmäßigem Genuss sind zwei Glas am Tag die Schallgrenze.
So zwei schöne Glas Rotwein am Abend stell ich mitr ganz gemütlich vor...
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Archetyp Es gibt offizielle Richtlinien von der Weltgesundheitsorganisation. Hausärzte, sind sie noch so gut, habe oft kein spezifisches Verständnis für Suchterkrankungen. Archetyp
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AnaChoretAnaChoret
Es gibt eine Merkmal-Auflistung "Die Gamma-Alkoholkrankheit nach Jellinek", die ich Dir auf Wunsch mailen könnte.
Grundsätzlich kann man Abhängigkiet an der (ehrlichen!) Antwort auf folgende Selbstbefragung feststellen: MACH ICH WAS MIT DEM ALKOHOL - ODER MACHT DER ALKOHOL WAS MIT MIR?
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speedy2012speedy2012
Sobald du oft an Alkohol denkst, deinen Alltag danach ausrichtest und du nicht mehr ohne kannst, bist du abhängig. Eine Tendenz kann man schon feststellen, wenn du z.B. ein Problem hast und dann die Angewohnheit hast, einen saufen zu gehen, um es zu vergessen. Das ist die falsche Taktik, um Probleme zu lösen.
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marcoscherer70 wenn Du, dein Leben, die Familie, das Umfeld oder die Arbeit darunter anfängt zu leiden.
Der Rest ist Kindergarten. Dann könntest du nämlich alles zur Sucht erklären...
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DocBerndDocBernd
Natürlich gibt es festgelegte Definitionen des Alkoholismus. Bei der medizinischen Diagnose hält man sich im Allgemeinen an die Kriterien der WHO mit dem ICD 10 bzw. an das DSM IV. Die WHO-Definition von Alkoholismus ist für Ärzte, Psychiater, Psychologen und Psychotherapeuten die allgemeine Richtlinie.
Schau mal hier rein:
http://www.onlineberatung-therapie.de/psychologie-lexikon/alkoholismus.html
oder google "WHO Definition Alkoholismus"
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YlaneYlane
Matcom..ja klar,schon mal daran gedacht,dass man sich aus anderen Gründen über diverse Dinge erkundigt..nicht,weil man selbst davon betroffen ist,sondern,weil man es vielleicht für Referate,Vorlesungen,etc.etc. benötigt !?
..allen anderen,danke ;-)
...also,wenn jemand beispielsweise jede Woche Alkohol trinkt..also nicht jeden Tag,aber eben so 2-3 Mal pro Woche,mehrere Flaschen,dann hat diese Person bereits definitiv ein Alkoholproblem und in Folge dessen,würde es auch nicht lange zur vollständigen,-sowohl psychischen als auch physischen Abhängigkeit,-Abhängigkeit andauern,insofern diese Person sich nicht schnellstmöglich Hilfe holt ?????
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user847user847
Ich könnte mir vorstellen, dass die betroffene Person es am Anfang der Alkoholikerkarriere ahnt, aber nicht wahr haben will. Und dann ist es irgendwann einfach zu spät. Und mit der Außenwelt wird es ähnlich sein. Anfangs fällt sicher auf, dass das Mal zuviel war, aber wenn man richtig hinsieht und sagt, so kann es nicht weiter gehen, ist der Betroffene schon tief im Sumpf. Ist jedenfalls mein Gedanke.
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tachyonbabytachyonbaby
Es gibt viele Abstufungen bei der Alkoholabhängigkeit. Wer regelmäßig seinen Wein oder sein Bier zum Essen trinkt, gilt z.B. schon als Gewohnheitstrinker. Bedenklich wird's immer dann, wenn der Alkohol notwendig wird und man nicht mehr die Finger davon lassen kann.
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ZoMbIeGaMeRZoMbIeGaMeR
Die Regelmäßigkeit des trinkens ist egal Abhängigkeit ist wenn man nicht mehr aufhören kann zu trinken d.h. wenn man immer schon an das nächste Bier denk oder dauerhaft einen bestimmten promille wert braucht
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Danielle64Danielle64
Ich denke da scheiden sich die Geister. Für viele ist jemand schon Alkoholiker weil er gerne täglich ein Bier trinkt. Der Betreffende selbst weiß ob er Alkohol "braucht" oder nicht. Nur will er es meist nicht wahrhaben, bzw. denkt, er kann jederzeit aufhören. Soll heißen, wenn ein Tag ohne Alkohol schwerfällt, dann ist das heikel.
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emmkaemmka
die betreffende person weiß es meist nicht - oder will es nicht wissen - im netz gibt es genügend antworten auf deine frage...
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Gina91Gina91
man sagt ja, wenn man jeden tag nur eine flasche bier trinkt, ist man dem alkoholiker nahe. beim wein ist es genau das selbe, auchw enn es heißt, dass es gesund ist, aber es ist nicht der alkohol daran das gesunde^^
Jawoll! Fastenzeit! Prost, Margot! hicks!
Immer diese Fastisäer!