Ich hasse einfach mein Leben, ich hasse alles, ich hasse die ganze Welt, was soll ich nur machen?

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8 Antworten

7 Tugenden
Die Anlagen zu sieben solcher Tugenden liegen im Menschen. Nach Millionen von Jahren wird er wieder hinausziehen aus seiner Erdenpilgerschaft, und diese Anlagen werden dann zu Tugenden ausgebildet sein. Er wird dann diese Fähigkeiten verwenden können in einer zukünftigen planetari-schen Entwicklung. Diese sieben Tugenden sind:

1.Gerechtigkeit
2.Urteilsenthaltsamkeit
3.Starkmut
4.Klugheit

Das sind die vier niederen Tugenden. Die Klugheit faßt alles das zusammen, was uns befähigt, über unsere irdischen Verhältnisse ein Urteil zu fällen und dadurch selbst einzugreifen in den Gang der irdischen Verhältnisse. Durch das Sich-Erarbeiten dieser Fähigkeiten gewinnt der Mensch die Kraft, durch die er kraftvoll und führend in die Welt eingreifen kann.
Die drei höheren Tugenden sind:

Glaube
Hoffnung
Liebe.

Der Mensch muß lernen, Gerechtigkeit bewußt zu üben. Das kann er nur durch Überwinden der astralen Kräfte. Gerechtigkeit kann es nur geben in einer Welt, wo die Einzelnen Sonderwesen sind; nur von Einzelwesen zu Einzelwesen ist Gerechtigkeit möglich. Bewußt muß ich mich zu anderen Einzelwesen [gerecht] verhalten. Ich muß mich also zuerst als Sonderwesen fühlen, um gegenüber den Mitmenschen Gerechtigkeit üben zu können. Vorbedingung dazu ist das Abgesondertsein des einen von dem anderen. Erst sondert sich der Mensch als Einzelwesen ab, und dieses Sondersein führt es zu einem Kampf ums Dasein. Der Kampf ums Dasein ist der Gegensatz, der entgegenge-setzte Pol zur Gerechtigkeit, er muß überwunden werden durch die Tugend der Gerechtigkeit. Ab-streifen muß der Mensch alles, was gegen den anderen Menschen sich stellt, abstreiten alle Untu-genden, welche aus dem Kampf ums Dasein entspringen. Die Region, in der die Kräfte des Kampfs ums Dasein walten, ist die dunkelste Region des Kamaloka. In ägyptischen Urkunden wird uns er-zählt von dieser Region, die schwarz ist wie die Nacht, in der die Wesen hilflos herumirren. «Hier ist keine Luft, kein Wasser, hier vermag kein Mensch mit Ruhe im Herzen zu leben.»

Enthaltsamkeit des Urteils; die Urteilsenthaltsamkeit gegenüber der Umgebung, das ist die zweite Tugend, die geübt werden muß. Gewöhnlich urteilt der Mensch nach Sympathie und Antipathie, mit der er anderen gegenübersteht. Nach und nach lernt er erkennen, daß, wenn man einen Menschen begreifen will, man über Sympathie und Antipathie hinauskommen muß, sie überwinden muß. Und wie die Gerechtigkeit als Gegenpol den Kampf uns Dasein hat, so hat die Enthaltsamkeit des Urteils als entgegengesetzte Untugend das Sich-Hingeben an alle Reize der Außenwelt. Antipathie und Sympathie müssen abgestreift werden in der zweiten Region von Kamaloka.

Die Tugend des Starkmutes kann nur der entwickeln, der nicht bewahrt ist vor Versuchung. Wir können diese Tugend nur dadurch entwickeln, daß die ihr entgegensetzten Pole da sind und wir in sie hineinverstrickt sind. Tag für Tag, Stunde für Stunde sind wir den Versuchungen ausgesetzt. Das müssen wir auf der dritten Stufe ablegen, indem wir in dieser Region die Tugend des Starkmutes entwickeln.

Klugheit kann nur dadurch ausgebildet werden, daß der Mensch durch unzählige Irrtümer hindurch-geht. Goethe sagt: «Es irrt der Mensch, solang er strebt.» - So wie das Kind dadurch lernt, daß es sich beim Fallen verletzt, so haben alle großen Menschen aus Erfahrungen gelernt, die sie durch Irrtümer gemacht haben. Das geschieht in der vierten Region des Kamaloka.

Nun die höheren Tugenden.
Die erste ist der Glaube; das ist das Erkennen des Ewigen im Zeitlichen und Irdischen, die An-schauung, daß alles Vergängliche nur ein Gleichnis ist. Die verschiedenen Weltanschauungen sind fortlaufende Versuche, die Menschen da oder dort, dieser oder jener Nation, auf den verschieden-sten Wegen zur Erkenntnis des Ewigen zu führen. Der Mensch muß durch den Buchstaben zum Geist vordringen, vom Dogma zur wahren, inneren Erkenntnis. Der Mensch wird immer in Versu-chung kommen, in ein umgrenztes Buchstabenfeld verstrickt zu sein. Weil wir im Leben notwendi-gerweise ein Glied eines bestimmten Zeitalters sind, so müssen wir erst das ablegen, was unserer Zeit zum Dogma geworden ist, um zu der Wahrheit zu kommen, welche sich in allen Weltanschau-ungen und Religionen ausspricht. In der fünften Region treffen wir die Frommen, die Buchsta-bengläubigen aller religiösen Bekenntnisse, aller Welt-anschauungen: buchstabengläubige Hindus, buchstabengläubige Mohammedaner, buchstabengläubige Christen und auch Theo-sophen, die an den Buchstaben glauben.

Die nächste Tugend ist diejenige, die das Christentum «Hoffnung» genannt hat. Hoffnung kann der Mensch nur ausbilden, wenn er an eine Fortentwicklung glaubt. Nach und nach können wir das be-greifen lernen durch die theosophische Lehre, die uns hinführt zu dem Gedanken der Fortent-wicklung. Gewaltig war schon die menschliche Entwicklung vor unserer Zeit. Noch größer ist der Ausblick in eine zukünftige höhere Entwicklung für den Chela. Er entwickelt ein Gefühl dafür, daß der Mensch nicht stehenbleiben darf bei den endlichen, den begrenzten Idealen, bei den Idealen, die nur seiner Zeit angehören. Sehen Sie sich Sokrates an oder Robespierre oder die Idealisten unserer Zeit. Versuchen Sie, ob deren Ideale für irgendein anderes Volk, für irgendein anderes Zeitalter gepaßt hätten. Versuchen Sie, ob die Ideale und Hoffnungen eines Kolumbus in einer anderen Zeit und in einem anderen Volke in die Wirklichkeit hätten umgesetzt werden können. Diese Beschrän-kung auf eine Zeit oder auf ein Volk, das muß der Mensch in dieser lichtvollen sechsten Region des Kamaloka abstreifen.

Damit der Mensch die «Liebe» lernt, muß er im Endlichen an-fangen. Um einen höheren Begriff der Liebe zu lernen, muß er mit dem Kleinen anfangen, mit dem Vergänglichen und dem Endlichen und sich weiterentwickeln. Die Liebe muß eine Selbstverständlichkeit, eine selbstverständliche Kraft werden. Sie muß das Ziel sein und das Streben der Menschen. Wenn der Mensch die Liebe entwickelt, dann erlebt er sich in der siebenten und höchsten Region des Kamaloka.
Sieben Läuterungsfeuer gibt es im Kamaloka, durch die die Seele hindurchziehen muß. Dann steigt sie auf in das Devachan, wo es wiederum sieben Regionen gibt. Nur das, was Frucht eines hohen Ideals ist, das kann mit hinübergenommen werden in ein neues Dasein, in eine neue Verkörperung. Was an Ort und Zeit gebunden ist, das muß abfallen im Kamaloka.
(von R. Steiner in: GA 88: aus dem Vortrag vom 2. Dezember 1903)

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Guuuuten Morgen an einem wuuuunderschönen, herrlichen neuen Tag in diesem unglaublich zauberhaften Leben..

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Hallo Neoliberalist!

Wirklich schrecklich das du alle hasst, keine Freunde hast und hässlich wie die Nacht bist. Typischer Fall von "ich bin ein Loser der auf sein Leben nicht klar kommt." Ich würde dich gerne irgendwie motivieren, aber es gibt nichts positives darüber zu sagen.

Du bist ganz unten und wenn du nicht etwas Stärke und Willen in dir selbst findest da raus zu kommen, dein Leben zu richten und das beste daraus zu machen, dann kann ich dir nicht helfen. Niemand könnte das.

Du kannst nur dir selbst helfen.

MfG Müller

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Einfach mal versuchen, im einem Zustand voller Haß mit jemanden, der gerade ebenso voller Haß ist, ganz romantisch Liebe zu machen. Daraus kann man dann bestens lernen, wie unsinnig ein solcher Charakter ist.

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Warten bis der Anfall vorbei geht.

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wenn ich deine Beiträge lese, kommt bei mir der Eindruck, dass du sehr große Orientierungsprobleme hast... bitte begib dich in eine psychologische Beratung, dann wird das schon wieder... Kopf hoch!

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Wenn ich mir so deine Fragen anschaue ist kann ich dir nur empfehlen nimm Hilfe in Anspruch. (selbst falls es Troll Fragen sind schreit das nach Hilfe und bei ernst gemeinten Fragen noch viel mehr)

http://www.telefonseelsorge.de/

Und hier noch was zum lesen ->

http://www.psychotipps.com/

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Mit 20 ao ne Einstellung .... blöd

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