A mi me gusta was hat das mit dem indirektem OP zutun?

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1 Antwort

Du hast recht!!

Und Lehrbücher bringen es oft nicht auf den Punkt, deutsche Spanischbücher versuchen dazu noch oft auf dt. oder "internationale" Grammatik zu trimmen. Dabei sind die Ansätze oft unterschiedlicher Art und können nicht gleichgemacht werden.

Beim complemento indirecto gibt es 3 Zutaten:

1. das indirekte Objekt (z.B. María).

2. das indirekte Objektpronomen (z.B. le), welches als einziges Pflicht ist.

3. das indirekte Objekt selbst (María) kann durch ein weiteres, verstärkendes, zusammengesetztes Objektpronomen (z.B. a ella) ersetzt werden.

Es muss in einem Satz, in dem María das Objekt ist, María auf jeden Fall per indirektem Objektpronomen (le) repräsentiert werden. Zusätzlich kann entweder María oder a ella dabeistehen, was jedoch eine Verstärkung wäre, wie allgemein Personalpronomen im Spanischen.

Beim direkten Objekt läuft es dagegen wie im Deutschen ab: entweder nennt man das direkte Objekt (z.B. un libro) oder dessen indirektes Personalpronomen (z.B. lo).

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