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a kleine umfrage

Frage von mischok mischok

hab zufälliger weise erfahren das der ganze atommüll in salzwerken abgelagert wird..

ja und was passiert nun bei einem erdbeben oder einer wasserflutung ( wir wissen ja das der wasserpegel ansteigt) man stelle sich nur vor der ganze atommüll kommt ins trinkwasser???

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Antworten (8)

  • 3
    Antwort von Luise Luise

    http://www.nabu.de/m07/m07_05/00391.html

    Ganz ausführlich behandelt dort.

    Kommentar von mischok mischokmischok

    danke, les ich mir mal durch

    Kommentar von Biggi2000 Biggi2000Biggi2000

    DH für diesen guten link.

  • 2
    Antwort von brajo brajo

    Wenn eine "Wasserflut" den Salzstock ausspülen könnte, wäre er nicht mehr da. Die Salzstöcke sind so alt, dass sie schon alles mögliche mitgemacht haben, deshalb nimmt man gerade sie.
    Die Einlagerungen werden mit der Zeit vom Salz, dass sich extrem langsam bewegt, vollständig eingeschlossen. Dann kann man das radioaktive Material kaum noch herausholen und in Reaktoren vernichten, falls solche Reaktoren einst gebaut werden dürfen.

  • 2
    Antwort von Bedburdyck Bedburdyck

    Dir und mir fallen die Haare aus.

    Kommentar von Raimund1 Raimund1Raimund1

    ja und wat oben und unten , hinten und vorn und die Zähne gleich mit

    Kommentar von Bedburdyck BedburdyckBedburdyck

    @ Raimund1 Wer schön ist, leidet im GAU eben mehr!

    Kommentar von mischok mischokmischok

    tolle antwort, dann können wir auch keine pelze tragen , weil den dieren der Pelz fehlt

    Kommentar von Bedburdyck BedburdyckBedburdyck

    Die Skatrunde wäre eigentlich komplett.

    Kommentar von Bedburdyck BedburdyckBedburdyck

    Ich sagte es schon mal, leider kann man euren Kommentaren kein DH spendieren.

  • 2
    Antwort von Qetan Qetan

    Leider weiß noch keiner, was dieser verbuddelte Atommüll so alles anrichten wird.

  • 1
    Antwort von Niklaus Niklaus

    Das ist schon seit Jahrzehnten so. Man geht davon aus, dass diese Salzstöcke in erdbebensicheren Gebieten liegen und zweitens, das sie recht sicher in Bezug auf Verschiebungen sind.

    Die Halbwertzeit von dem Atommüll beträgt 25.000 Jahr und mehr. D.h .Der Müll strahlt in 25.000 Jahren geradem mal mit der halben Intensität.

  • 1
    Antwort von Maienblume Maienblume

    Da ist aber ein ganzer Tsunami an Nachrichten & Diskussionen an Dir vorbeigebraust, denn dagegen richten sich ja die Proteste der Atommüllendlagergegner!!!

    Castor-Transporte, Demonstrationen, Greenpeace, Atomausstieg - endloser Streit mit den Kraftwerksbetreibern...

    Niemend kann garantieren, daß der Deckel auf den Dosen bleibt, mit anderen Worten:

    Es gibt keine sicheren Endlager!

    Kommentar von mischok mischokmischok

    dafür bin ich aber jetzt aufm aktuellen stand, danke

    Kommentar von Maienblume MaienblumeMaienblume

    Bitteschön...!

  • 1
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    Das könne mer gar net trinke, weil das isch ja salzwasser.

  • 0
    Antwort von Patron Patron

    die halbwertzeit von plutonium-zerfall ist 24.000 jahre. das heißt, bis es beinahe ungefährlich ist, vergehen rund 250.000 jahre, das sind keine historisch überschaubaren zeiträume, das sind geologische zeiträume.

    für geologische zeiträume zu "planen" - das ist höchstgradig unmoralisch! eine versündigung an zehntausend generationen, mein gott...

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