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9te Woche krangeschrieben und Nebentätigkeit ausüben?

gefragt von sauerampfer am 02.06.2009 um 13:01 Uhr

Hallo an Alle, die mir helfen können.

Es geht um einen Kollegen von mir, der nun schon seit mehr als 9 Wochen, wegen schmerzen am Rücken, krankgeschrieben ist.

Eine Kurdauer von zwei Wochen, wurde nun auch bwilligt.

Ich allerdings habe ihn letztes Wochenende auf einer Veranstaltung getroffen, in dem er seiner Nebentätigkeit als DJ, ausgeübt hatte. Ich sprach Ihn darauf an und meinte, es wäre doch sehr gefährlich, wärend seiner Krankheit, solch eine Tätigkeit auszuüben. Er meinte "nein" da unser Arbeitgeber ihm ja kein Geld mehr bezahlen würde, sondern die Krankenkasse. Unseren Arbeitgeber würde das nicht interessieren. Stimmt das so? Ich mache mir etwas sorgen, das es doch konzequenzen für Ihn haben wird.


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krabbe22
beantwortet von krabbe22 am 2. Juni 2009 13:03
3x
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Das ist Betrug und ich hoffe das hat Konsequenzen! Wegen solcher Deppen haben wir einen Kassenbeitrag von 15,5%!!!!

Kommentar von JSKAugsburg am 2. Juni 2009 13:07

ich muss dir leider zustimmen .. ;-)


anonym
beantwortet von JSKAugsburg am 2. Juni 2009 13:06
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da machst du die zu recht sorgen... auch wenn der ag kein krankengeld zahlt und die kasse dies übernimmt - dem ag wird die arbeitskraft fehlen und der kasse das geld!

solche tüchtigen angestellten braucht das land!

naja, evtl. wird er bei dieser tätigkeit ertappt, dann kommt zu 100% amtsarzt, zahlungsrückforderung und wenn es gut geht, dann darf er den job als dj in vollzeit antreten.

mfg (ich krich da echt nen hals bei!)


anonym
beantwortet von tergenna am 2. Juni 2009 13:02
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Er ist krankgeschrieben. Jede Tätigkeit, die den Heilungsprozess behindert ist da zu unterlassen. Zum Beispiel: bei einem Armbruch darf man spazieren gehen aber keinen Mannschaftssport ausüben.

Kommentar von sauerampfer am 2. Juni 2009 13:10

Danke euch erstmal. Ich muss ja zugeben, das ich auch nicht gerade begeistert bin. Wir sind ein kleiner Betrieb und wenn da jemand so lange ausfällt.... hängt alles an den andren. Jeder kennt das ja. Die anfallende Arbeit muss mit erledigt werden. Bin etwas ratlos, was ich tun sollte. Verpetzten auf keine Fall, aber einfach so hinnehmen... Er hat wohl auch schon beantragt, seine Arbeitszeit auf wöchtentlich 25 Stunden zu reduzieren, da er nicht mehr so lange sitzen könnte. Ich frage mich ob er das alles macht, damit er keinen Ehegattenunterhalt an seine Frau bezahlen muss? Oder hat das damit nichts zu tun. Da wir ein ganz kleiner Betrieb sind, kennt man sich ganz gut.


Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 2. Juni 2009 13:03
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ohoh - dann hat Dein lieber Kollege aber eine super Einstellung. Sobald seine AU ausläuft, kann er gegen eine sofortige Kündigung jedenfalls nichts mehr ausrichten, wenn ihn jemand verpfeift. Super - echt - so Leute braucht man wirklich nicht!!!


SaureGurkeLady
beantwortet von SaureGurkeLady am 2. Juni 2009 13:04
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Stimmt nicht. Er kann trotzdem entlassen werden, wenn der Chef das mitbekommt. Und warum sollte ihn das nicht mehr interessieren, nur weil er nicht mehr bezahlen muss? Als Mitarbeiter fehlt schließlich auch seine Arbeitskraft. Abgesehen davon muss der Mitarbeiter pflichtgetreu versuchen so schnell wie möglich gesund zu werden und sich dementsprechend auszukurieren. Dies geschieht wohl kaum, wenn er auf Partys rumtobt.


anonym
beantwortet von marleah am 2. Juni 2009 13:04
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Wie oben genannt ist es verboten etwas zu tun was den heilungsprozess behindert, und bei rückenproblemen ist ein DJ job wohl nicht zu empfehlen. Wenn Arbeitgeber das raus bekommt oder die Krankenkasse.........


Eismannx
beantwortet von Eismannx am 2. Juni 2009 13:06
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Das sieht dein Kollege völlig falsch. Wenn er von der Krankenkasse oder vom Arbeitgeber erwischt wird kann er seien Job los sein. Das wäre auch völlig richtig so. Wer nicht arbeiten kann soll auch seinen Nebenjob nicht ausüben. Eigentlich solltest du bei der Krankenkasse anrufen und ihn melden. Das sind die Gründe warum unsere Beiträge immer höher werden.


lenzing42
beantwortet von lenzing42 am 2. Juni 2009 13:07
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Dein Kollege bewegt sich auf ganz gefährlichem Glatteis.

Von wem er zur Zeit bezahlt wird spielt keine Rolle.

Seine Hauptaufgabe ist,die Krankheit auszukurieren und seine Arbeit so schnell wie möglich wieder aufzunehmen.

Vor allem gefährdet er sein Krankengeld,wenn die Versicherung dahinter kommt.


anonym
beantwortet von Michela001 am 2. Juni 2009 13:05
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na wenn ich seine kollegin wäre, würd ich dem was erzählen...


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