Indianwolf am 02.05.2009 um 20:42 Uhr
Hallo!Ich hatte es mehrfach hier erwähnt-seit 9 Jahren betreiben mein Mann und ich privaten Tierschutz,haben dutzende von Katzen großgezogen, chronisch kranke aufgenommen (zur Zeit 18 und 2 grosse Hunde).Wir haben mit riesigem Angagement angefangen,aber mittlerweile liegen unsere Nerven brach.Finanziell ist es kaum tragbar (egal,DAS kriegen wir hin),der Arbeitsaufwand ist Wahnsinn,wir waren seit 9 Jahren nicht länger als 1/2 Tag unterwegs,nie Urlaub zusammen,keine Nacht mehr als 5 Stunden Schlaf im Höchstfall.Kaum mehr Besuch,soziale Kontakte brechen ab (ihr spinnt ja mit euren Viechern!),die Zweisamkeit leidet und alles andere auch.Ich habe Tierquälerei gesehen,die unbeschreiblich ist!Aber mittlerweile bin ich abgestumpft,was ich NIE werden wollte.Es nervt mich alles an,ich kann meine Tiere nicht mehr so liebevoll behandeln (obwohl ich sie liebe),wie sie es verdienen,werfe sie vom Schoss wenn ich nicht mal morgens 1 Tasse Kaffee ALLEIN trinken kann.Flüchte mich in Tagträume und weine viel.Habe einfach das Gefühl ich kann`s nicht mehr,niemand würdigt es,man wird als Spinner abgestempelt.In 15 Jahren frühestens sind wir wieder "frei",wenn wir ab jetzt kein Tier mehr aufnehmen.Dann bin ich 45.Aber was bis dahin?Momentan fehlt es an Motivation und ich schäme mich furchtbar dafür.Alle anderen Privaten Tierschutzleute von früher haben längst aufgegeben-aber DAS WILL ICH NICHT!
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Du hast einen Fehler gemacht: Deine eigenen Rechte auf Dasein hast Du mit Füßen getreten, und Deine Natur sagt Dir jetzt bescheid dafür! Schaffe Dir Freiräume! Z.B.: Keine Katze auf dem Schoß beim Kaffeetrinken! Abends 1/2 Stunde relaxen! Keine Tiere im Schlafzimmer! Usw. Wenn Du Dir da eine Basis schaffst, kriegst Du Deinen Mut wieder.

Burnout-Syndrom. Unbedingt Pause einlegen. Psyche muß sich erst erholen. Hilfe in Anspruch nehmen.
Das ist manchmal hart , hast aber mein vollen Respekt für deine Arbeit
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:49 danke,das tut ehrlich gut!

klassisch ausgebrannt!!! Du brauchst professionelle Hilfe und zwar schnell, lass dich mit Mikronährstoffen hochpäppeln und leg unbedingt eine Pause ein, vllt kannst du über die Arbeitsagentur ein paar Helfer haben, oder/und deine Tiere etwas reduzieren. Schafft euch kleine Freiräume, dein MAnn und du.

Habt Ihr schonmal versucht, jemanden ehrenamtlich für Euch zu gewinnen? Eine Unterstützung ist das Mindeste, was Ihr jetzt braucht. Sieht dein Mann das genauso, wie du? Dann würde ich mal beim Tierschutz-Verein anrufen und fragen, ob die Euch ein paar Tiere abnehmen können. Oder mal mit dem örtlichen Tierheim sprechen. Auf jeden Fall bist du überbelastet und solltest -auch zugunsten der Tiere- kürzer treten!

Ihr bräuchtet einen Mitstreiter, der mit Euch auf einer Wellenlänge steht. Bei uns sind wir eine offene Gruppe von Tierschützern, die je nach Bedarf Katzen aufnehmen und dann weitervermitteln. So kann man Aufgaben aufteilen und sich gegenseitig entlasten. Wenn es um einen Notfall geht, ruft man dann alle Beteiligten an und fragt" Hast Du gerade Platz für eine verachlässigte Katze- so und so wie Geld steht gerade zur Verfügung..." Dann hilft es auch mit einer Tierhandlung zusammen zu arbeiten, die Spenden weiterleitet und abgelaufene Futterprodukte abdrückt. Du darfst nur nicht damit anfangen, davon auszugehen, dass nur Ihr in der Lage seid den Tieren zu helfen. Es gibt viele kompetente Tierschützer da draussen, die auch spezielle Fälle versorgen können. Man muss nur die Verantwortung teilen können und das bringt Entlastung. Es fällt schwer, sich von gequälten Tieren zu trennen, da sie einem unheimlich viel Dankbarkeit schenken und schnell starke Bindungen zu einer Bezugsperson aufbauen- aber Ihr dürft nicht so an Eure Grenzen gehen- das bringt den Tieren dann auch nicht mehr so viel. Ich kenne das Problem auch -aber man muss die Schützlinge auch weiterziehen lassen. Das ist jedesmal ein innerer Kampf...LG

mal für ne Zeit aufhören! (1/2 Jahr?!)
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:43 wie das denn?die tiere leben bei uns!
mainstream am 2. Mai 2009 20:49 tierschutz hin oder her man muss dafür auch ne menge haben. tierstation und bla bla bla.... merke schon das ist bei euch nicht der fall wo ich mich frage wie ihr das mit dem geruch und den haaren hin bekommt? ich empfehle die dir die tiere zu vermitteln...dir dann erst mal ne auszeit zu nehmen. mit den tierschutz musss es dann nicht vorbei sein ! du kannst dich im tierheimen auslassen. schämen musst du dich auch nicht da du dann wieder "normal wärst".
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:56 wie wir das hinbekommen?wir haben ein quarantänezimmer und die komplette wohnung ist auf die tiere ausgerichtet. 10 kratzbäume,alles katzengerecht gebaut usw. 12 stunden arbeit minimum täglich,12 katzentoiletten 5x täglich saubermachen,2x im jahr renovieren,ständig neue möbel kaufen....und 1000 dinge mehr. es entsteht kein gestank wenn man es richtig macht,haare werden 3x täglich weggesaugt...nein,ich stecke meine tiere nicht ins tierheim und vermittelbar sind sie nicht.deshalb haben wir sie ja schließlich aufgenommen.
GALLARIAOY am 12. Mai 2009 16:24 Dann verschenkt sie an andere, die keine Tiere haben, jedoch gern ein tier hätten. GALLARIAOY
Indianwolf am 17. Mai 2009 19:29 Du willst es nicht verstehen,oder? a.Diese Tier will NIEMAND mehr b.Sie gehören zur Familie und da bleiben sie!

Na ja. Irgendwann entzweien sich Beziehungen. Dann sollte man mal über ein Ende nachdenken. Tierschutz hat nichts mit einer Beziehung zu tun , sondern mit persönlicher Überzeugung.
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:47 °.° wer hat denn was von einer schlechten Beziehung gesagt?

vllt brauchst du mal urlaub....gibts denn niemanden der sich für eine woche mal um die tiere kümmern möchte? oder sich als jugendliche was dazuverdienen möchte...zb 50 euro dafür kümmert sie sich um die tiere
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:50 es ist ein täglicher arbeitsaufwand von mind. 12 stunden-das macht keiner. und ich möchte die tiere auch niemandem anvertrauen.

Ihr müsst mal an Euch denken! Gibt es niemanden der Euch mal eine Zeit lang vertreten könnte?
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:49 nein,die tiere leben bei uns!sind familienmitglieder und da sie chronisch krank sind,kann ich sie nicht mal für 1 tag jemandem anvertrauen,der sie nicht kennt.
moin390 am 2. Mai 2009 21:21 Dann such doch mal Kontakt z.B. beim Tierschutzverein. Da gibt es doch mehr Leute wie Euch. Da kann vielleicht jemand Eure Tiere kennen lernen und Euch dann mal unterstützen oder sogar vertreten. Ich hab es gerade gelesen - pleite gegangen, dann versuch doch mal einen neuen Verein zu gründen. Gibt es bei Euch in der Nähe ein Tierheim??? Irgendjemand muss doch helfen können!!!!

Gibt es niemanden der euch unterstützen kann?
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:52 dr tierschutzverein,mit dem wir gemeinsam angefangen haben,ist pleite gegangen-andere wollen uns nicht unterstützen,da die tierheime ja auch gerammelt voll sind.
Nudelsternchen am 2. Mai 2009 20:56 ich kenne so viele grade junge Leute , die begeistert was für den Tierschutz machen würden...wie wäre es wenn ihr Flyer verteilt, das ihr Hilfe braucht, wo kommt ihr den her?
Ich würde euch so gerne irgendwie helfen, ich finde das ganz toll was ihr macht und ganz viel Respekt dafür...
Indianwolf am 2. Mai 2009 20:58 gummersbach,am ende der welt :/ ich habe überlegt eine homepage aufzumachen...aber das wäre wieder ein haufen arbeit mehr. danke dir!zuspruch tut SO gut!

Ich meine es nicht böse, aber Du bist eindeutig KRANK. Du wirst da alleine wahrscheinlich nicht "'raus kommen". Du brauchst professionelle Hilfe:
Ruf einfach mal bei der Telefonseelsorge an:
0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222
Das sind sehr nette/ kompetente Leute, die Dir sagen können, an wen Du Dich in Deinre Nähe wenden kannst, damit Dir geholfen wird.
Indianwolf am 2. Mai 2009 21:00 °.^häh?kannst du das auch irgendwie erläutern?
Oubyi am 2. Mai 2009 21:35 Hier wurde schon das Burnout Syndrom angesprochen. Ich hätte auch an das sog. Helfer Syndrom gedacht. Du machst Dich, wie Du selber gemerkt hast, selbst kaputt und kommst aus dem Teufelskreis nicht mehr heraus! Tu Dir selbst (und Deinem Mann, und auch Euren Freunden) den Gefallen und suche professionelle Hilfe. Ich bin sicher Du bist später froh, wenn Du es gemacht hast. Ist wirklich nur gut gemeint (auch wenn ich diesen "Spruch" eigentlich hasse). Sorry, muss jetzt weg. Viel Glück!!!
Lolilola79 am 3. Mai 2009 14:49 also ich denke nicht, dass sie "krank" ist. das ist ein total blödes wort. ich finde einfach, dass sie zurecht enttäuscht ist. und ich denke auch, wenn sie mehr unterstützung und anerkennung kriegen würde, würde sie sich bei ihrer arbeit ganz anders fühlen. so hat sie das gefühl einer sissifusarbeit und die motivation geht total flöten. vor allem wenn andere menschen einen für "bescheuert" abtiteln (ihr mit euren viechern). wenn es menschen wie sie nicht gäbe, die sich so sehr für tiere aufopfern, dann gäbe es noch weitaus mehr tierleiden auf der welt! und genau das ist das problem. die menschen, die sich einfach gesagt den a.... dafür aufreissen, kriegen gar keine anerkennung, geschweige denn eine finanzielle unterstützung und das find ich einfach scheiße! deswegen kommt es irgendwann soweit wie jetzt und das hat nix mit kranksein zutun. sondern mit einer überforderung, die sicherlich auch daraus resultiert, wenn nicht gänzlich, weil andere die arbeit nicht sehen und das große herz, das hinter so einer aufopfernden arbeit steckt!

Ist das in Eurer Nähe?
http://de.local.yahoo.com/Oberbergischer_Kreis/Gummersbach/Tierheim/de100003096-...
Es muss doch irgendwo Hilfe geben?
Indianwolf am 3. Mai 2009 01:33 Ja,Koppelweide-aber das ist ein echtes Drecksloch (habe dort mal gearbeitet). ort muß man ca. 200 Euro hinlatzen,wenn man ein Tier ABGEBEN will,daher kommen die Leute oft erst auf uns zu :(

das tut mir so wahnsinnig leid, dass das was ihr macht, nicht honoriert wird. aber menschen sind eben "nur" menschen und nicht alle haben so ein riesengroßes herz wie ihr zwei! in dem fall muss es wohl einem gut sein, wenn man sieht, wieviele tiere man schon gerettet hat und diese sind einem mehr dankbar, als sie es je zeigen könnten. und ich bin fest davon überzeugt, dass man irgendwann für all seine guten taten und sein großes herz belohnt wird!! wie viele tiere habt ihr denn genau? und habt ihr leute, die mit dem hunden gassi gehen etc.? wo genau wohnt ihr denn??? ich bin mir sicher, da könnte man hilfe finden. wie schon einer unten sagte, mit flyern auf die suche gehen. hundesitter organsieren, kinder die mit katzen spielen und sowas. das müsste doch gehen. ich bin mir sicher, ihr macht eine tolle arbeit und es ist echt traurig, dass ihr dabei so viel aufgeben müsst, ihr braucht einfach hilfe, das ist alles und dann habt ihr mal auch zeit für euch und zum entspannen und dann kannst du die tiere wieder so lieben, wie zuvor. sie sind dir 100 % mehr als nur dankbar und wissen, was du für sie tust. und wenn sie dich beim kaffeetrinken stören, dann weisst du ja, eigentlich ist das nur ein liebesbeweis und die kätzchen sehen auch, dass es dir schlecht geht und wollen dich trösten, aber wissen nicht, dass sie dich in der situation gerade damit nerven.
GALLARIAOY am 12. Mai 2009 16:39 Mit >LEID tun< hilst DU niemanden. DU leidest auch noch mit. Und, was bringt dieses Leiden!? Letztlich ein Energiefeld, wo alles noch mehr den Bach runter geht! GALLARIAOY
Lolilola79 am 15. Mai 2009 10:41 ich finde schon, dass man jemandem SEHR WOHL HELFEN kann, wenn man mit ihm mitfühlt und sein leid nachvollziehen kann! man steht damit demjenigen zur seite und das ist nie schlecht!!
Hallo, gut, dass Du den Mut gefunden hast, Dich hier zu äußern. Tierschutz muß auf breite Schultern verteilt werden. Du hast die Angelegenheit mit Deinem Partner im Alleingang bewältigen wollen. Dafür reichen Kraft und finanzielle Mittel offensichtlich nicht aus. Zum einen müßt Ihr Euch einen Lebensplan aufstelllen. Dann muß die Anzahl der Tiere in Eurem Haushalt reduziert werden. Dann brauchen auch Tiere eine gewisse Erziehung. Will damit sagen, dass sie nicht zu jeder Zeit und überall sein müssen. Man muß auch mal weg können (zumindest für Stunden-ohne schlechtes Gewissen) oder sich für andere Dinge interessieren können. Der Tierschutz ist ein riesiges Problem aber wir können nur lindern. So wie nicht alle Kinder vor dem Hungertod gerettet werden können, könnt Ihr nicht alle Tiere retten. Wenn Ihr eine Antenne für den Tierschutz habt (habt Ihr ja auch bewiesen) dann könnt Ihr auf Dauer mehr tun, wenn Ihr Eure Kräfte rationeller einsetzt und somit länger aktiv sein könnt. Das heißt: Tiere im eigenen Haushalt reduzieren und aktiv andere Menschen für den Tierschutz-aktiv wie passiv gewinnen. Die Basis muß breiter werden. Viel Erfolg!
GALLARIAOY am 12. Mai 2009 16:45 >samtpfoten<, auch DIR einen Punkt, weil DEIN Beitrag konstrutiv ist. GALLARIAOY

Hallo. Hast du nicht vielleicht Kontakt mit einer Schule in deiner Nähe aufnehmen. Viele Kinder wünschen sich doch Tiere und würden euch vielleicht bei der Arbeit Stundenweise unter die Arme greifen. Ich weiß, es ist nicht viel, aber es würde euch etwas entlasten und ihr hättet etwas Zeit für euch.

Zunächst einmal ist es löblich, dass Ihr Euch für Tiere einsetzt! Jedoch, wie IHR es betrieben habt, geht gegen jeglich Vernunft. Wenn IHR jetzt am Ende seid, ist dies EUER ureigenes Problem, was Ihr Euch selbst angetan habt. Nach unserem Gefühl ward IHR auf der Flucht vor dem Leben, und habt EUCH eine Ausrede geschaffen: >Ach die Tiere, sie brauchen uns!< Legt EUCH lieber eigene Kinder zu, und beschränkt Euch auf einen Hund, eine Katze. Und vergeßt nicht, dass die Natur der Tiere so gestaltet ist, dass sie sich auch selbst helfen können. GALLARIAOY
Indianwolf am 17. Mai 2009 19:40 Also,ich habe mal deine Antworten gelesen. Du hast im Grunddenken in Vielem recht,aber du bist extrem fanatisch und ich schließe bei dir nicht aus,daß du ein wenig zu viele Halluzinogene genommen hast in deinen 47 Lebensjahren. Das ist nicht böse gemeint,aber deine Antworten zeigen,daß du in deinem Expertenbereich einen abnormalen Grössenwahn entwickelt hast.
LaGitana am 17. Mai 2009 20:17 du meinst in seinen 69 lebensjahren ;)
Indianwolf am 17. Mai 2009 20:19 stand da nicht was von 47 und er sieht nur aus wie 69?^^
LaGitana am 17. Mai 2009 20:42 nee mit 47 is er in rente..
GALLARIAOY am 18. Mai 2009 00:00 Zutreffend ist, dass wir mit 47 Jahren aus dem normalen Arbeitsprozess aussteigen durften, und seit unserem 47.-zigsten Lebensjahre nur noch unser einmaliges, irdisches Leben durchleben, in dem Bewusstsein, dem GANZEN zu dienen, weil wir erfahren durften, dass, wenn wir dem GANZEN dienen, wir uns auch selbst dienen. GALLARIAOY
Indianwolf am 18. Mai 2009 10:36 Ich diene somit deiner Aussage nach ebenso dem GANZEN ;o)
GALLARIAOY am 18. Mai 2009 15:11 NEIN, DU dienst nur DIR selbst, und eben nicht dem GANZEN! GALLRIAOY
Indianwolf am 18. Mai 2009 17:15 Ich diene den Tieren,den Vorbesitzern (zumindest deren Gewissen),den zukünftigen Besitzern...ich diene denen,die gerne ihre Erfahrungen mit mir austauschen wollen,ich diene dem Tierschutz an sich,meinem Kind indem ich ihm ein Beispiel für Nächstenliebe und Aufopferungsbereitschaft gebe,jedem Tierarzt,der lieber keine Todesspritze verpasst,der Tierbedarfsindustrie,der ich viel Geld in den Rachen schmeiße (somit auch dem Staat) etc. etc. Mir selbst diene ich nur insofern,daß ich all das versuche,gut zu machen und nach bestem Wissen und Gewissen. Du/Ihr seid meiner Meinung nach ein wenig fehlgeleitet in deinen/euren Ansichten.
GALLARIAOY am 20. Mai 2009 07:01 Du leidest untem dem, was andere den tieren antaten. DU bist nicht auf dieser MUTTER ERDE um zu leiden, sondern genießend DEIN einmaliges irdische Leben zu durchleben. Wir verurteilen DEINE Arbeit an den Tieren nicht, nur, so wie wir DEINE Ausgangsfrage verstanden bist DU am Ende DEINER Kräfte angelangt. Wenn wir dem GANZEN dienen, sollte es letztlich auch uns selbst dienen. Wenn wir jedoch nur leiden, stimmt in unserem Dienen etwas nicht. GALLARIAOY
Indianwolf am 20. Mai 2009 12:14 Wenn einer leiden muß,damit es 20 anderen besser geht,dann leide ich gerne!!!
GALLARIAOY am 20. Mai 2009 15:32 DIR ist nicht zu helfen, leide weiter. GALLARIAOY
Indianwolf am 20. Mai 2009 20:52 Danke daß du es ENDLICH kapiert hast!
GALLARIAOY am 16. Juni 2009 14:49 Du willst also Leiden, damit es anderen besser geht!? Nur, durch Dein Leiden wird nichts volkommender werden, sondern ehr das Gegenteil könnte eintreten. GALLARIAOY
nun mal ganz ruhig!!!!!!!! Versuche mal, eine Betreuung durch andere Tierschützer zu finden, wenigstens mal für 1 Woche! Dann machst Du mit Deinem Mann mal kurz Urlaub. Ich denke, das ist normal, nach so vielen Jahren ausgebrannt zu sein, ist kein Wunder! Du hast versäumt, zwischendurch immer mal wieder kleine Freiräume zu schaffen, das konnte so nicht funktionieren! Nimm Dir eine kurze Auszeit, egal wie!!!!!!! Die Tiere können auf eine so engagierte Person wie Dich nicht verzichten, also lass es ruhig angehen und suche Dir jemanden, der Deine Tiere mal für eine Woche betreut! Lieben Gruss und alles Gute Gabriele
Gebe DIR >Glatteis< einen Punkt, weil Du es auf den Punkt brachtest. Die Fragesteller liefen vor dem Leben weg, weil ihn dieses, ihr eigenes Leben, wenig bis nichts bedeutete. Dass mit den Tieren ist nur ein Art Schutzschild: >Seht wie gut ich bin, wie ich mich für diese Tiere aufopfere!? Ein Selbsschutzmechanismus, der letztlich in einen Zusammenbruch führen muss!. GALLARIAOY
Häh?Ich liebe mein Leben,was soll denn der Quatsch?