Frage von trolololla, 242

9-jähriges Kind durfte nicht einkaufen?

Hallo, das ist schon ein paar Stunden her, aber ich frage mich immer noch ob das so rechtens war. Also ich wollte für meine 3 kleinen Geschwister (9, 11, 12 Jahre) Rührei zum Abendbrot machen, habe dann aber festgestellt, dass wir nur noch drei Eier hatten, also habe ich den Jüngsten Eier holen geschickt und er durfte sich auch was Süßes holen. Kurze Zeit später kam er wieder ohne Eier und war völlig fertig, die Kassierin habe ihm verboten die Eier zu kaufen, weil er wohl zu jung sei. Ich kann ja verstehen er ist sehr klein für sein Alter und wird oft von Leuten auf etwa 6-7 geschätzt, aber noch nie auf so klein, dass er nicht in der Lage gewesen wäre sich ne Packung Eier und Gummibärchen zu holen. Als er ihr dann sagte, dass er schon neun ist, hat sie ihm unterstellt er würde lügen und musste ohne Einkauf nach Hause gehen. Dann ist meine 12-jährige Schwester die Eier holen gegangen. Darf die Kassiererin das? Also nem vierjährigen würde ich das vielleicht auch nicht verkaufen, aber er ist ja schon neun? Und ihn dann auch noch fertig zu machen und er würde lügen? Meint ihr soll ich dahin gehen und die drauf ansprechen, was dass sollte damit das nicht nochmal passiert, wenn ich ihn einkaufen schicke? Der war das erste Mal alleine einkaufen, das war bestimmt nicht gut für sein Selbstbewusstsein.....

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo trolololla,

Schau mal bitte hier:
Recht Kinder

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Leyla993, 59

Hallo, zuerst einmal: Der Kassiererin würde ich mal klar und deutlich zu verstehen geben, dass sie eine absolut inkompetente Person ist! Am Besten auch mit deinem Bruder zusammen, damit er sich bestärkt fühlt, dass der Fehler bei der Kassiererin lag. Wenn er 9 Jahre alt ist, ist er beschränkt geschäftsfähig und darf somit auch diesen kleinen Einkauf erledigen, da er dafür ja extra von dir geschickt wurde. Das kann die äußerst kompetente Kassiererin gerne ab Paragraph 104 BGB nachlesen. Über solches Fehlverhalten kann man sich einfach nur aufregen! Ich hoffe das Rührei gab es aber trotzdem noch :)

Kommentar von Lance3015 ,

ganz dieser meinung

Kommentar von TheGermanNexus ,

Es ist kein Fehlverhalten der Kassiererin wie du es hier beschreibst und sie als inkompetent zu bezeichnen bringt da auch nichts. Da laut dem Gesetz egal auf was du dich beziehst jetzt in eigene Worte gefasst drin steht : Das Kinder unter 14 Jahren nicht mals teil geschäftsfähig sind , und deswegen nicht alleine einkaufen dürfen. Da die Kassiererin ja auch nicht das Risiko eingehen möchte , das das Kind eine Ware kauft welche es eventuell nicht haben darf und es auf dem Weg nachhause beschädigt wird. Weil wenn dann die Mutter sagt das Kind muss die Ware zurück bringen weil es von der Mutter aus die Sache hätte garnicht kaufen dürfen , dann müsste die Kassiererin diese Ware beschädigt und ohne Worte zurück nehmen. Das deine Antwort die Hilfreichste ist wundert mich sehr.

Ok bei einer Packung Eier hätte ich auch ok gesagt aber so wie es da oben steht ist es und da das Kind wie auch gesagt unter 14 war reicht auch kein Zettel oder sonstiges als Bestätigung damit das es das kaufen kann. Die Kassiererin hat voll und ganz richtig reagiert , auch wenn ich wie gesagt bei einer Packung Eier ja nicht viel Verlust machen würde.

Kommentar von TheGrow ,

 Da laut dem Gesetz egal auf was du dich beziehst jetzt in eigene Worte gefasst drin steht : Das Kinder unter 14 Jahren nicht mals teil geschäftsfähig sind , und deswegen nicht alleine einkaufen dürfen.

So ein Unfug. Kinder sind nicht erst ab 14 geschäftsfähig. Mit 14 ist man nicht mehr schuldunfähig, dass hat mit der Geschäftsfähigkeit aber auch rein Garnichts zu tun, sondern  ist eine rein strafrechtliche Sache.

Kommentar von TheGrow ,

Hier die Rechtsgrundlage, dass Kinder bereits ab 7 nicht mehr geschäftsunfähig sind.

*****************************************

§ 104 BGB - Geschäftsunfähigkeit

Geschäftsunfähig ist: 

  1. wer nicht das siebente Lebensjahr vollendet hat,
  2. wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist.

*****************************************

Zwar sind Kinder nicht voll geschäftsfähig, aber was den Einkauf der Eier für die Mutter angeht gilt folgendes Gesetz sogar dann wenn die Mutter nicht expliziert dem Eierkauf zugestimmt hätte

*****************************************

§ 110 Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln

Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind.

Antwort
von Schmupel, 67

Gesetzlich siehst so aus: Ab 7 dürfen Kindern sich selber Sachen kaufen, solange es vom Taschengeld bezahlt werden kann. (also kleinere Beträge) ABER: Der Laden bzw Verkäufer/in ist nicht verpflichtet etwas an Kinder zu verkaufen.

Einfach mal zum Laden hingehen und erklären das du den Jungen geschickt hast und er auch alt genug dafür ist. Evtl entschuldigt sich ja die Dame bei deinem Bruder. Beim nächsten Einkauf dürfte es dann kein Problem mehr geben. 

Antwort
von senfglas93, 78

Im Alter von 9 Jahren ist man beschränkt geschäftsfähig und darf an einen Kaufvertrag teilnehmen, jedoch mit Einverständniserlaubniss der Eltern. Genaueres steht um Jugendschutzgesetz.

Natürlich sollte man die Sicht der Verkäuferin betrachten. Das Kind hat keinen Personalausweis und kann sich in dem Sinne nicht als "9" ausweisen. Er darf ja keinen Vertrag abschließen, wenn er unter 7 Jahre ist. 

Kommentar von Bitterkraut ,

Im Jugendschutzgesetz wirst du lange danach suchen können.

Kommentar von senfglas93 ,

Entschuldige! Hast natürlich Recht. Steht im BGB. 

Antwort
von Masuya, 68

Zwischen dem 7. und 18. Lebensjahr ist man beschränkt Geschäftsfähig. Unter 7 Jahren sind geschäftsunfähig. Wenn der kleinste jetzt auch noch jünger aussieht, also wie 6 oder 7, dann kann es natürlich sein, dass die Kassiererin dachte, er wäre noch nicht alt genug dafür. Bei der beschränkten Geschäftsfähigkeit kommt es immer drauf an, ob man der Person etwas verkauft oder nicht.. ... der Bub hätte ja die Eier kaufen können, um damit verantwortungslos zu handeln.. (blabla). 

Dazu kannst du auch noch einiges unter "Geschäftsfähigkeit" im Internet finden. 

Antwort
von macc08, 71

Bis zu einem Alter von 7 Jahren ist man in Deutschland geschäftsunfähig, d.h. man kann keine Rechtsgeschäfte (z.B. Kaufverträge, darunter fällt das Erwerben von Ware in Geschäften) tätigen. Wenn die Kassiererin aufgrund des Aussehen Deinen Bruder auf unter 7 Jahren schätzt, darf sie ihm nichts verkaufen und hat somit alles richtig gemacht.

Wenn die Kassierin einem Kind unter 7 Jahren trotzdem etwas verkaufen sollte, z.B. Eier, diese Eier fallen dem Kind auf dem Nachhauseweg hinunter und sind kaputt, können die Eltern diese Eier zum Geschäft zurück bringen und den Kaufpreis zurück verlangen, da ja kein rechtlich bindender Kaufvertrag zustande gekommen ist.

Ab 7 Jahren ist man beschränkt geschäftsfähig, aber alle Rechtsgeschäfte bleiben schwebend unwirksam, bis diese von den gesetzlichen Vertretern, in den meisten Fällen den Eltern, nachträglich genehmigt werden. Aber auch in diesem Fall hätten die Eltern die kaputten Eier gegen Erstattung des Kaufpreises zurück geben können.

Dein Bruder hätte nur dann die Möglichkeit gehabt, die Eier kaufen zu können, wenn er einerseits hätte nachweisen können, daß er über 7 Jahre alt ist und daß er als Bote für seine Eltern unterwegs ist. Aber wer führt in dem Alter scohn einen Altersnachweis mit.

"Minderjährige ab 7 Jahren

Beschränkte Geschäftsfähigkeit

Beschränkt geschäftsfähig sind Minderjährige vom vollendeten 7. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (§ 106 BGB). Die meisten Rechtsgeschäfte, die beschränkt Geschäftsfähige schließen, sind schwebend unwirksam, wenn sie nicht mit Einwilligung des gesetzlichen Vertreters (in der Regel die Eltern) geschlossen werden. Die Eltern können dem Rechtsgeschäft jedoch auch nachträglich zustimmen, d. h. genehmigen (innerhalb von 14 Tagen) (§ 183, § 184 BGB)."

Kommentar von Masuya ,

Quelle?

Kommentar von macc08 ,

Wikipedia und Arbeiten im Einzelhandel

Kommentar von TheGrow ,

Quelle?

Die Quelle sind die beiden folgenden Paragraphen des Bürgerlichen Gesetzbuches:

****************************************************************************

§ 104 BGB - Geschäftsunfähigkeit

Geschäftsunfähig ist:

  1. wer nicht das siebente Lebensjahr vollendet hat,
  2. wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist.

****************************************************************************

§ 105 BGB - Nichtigkeit der Willenserklärung

(1) Die Willenserklärung eines Geschäftsunfähigen ist nichtig.

(2) Nichtig ist auch eine Willenserklärung, die im Zustand der Bewusstlosigkeit oder vorübergehender Störung der Geistestätigkeit abgegeben wird

 

****************************************************************************

Kommentar von john4711 ,

Ab 7 Jahren ist man beschränkt geschäftsfähig, aber alle Rechtsgeschäfte bleiben schwebend unwirksam, bis diese von den gesetzlichen Vertretern, in den meisten Fällen den Eltern, nachträglich genehmigt werden.

Nicht alle Geschäfte – Kinder und Jugendliche bekommen ja üblicherweise Taschengeld, damit sie in gewissen Grenzen auch eigenverantwortlich Verträge schließen können.

Dein Bruder hätte nur dann die Möglichkeit gehabt, die Eier kaufen zu können, wenn er einerseits hätte nachweisen können, daß er über 7 Jahre alt ist und daß er als Bote für seine Eltern unterwegs ist.

Ein Bote kann auch geschäftsunfähig sein. Insofern käme es in diesem Fall nicht auf das Alter an.

Antwort
von TheGermanNexus, 4

Die Kassiererin hat völlig Rechtens gehandelt , dein Kind darf nicht vor dem 14 Lebensjahr alleine einkaufen gehen ab dem 14 Lebensjahr mit Bescheinigung und ab dem 16 Lebensjahr besitzt es die Teilschuld falls was passiert und ab dem 18 kann dein Kind machen was es will.

Ich nehme als Beispiel jetzt mal nicht die Eier , da das bei der Sache meiner Meinung nach lächerlich ist da die keinen größeren Verlust dabei hätten sondern nehme jetzt einfach mal ein Spielzeugauto was ferngesteuert ist.

Wenn dein Kind etwas kauft wovon du "eventuell" nichts wusstest dieses Spielzeugauto dann auf dem Weg nachhause beschädigt , und dir dann sagt es hätte sich dieses Auto kaputt aber z.b beim Spielen sei ein LKW auf der Strasse über das Spielzeugauto gefahren. Dann hättest du das Recht zu dem Laden hinzugehen und das komplette Geld zurück zu verlangen , dadurch das dein Kind einen nicht autorisierten Kaufe getätigt hätte.

Klar du kannst jetzt sagen er war autorisiert es zu kaufen , aber weiss die Kassiererin das? Natürlich nicht.

Wie gesagt bei Eiern hätte ich ja noch ok gesagt da kostet die Packung ca 2-3 Euro aber wenn der Fall wie oben geschildert mit dem Spielzeugauto besteht , welches es sich von seinem hart ersparten Taschengeld gekauft hat und dann eventuell mal an die 50 € gekostet hat. Dann müsste die Kassiererin ob sie will oder nicht es zurück nehmen. Also hat sich in diesem Fall die Kassiererin nur abgesichert um Stress mit dir und eventuell der Geschäftsleitung zu bekommen , auf Grund dessen das sich sowas nicht gut zurückschreiben lässt und es hätte ja sein können das ein Kind die Eier kauft und dann einfach mal durch die Gegend wird.

Das ist das was ich auch immer wieder sage , du kannst den Menschen nur vor den Kopf schauen nicht in den Kopf. Hätte ja sein können das damit wirklich Autos beschädigt werden könnten und dann die Kassiererin dran wäre weil Sie einen unautorisierten Kauf gestattet hätte.

Warum Sie im nachhinein dein 12 Jähriges Kind nicht nachhause geschickt hat weiss ich nicht , da Sie eigentlich auch dazu das Recht gehabt hätte aber wahrscheinlich dem 12 jährigen Kind nicht richtig ansehen konnte das es unter 14 ist.

Antwort
von jasminschgi, 80

Das verstehe ich nicht. Er kaufte ja keine xbox sondern eier die vlt 4 euro kosten. Ich weiß nicht wie es es gesetz steht aber ich glaube man darf so kleine sachen wie süßigkeiten schon kaufen. Ich würde schon mit der kassiererin reden!

Antwort
von irgendeineF, 114

Wenn er im auftrag seiner eltern einkaufen soll, ist das rechtens. Ansonsten wäre es richtig, ihm das zu verbieten, weil er nur beschränkt geschäftsfähig ist.

Kommentar von trolololla ,

Heisst das ich als volljährige große Schwester darf ihn nicht einkaufen schicken?

Kommentar von atzef ,

Doch, das darfst du. Die Kassiererin weiß dann aber immer noch nicht, dass er wirklich schon beschränkt geschäftsfähig ist...

Kommentar von irgendeineF ,

öööh... das weiß ich leider nicht genau. im bgb müsste etwas darüber stehen

Kommentar von Johannisbeergel ,

Natürlich darfst du das, weil das "Alltagsgeschäfte" sind mit kleinen Beträgen. Aber trotzdem darf die Kassiererin entscheiden wen sie kassiert. Nur weil du zB in Supermarkt X Pech hattest oder bei Kassiererin 1, heißt das nicht, dass Kassiererin 2 oder Supermarkt Y das genauso machen

Antwort
von PhilippRoyal, 43

Wenn das Kind "im Auftrag" einkauft, darf es auch als beschränkt Geschäftsfähiger einkaufen. Dabei liegt es dann im Ermessen der Kassiererin, ob sie dem Kind glaubt oder so, entschuldige, dämlich ist, dem Kind nichts zu verkaufen.

Antwort
von Spirit528, 41

Klar. Man muss die Leute zur Rede stellen wenn sie falsches tun.

http://www.kindersache.de/bereiche/deine-rechte/fragen-rechte-konkret/artikel/ta...

Allerdings kann ich die Verkäuferin verstehen. Die müsste im Zweifel womöglich das Geld aus ihrer eigenen Tasche zahlen wenn die Mutter dann später hinkommt und sagt ja hier das Geschäft war gar nicht rechtens, etc.

Antwort
von majafu, 83

Kinder dürfen im Rahmen ihres Taschengeldes einkäufe tätigen.

Wie hoch der Rahmen dieses Taschengeldes sein darf ist, soweit ich weiß, Ermessenssache des Verkäufers.

Aber bei so einer geringen Summe hätte der Einkauf durchaus vonstatten gehen müssen.

Kommentar von john4711 ,

Wie hoch der Rahmen dieses Taschengeldes sein darf ist, soweit ich weiß, Ermessenssache des Verkäufers.

Wie hoch das Taschengeld ist, liegt im Ermessen der Eltern.

Kommentar von majafu ,

Ja, aber der Verkäufer im Laden weiß nicht wie viel Taschengeld deine Eltern dir geben. Wenn du 9 Jahre alt bist und deine Eltern geben dir 500€ Taschengeld, dann muss das nicht heißen, dass ein Verkäufer dir anstandslos ein Produkt für 500€ oder mehr verkauft.

Kommentar von john4711 ,

Wenn du 9 Jahre alt bist und deine Eltern geben dir 500€ Taschengeld, dann muss das nicht heißen, dass ein Verkäufer dir anstandslos ein Produkt für 500€ oder mehr verkauft.

Nein, der Verkäufer ist ja nicht verpflichtet, irgendjemandem irgendwas zu verkaufen. Wenn er es aber in Deinem Beispiel tut, ist der Kaufvertrag auch wirksam.

Kommentar von majafu ,

Allerdings hat der Verkäufer bei misstrauen auch das Recht auf eine Erlaubnis der Eltern zu bestehen, da Einkäufe nur im Rahmen dieses "Taschengeldes" getätigt werden dürfen.

Antwort
von Johannisbeergel, 62

1. Eine Kassierin kann ganz individuell entscheiden wem sie was verkaufen will und wem nicht. 

2. Kaufverträge mit Kiddies sind schwebend unwirksam ohne die Eltern. Das heißt es liegt in ihrem Ermessen. Bei nem Schokoriegel sagt man nicht nein, bei Eiern hatte sie vielleicht irgendwelche Bedenken. Vielleicht dass er Streiche damit spielen wollte (aus solchen Gründen verkauft man Jugendlichen zB auch kein Sprühdeo und Feuerzeug gleichzeitig)

Antwort
von Khaliza92, 55

Ich würde das für die Zukunft auf jeden Fall abklären. Der arme kleine Knopf.

Antwort
von Goodnight, 19

Hä.. weder in Eiern noch in Gummibärchen ist Alkohol. Natürlich darf dein Bruder einkaufen. 

Da ginge ich dann doch beim Filialleiter vorbei!

Kommentar von TheGermanNexus ,

Dann würdest du gesagt bekommen : Die Kassiererin hat richtig gehandelt, da das Kind eventuell hätte nicht autorisiert worden zu sein diese Sachen zu kaufen und dann eventuell damit Schabernack hätte betreiben können.

Im Endeffekt wäre dann der Laden für den betriebenen Schabernack verantwortlich , z.b wenn das Kind einfach so Eier kauft und sie auf Autos wirft, dann kann man den Laden anzeigen , da die Mutter dann ganz bestimmt sagen wird ich habe dem Kind das nicht erlaubt hätte die Verkäuferin nicht an mein Kind verkaufen dürfen.

Kommentar von Goodnight ,

So ein Unsinn!

Antwort
von Origin, 71

Theoretisch ist man ab 7 beschränkt geschäftsfähig und darf somit kleinere Einkäufe erledigen. Ich finde das Verhalten der Kassiererin nicht in Ordnung. ..

Antwort
von atzef, 34

Die Kassiererin hat ihn anscheinend für geschäftsunfähig gehalten, also noch für unter 7.

Insofern hat sie sich rechtlich beanstandungsfrei verhalten, da er sich ja auch nicht ausweisen konnte. Auf bloßen Zuruf hin muss sie eine Altersangabe nicht akzeptieren.

Antwort
von SL1213, 18

Es besteht für die Kassiererin keine Pflicht überhaupt etwas zu kaufen.

Antwort
von RouvenKing, 32

Geh zum kassierer/in beschwere dich oder so aber es dürfen ja wohl noch kleinere kinder einen einkauf tätiken. ;)

Antwort
von linaplattl, 40

Ja aufjedenfall

Antwort
von phil1234567, 38

Ja der würde ich was erzählen. Was geht die denn das an. Wenn er was kaufen will und geld hat ist es doch sch eiss egal wie alt er ist außer natürlich alkohol. Ich würde da unbedingt hingehen

Antwort
von NoneTam, 86

Ja sag das der kassiererin was die sich einbildet

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