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9/11!! Erinnert ihr euch noch genau an das was ihr damals gerade gemacht habt?

gefragt von solf1solf1 am 25.08.2007 um 11:20 Uhr

Ich erinnere mich exakt an diesen Tag.. Sogar an Details..!! Wieso ist das so ausgeprägt?


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Knowledge
beantwortet von Knowledge am 25. August 2007 11:23
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Ja, sehr genau, da es eine "prominente" Unterbrechung in meiner Arbeit war.


jbinfo
beantwortet von jbinfo am 25. August 2007 11:24
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Ich habe gearbeitet, telefoniert und nebenbei natürlich den Fernseher beobachtet.


Kabark
beantwortet von Kabark am 25. August 2007 11:31
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Ich war an dem Tag in Kourou und diese Meldung platzte in eine Besprechung. Ich weiss noch, wie mein Chef laut loslachte ob des Blödsinns, der mal wieder verbreitet würde...

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 25. August 2007 11:35

Kourou.. da wo der Weltraumbahnhof ist? Interessant! aber ein fürchterliches Klima, nicht? Da lob ich mir unser oftmals versch...Wetter! :-))

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 25. August 2007 11:47

Ja. Das Klima ist in der Tat "gewöhnungsbedürftig"...


casualuser
beantwortet von casualuser am 25. August 2007 11:51
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Das ist ein Phänomen, das sich auch in der Lernpsychologie etabliert hat:
Wissen, bzw. Erinnerungen, die mit anderen (besonders mit emotionalen) verknüpft sind, bleiben besser im Gedächtnis haften.
Bewusst wird dieses Phänomen in Mnemotechniken eingesetzt.

Kommentar von 7ee69ce6c4bf6d2090b5a7eacb9dfb43smallthebrain am 25. August 2007 11:59

ja stimmt früher, das is kein witz, hat man, wo es noch kein grundbuch gab, lehrlinge mit zu den grenzsteinen genommen und ihnen ne ohrfeige gegeben. daher kommt der ausdruck "hinter die ohren schreiben". kein witz!

Kommentar von Simple_avatar6smallcasualuser am 25. August 2007 12:21

Super Beispiel: Das war dann "Konditionierung" à la Pavlov. ;)


ellimichel
beantwortet von ellimichel am 25. August 2007 12:37
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ich habe einen tag zuvor (10.09) meine tochter entbunden und war im krankenhaus,und reif meine freundin an, um ihr die nachricht zu überbringen. die war gar nicht bei der sache und stammelte nur immer ich solle doch endlich den fernseher anmachen. ich bin zum besucherraum und habe den fernseher da angemacht, da keiner etwas dort wusste. alle waren wie in trance, eine krankenschwester lief gleich zum telefon und wollte ihre tochter in amerika anrufen. sie hat immerzu geweint, denn sie wohnte in der nähe. da war aber kein durchkommen. als mein mann wieder zu besuch kam, haben wir fast die ganze zeit vor dem fernseher gehockt und mein besuch ebenso. ich war so durcheinander mit meinen gedanken: einerseits war meine tochter endlich auf der welt, andererseits ist so etwas entsetzliches passiert. der nächste tag (12.09.) war dann der geburtstag meines älteren kindes. also habe ich jedes jahr meine erinnerung an den 11.09 .



cathystraum
beantwortet von cathystraum am 25. August 2007 12:57
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Ich hatte gerade Feierabend, als eine Kollegin einen Anruf mit der Mitteilung bekam, Amerika ist angegriffen worden. Flapsig habe ich noch gesagt. Bestimmt von Osama bin Laden und bin lachend zur Bushaltestelle gegangen. Eine Stunde später konnte ich dann die Wirklichkeit im Fernsehen sehen.


anonym
beantwortet von dreadkopp am 25. August 2007 11:23
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habe das nur im radio gehört un wusste vorher nicht einmal, was das wtc ist... als ichs meiner mutter erzählt hab, wollte sies mir nicht glauben.. die erinnerung wird so sdtark sein, weil du eben diese jedes mal, wenn das thema wtc auftaucht...also oft genug... wieder aus deinem gedächnis hervorkramst


anonym
beantwortet von bodo07 am 25. August 2007 11:24
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Ich war in Portugal am Strand und konnte es gar nicht glauben, was die Leute da so plötzlich erzählt haben... war alles ganz unrealistisch und auch im Fernsehn ganz merkwürdig zu sehen...


KubaLibre
beantwortet von KubaLibre am 25. August 2007 11:24
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Genau wie man sich an seinen Hochzeitstag erinnert, seinen ersten Arbeitstag, die Geburt des Kindes und anderen für die eigene Person wichtigen Tage.
Es gibt sicherlich Menschen, die den Tag wie jeden anderen erlebt haben.
Du hast diesem Tag viel Beachtung geschenkt und daher ist das so. :)


elkera
beantwortet von elkera am 25. August 2007 11:31
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Weil es ein einschneidendes Ereignis war. Dadurch kann man sich an solche Tage besser erinnern, als an gewöhnliche Tage.

.

Ich weiß heute noch, weil es für mich ein wichtiges Ereignis war, wie meine Mutter mit meinen jüngeren Bruder aus der Klinik kam und mein Vater sich ein VW-Bus dafür ausgeliehen hatte. Da war ich gerade mal 4 Jahre alt. Aber das war für mich sehr wichtig und deshalb weiß ich bis heute, noch vieles von diesem Tag.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 25. August 2007 11:37

Bist du schon 10 jetzt..? :-))

Kommentar von Simple_avatar10smallelkera am 25. August 2007 11:56

Ja, und habe eine 18jährige Tochter. Bin halt ein Weltwunder :0)


UlfDunkel
beantwortet von UlfDunkel am 25. August 2007 13:29
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Ich habe an dem Tag am Rechner gesessen, wie meistens, als einer meiner Programmierer meinte, ich solle mal eben CNN einschalten. Da wäre gerade ein Flugzeug in einen der TwinTower geknallt.

Hab mir das sofort am PC angesehen und nachdem das zweite Flugzeug in den anderen Tower geknallt ist, bin ich zum Supermarkt, habe mir ne Tüte Chips und ne Flasche Cola geholt, mir für den Rest des Tages freigenommen und mir das Spektakel im Wohnzimmer angesehen, zwischen allen interessanten Kanälen hin- und herzappend.

Es wurde an diesem Tag und in der folgenden Nacht viel Blödsinn im Fernsehen geredet.

Am interessantesten fand ich in der Nacht die Ausstrahlung einer Diskussionssendung von 1974 oder so auf 3sat, wo Rudi Dutschke und Daniel Cohn-Bendit in Österreich (in Deutschland hatten beide Fernsehauftrittverbot) von Journalisten zu den Ursachen für Terrorismus befragt wurden und beide immer wieder den ignoranten Journalisten erklärten, dass Terrorismus eine Reaktion auf zu aggressive Staatsgewalt sei.

Damals bezog sich das auf Deutschland, der jetzige Terrorismus bezieht sich mehr auf die aggressive Globalisierungs- und Ölpolitik der USA, der Weltbank und der WTO.

Kommentar von Kaldex am 26. August 2007 20:57

Bravo Ulf! Die Globalisierungsterroristen sitzen nämlich nicht in Afghanistans Bergen, sondern dort, wo es angerichtet wurde, daß aufgrund der rohstoffverschwenderischen Politik des Nordens JEDEN TAG MEHR Menschen sterben als bei den Anschlägen. Das entschuldigt sie nicht, sorgt aber für Klarheit nach so einigen betroffenheitsbewegten Antworten hier ...

Kommentar von A220deb350bcc801a528923900af883esmallWishmaster am 13. Oktober 2007 17:10

DH für diese Antwort!!!


Ophelia
beantwortet von Ophelia am 25. August 2007 12:06
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sehr genau, weil einem bewußt war, das hier etwas wirklich Einschneidendes, welches das zukünftige Weltgeschehen gravierend beeinflussen würde passierte.

Ich hörte davon damals im Radio welches in meinem Büro stand, erst mehr nebenbei, weil das Gerät sehr leise war. Als mir bewußt war, was da ablief, stellte ich das Gerät lauter und hörte geschockt die Nachrichten von der Katastrophe. Aus fast jedem Büro waren bald laute Radios zu hören.

In der Mittagspause eilte eigentlich jeder, der in der Nähe wohnte, auch ich selber, nach Hause, um sich die ersten Berichte im Fernsehen anzusehen, die ja auf jedem Kanal liefen.

Kommentar von 366fb01b1009d2750e5b49991b525545smallcathystraum am 25. August 2007 12:48

Wo wohnst du denn Ophelia, dass du schon in der Mittagspause Bescheid wusstest?

Kommentar von 25546fe55464aef59d6f46b52f22bcbdsmallOphelia am 25. August 2007 13:40

zu der Zeit habe ich in der Nähe von Bremen gewohnt und gearbeitet, also in Niedersachsen. Und ich war bestimmt nicht eine der ersten, die über die Ereignisse in New York informiert war.

Was soll daran ungewöhnlich sein ?

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 25. August 2007 14:03

Höchstens die Tatsache, dass der Zeitunterschied zwischen New York und Bremen etwas größer ist. Oder eure Mittagspause war am Nachmittag...

Kommentar von 366fb01b1009d2750e5b49991b525545smallcathystraum am 25. August 2007 14:12

Weil wir einen Zeitunterschied zu New York von 8 Stunden haben.

Kommentar von 25546fe55464aef59d6f46b52f22bcbdsmallOphelia am 25. August 2007 14:57

sorry, jetzt wo Du es sagst, bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob es die Mittagspause war, man erinnert sich vielleicht doch nicht mehr an jedes Detail. Aber noch vor Feierabend kurz zu Hause war ich und einige meiner Kollegen auch - s.o.


thebrain
beantwortet von thebrain am 25. August 2007 11:31
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ja das weiß ich noch sehr genau. ich wollte fernsehen hab mich aber dann doch für n schläfchen entschlossen. am fernseher tickerten meldungen von einem flugzeug im wtc durch. aha dachte ich eine chesna oder sowas. pilot tot, flugzeug kaputt. drei fenster hinüber. erst nach dem schlafen am abend hab ich das im fernsehen gesehen.

es war für mich in meinem bisherigen leben (25 jahre) das schockierenste, unmenschlichste, verachtenswerteste, hilfloseste,entsetzlichste ereignis. es schaudert mir noch heute wenn ich bilder sehe.

kein ereignis hat mich je so tief berührt.


critter
beantwortet von critter am 25. August 2007 11:36
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Ich habs auf der Heimfahrt von der Arbeit aus dem Autoradio erfahren. Bin dann gleich ins Haus gestürmt und habe nur noch atemlos vor der Glotze gehangen.


HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 25. August 2007 12:07
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Ich war bei Klaus Eder in der Reha und mußte warten. Da saß ich vor dem Fernseher und habe alles ungläubig angeschaut!



Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 25. August 2007 12:24
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Hab irgendeine Reportage gesehen als es wegen dem unterbrochen wurde. War fassungslos.


anonym
beantwortet von Speedfreak2 am 25. August 2007 13:27
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Ich war damals noch in der Schule. Sozialkunde. Ein Schüler kam zu spät zum Unterricht und hat uns berichtet, das Flugzeuge ins World Trade Center geflogen sind. Unser Lehrer hat dann direkt einen Fernseher organisiert um die Nachrichten zu gucken.


PollyDoll
beantwortet von PollyDoll am 25. August 2007 14:26
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Ich habe es nachmittags in der Firma im Radio gehört und mich mit einer Kollegin noch über den "Unfall" unterhalten, als das zweite Flugzeug in das WCT krachte.

Zu Hause sah ich mir dann mit meinen Kindern CNN an und wir waren zutiefst betroffen, ich hatte Tränen in den Augen.

Dann wurde irgendein "Islamexperte" oder sowas ähnliches interviewt und der hieß Muttawackel (den Namen werde ich mein Leben nicht vergessen) die Kinder und ich wir sahen uns an und wir brachen in lautes Gelächter aus, das auch irgendwie befreiend war, trotz des ganzen Schreckens


Watson
beantwortet von Watson am 25. August 2007 13:16
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ja, ich war zu dem Zeitpunkt seit 2 Wochen Aupair in einer Vorstadt von Washington, D.C.. Ich war am PC, habe emails geschrieben, weshalb mich meine Gastmutter erst nicht erreichen konnte, um mir zu sagen, was passiert ist und dass die Kids früher von der Schule kommen... Ich konnte es kaum glauben, da ich doch erst 2 Wochen vorher noch am WTC vorbeigefahren bin und mir dachte, das schau ich mir genauer an, wenn ich später nochmal nach NYC fahre...


Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 25. August 2007 13:19
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Wir haben gerade Geburtstag bei einer Freundin gefeiert. Es war lustig und auf einmal war alles dahin: nur noch schweigen, Ungläubigkeit, Angst!!!! Und die Frage: was wird jetzt????


manu1979
beantwortet von manu1979 am 25. August 2007 13:20
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Ich habe an dem Tag in einer Fabrik gearbeitet, dort lief zwar das Radio den ganzen Tag, aber man verstand aufgrund der Maschinen eigentlich nichts. Als wir dann um 0 Uhr Feierabend hatten und im Auto das Radio einschalteten, war es auf ALLEN Radiosendern zu hören, aber man konnte sich da noch gar kein Bild von der Katastrophe machen. Wir sind in dieser Nacht noch an der amerikanischen Kaserne vorbei gefahren, dort standen dann auch schon bewaffnete Soldaten und vor den Toren waren Kerzen- und Blumenmeere.


HirnClaudia
beantwortet von HirnClaudia am 25. August 2007 14:20
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Das war das schrecklichste Erlebnis überhaupt!

Wir waren mit der Clique gerade in München per Bahn angekommen und fuhren gerade mit der Rolltreppe nach oben. Dort wurde auf diesem großen Bildschirm gerade live übertragen, wie der 2te Flieger in den Tower flog. Mein Kommentar: Müssen die jetzt schon am hellichten Tage so eine S C H E I S S E bringen? (Ich bin gegen Gewalt jeglicher Art.) Umstehende machten mich darauf aufmerksam, dass es sich hier um die Realität handeln würde. Mir schossen die Tränen in die Augen und ich glaube, ich habe an diesem Tage auch nur noch in tränengefüllte Augen geschaut.


DaniH
beantwortet von DaniH am 25. August 2007 14:39
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Diesen Tag werde ich wohl nie vergessen, denn ich habe an diesem Tag Geburtstag! Da wars dann nix mehr mit feiern, alle saßen vor dem Fernseher! Ich werde praktisch jedes Jahr aufs neue dran erinnert!


anonym
beantwortet von kbra01 am 25. August 2007 14:40
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Ja, ich stand auf dem Bahnsteig und wartete auf die Regional-Bahn. Da ich noch etwa 30 Minuten zu warten hatte, konnte ich mitkriegen, wie unten aus einer Frittenbude jemand rauslief und laut rief, "da hat es ein Flugzeugunglück in Amerika gegeben." Dort lief der Fernseher. Passanten drängten sich dann vor der Scheibe des Frittenladens und wollten weitere Fernseh-Bilder sehen. Alle dachten zunächst an einen Fake wie in einem Science-Fiction-Film. Am Abend, ein paar Stunden später, ließen mich Sonderkorrespondenten-Sendungen im Radio stutzig werden. Konnte dann auch online mehr erfahren und an einem Kondolenz-Chat teilnehmen.


niman
beantwortet von niman am 25. August 2007 15:02
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Ich habe an dem Tag gearbeitet. Irgendwann kam ein Kunde und erzählte meinem Chef und mir, daß eine Bombe im World Trade Center hochgegangen ist. Wir haben uns nichts dabei gedacht, mein Chef und ich, und haben weitergearbeitet, bis der nächste Kunde uns erzählte, was wirklich passiert ist. Da ist mein Chef flugs seinen Fernseher holen gegangen und wir saßen fassungslos vor dem Gerät. Das war so unwirklich, als ob man einen schlechten Horrorfilm sieht.


anonym
beantwortet von cougarweibchen am 26. August 2007 13:44
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Ich habe auch gearbeitet. Im gleichen Stpckwerk befindet sich auch unsere Pressestelle, in der ständig ein Fernseher läuft - allerdings ohne Ton. Als die ersten Medlungen im Fernsehen kamen, sprach sich das wie ein Lauffeuer herum und der Ton wurde laut gestellt.

Ich habe dan auch voller Unglauben gesehen, wie das zweite Flugzeug einschlug.

Und deshalb merkt man sich das auch so gut: niemand hätte je damit gerechnet, dass so etwas passieren kann.


sunshinefire
beantwortet von sunshinefire am 26. August 2007 14:06
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Ich lebte zu der Zeit in den USA. Bin am Abend vorher am Fernseher eingeschlafen. Am nächsten Morgen wachte ich, verspätet, auf und sah den ersten Turm im Fernsehen. Ich dachte es wäre wieder so ein typischer Katastrophenfilm, und bin erstmal in mein Büro gegangen um den Rechner für den Tag anzumachen. Dann ging ich kurz danach wieder ins Wohnzimmer, stellte fest daß es sich um eine Live-Sendung von CNN handelte und blieb fassungslos davor sitzen. Meine Angestellten haben damals den und den nächsten Tag frei bekommen. Ich war aber nicht in New York, sondern in Boulder, Colorado.


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 27. August 2007 21:22
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Auch ich erinnere mich noch genau daran, hatte gerade mit meiner Lieblingsbeschäftigung dem Bügeln angefangen als mein Sohn zu mir kam und erzählte das ein Flugzeug in einen der beiden Türme geflogen ist, ich nahm das zwar zur Kenntniss, aber dachte mir nichts weiter dabei, kurz darauf kam er wieder und sagte jetzt ist auch eins in den anderen Turm geflogen, zuerst wollte ich weiterbügeln bis ich bei mir dachte: was machst du hier eigentlich? Danach kam ich vom Fernseher gar nicht mehr weg, es war wie ein böser Traum, aus dem man nicht wieder herauskam.


tinchen44
beantwortet von tinchen44 am 13. Oktober 2007 16:52
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Ich war gerade bei der Arbeit und einige Patienten haben irgendwas von einem Flugzeugabsturz erzählt. Da wir aber bei der Arbeit weder Fernsehen noch Radio oder TV hatten, habe ich gleich zu Hause den Fernseher angemacht und dann erstmal vollkommen sprachlos mit Tränen in den Augen davorgesessen...


JointVenture
beantwortet von JointVenture am 17. April 2008 22:44
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ich war im Bauverein, um ein Dokument abzuholen. Ein Handwerker hat es der Dame vom Empfang erzählt und schaute mich böse an.


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