ich habe eine 80 watt birne in eine fassung eingeschraubt, die nur bis 60 watt zulässig ist. es gab einen kurzen Knall und die Lampe ging aus und seit dem nicht mehr an.
Ist die lampe jetzt unwiderruflich kaputt oder gibts einen kleinen "selbermach"-trick?
danke für die antworten!
Da liegst du leider völlig daneben.
Begrenzungen haben ihren Sinn und "vom thermischen her" ist es kein Quatsch.
Bei den meisten (Decken-)Lampen hängt die Glühlampe unterhalb der Fassung, was bedeutet, dass die aufsteigende Wärme die (Plastik-)Fassung auf bis zu 170 Grad erwärmen kann. Bei längerer Hitze-Einwirkung wird das Plastik spröde und zerspringt. Um das zu verhindern, sind Fassungen aus schwarzem Duroplast nur bis 60 Watt zugelassen.
Ein etwaiger Wohnungsbrand, der von zu starken Leuchtmitteln in der Lampe ausging, wird von keiner Versicherung bezahlt.
Außerdem haben einige (Steh-)Lampen Dimmer oder elektronische Schalter eingebaut, die bei höherer Wattzahl überhitzen und kaputt gehen.
Gruß DER ELEKTRIKER
Thermisch absolut richtig, nur gibt es keine Allgebrauchslampen mit Edisongewinde in der Leistung 80 Watt.