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80 Milliarden Ausgaben für Renten

Frage von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

Sind da auch die Renten der Politiker und anderer Beamte dabei oder werden diese Renten seperat von einem anderen Haushalt gezahlt???

Desweiteren wenn man 80 Milliarden durch 20 Millionen renter teilt kommt man auf 4.000 Euro. Aber in meiner vorrigen Frage wurde geschrieben das der durchschnittsrenter 1.200 Euro bekommt, wie isn das möglich?? Haben da eine Handvoll Renter 10.000 Euros und andere fast nix??

Danke euch

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Antworten (12)

  • 2
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von JanKrohn JanKrohn

    80 Milliarden zahlt der Staat in die Rentenkasse. Aber es kommen ja auch noch die Beiträge hinzu, die jeder Arbeitnehmer Monat für Monat einzahlt.

    Kommentar von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    Hey super Antwort, danke. Weißt du auch wieviel das dann insgesamt ist?? Wenn man die 80 mrd vom Staat nimmt + das Geld was die Arbeitnehmer einzahlen??

    Danke dir

    Kommentar von JanKrohn JanKrohnJanKrohn

    Weiß ich leider auch nicht.

    Kommentar von DerHans DerHansDerHans

    Ca 20 % der gesamten versicherungspflichtigen Einkommen.

    Kommentar von Niklaus NiklausNiklaus

    Diese Antwort ist gänzlich falsch. Weil nur dem populistischen Geschwätze nachgeplappert.

  • 2
    Antwort von MidnightDance MidnightDance

    Die Politiker und Beamten bekommen eine Pension (und manche zusätzlich eine Rente aus der Rentenkasse wenn diese Personen einen Gewissen Zeitraum in einem Beschäfftigungsverhältnis ausserhalb des Beamtentums beschäfftigt waren).

    Wie die Rentenkasse aufgebaut ist und wie sich die Kosten für die Renten berechnen ist mittlerweile undurchsichtig geworden. Es ist zudem so, dass Rentner eine Rente ausgezahlt bekommen und zusätzlich noch die Sozialleistungen bezahlt werden müssen. Meines Wissens nach gilt, bei Rentnern, der Staat als Arbeitgeber und muss, wie jeder andere Arbeitgeber auch, einen Teil zur Kranken- und Pflegeversicherung beisteuern.

    Wenn jemand die Möglichkeit hat diese Berechnungen aufzuschlüsseln wären sicher viele dankbar, denn der Staatshaushalt ist, wie vorhin schon erwähnt, sehr undurchsichtig und für normalbürger meist nicht einsehbar bzw. nachzuvollziehen.

    Kommentar von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    Wie hoch sind die Staatsausgaben für Pensionen der Politiker und anderer Beamten??? Weißt du das?

    Danke

    Kommentar von MidnightDance MidnightDanceMidnightDance

    Nein, das kann ich dir leider nicht sagen. Ich weiß nur, dass ein Politiker nach 52 oder 54 Tagen im Amt Pensionsansprüche hat die nicht grade gering sind.

    Die Pensionsbeträge einiger Politiker sollen angeblich im Netz zu finden sein. Wenn ich darüber etwas finde, werd ich es posten.

  • 1
    Antwort von Niklaus Niklaus

    Da geistert immer die Zahl von 80 Mrd € herum, die die Bundesregierung angebliche in das deutsche Rentensystem einzahlt, damit überhaupt die Renten bezahlt werden können. Die Wahrheit sieht ganz anders aus. In Wirklichkeit entnimmt der Staat jedes Jahr zweistellige Milliardenbeträge aus den Rentenkassen für andere Zwecke. Im Jahr 2008 hat er z.B. 83 Mrd. € entnommen. Um dann 56,4 Mrd. € wieder der Rentenkasse zuzuführen, weil es natürlich sonst nicht gereicht hätte die Renten auszuzahlen. Immerhin ein Minus für die Rentenkasse von 26,6 Mrd. €. In Summe sind dies 646 Mrd. € von 1957 – 2008. Auch diese Zahlen lassen sich überprüfen. http://www.rentenreform-alternative.de/versichfremd.htm

    Wir sprechen hier von versicherungsfremden Leistungen? Definition Versicherungsfremde Leistungen des Verbandes Deutscher Rentenversicherungen: Alle Leistungen der Rentenversicherung sind als versicherungsfremd anzusehen, die nicht oder nicht in vollem Umfang durch Beiträge der Versicherten gedeckt sind

    Kürzungen im Rentensystem

    Die Rentner mussten seit 2003, 14 Kürzungen ihrer Rente hinnehmen. Versteckt in

    1. Kürzung der Rentenanpassung

    2. Verdoppelung des Beitrags für Krankenversicherungen bei Betriebsrenten

    3. Krankenversicherungszahlung für Direktversicherung

    4. Erhöhung der Zuzahlung für die Krankenversicherung

    5. Verdoppelung und später nochmalige Erhöhung des Pflegeversicherungsbeitrages

    6. Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors um den Rentenanstieg zu dämpfen

    7. Streichung von Zahnersatz

    8. Nullrunden in 2004, 2005, 2006

    9. Kürzung der Rentenanpassung (Riesterfaktor)

    10. Nochmalige Erhöhung der Pflegeversicherung

    11. Höher KV-Beiträge wegen Einführung des Gesundheitsfonds

    Die durchschnittliche Rente für einen Mann (alte BL) beträgt 933 € /Monat Die durchschnittliche Rente für eine Frau (alte BL) beträgt 647 € /Monat

    In den neuen Bundesländern ist es etwas besser Da kommt ein Mann auf 933 € /Monat und eine Frau auf 647 € /Monat

    Das sogenannte demographische Problem ist doch Unsinn. Wenn sich eine Volkswirtschaft wie Deutschland 3,5 Mio. Arbeitslose leisten kann, im Hintergrund mit allen Harz IV-Empfängern, Altersteilzeitern und Frühbeamte, wahrscheinlich sogar 6 Mio. , dann brauchen wie über die Demographie nicht reden.

  • 1
    Antwort von Shakotai Shakotai

    Sie übersehen sicher, dass die Rentenkasse nicht nur Renten wegen Alters, sondern auch Renten an Hinterbliebene (Witwen-, Waisen-) sowie Berufs- und Erwerbsunfähige zahlt. Darüber hinaus zahlt die Rentenkasse auch Rehamassnahmen oder Kuren um versehrte / erkrankte Arbeitnehmer wieder arbeitsfähig zu stellen.

    Der Zahlungsumfang ist also wesentlich erheblicher als es die Allgemeinheit vermutet.

    Kommentar von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    Danke dir für die Aufklärung

  • 1
    Antwort von flirtheaven flirtheaven

    neben den altersrenten sind in dieser statistik ja auch witwenrenten, weisenrenten, halbweisenrenten etc. enthalten. aber renten in höhe von 3000 euro sind doch durchaus drin. wenn man zu berufszeiten gut verdient hat, bekommt man auch eine entsprechende rente. beamte bekommen eine pension aus den pensionskassen. daher ist ihr bruttogehalt im vergleich zu angestellten der gelichen hierarchie- und besoldungsstufe auch immer etwas niedriger, da sie keine rentenbeiträge zahlen müssen.

    Kommentar von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    weißt du wieviel Euro die Arbeitnehmer jährlich in die Rentenkassen einzahlen??

    Danke dir

    Kommentar von flirtheaven flirtheavenflirtheaven

    nö, vielleicht weiß wikipedia mehr.

  • 1
    Antwort von onomant onomant

    Beamte bekommen keine Renten. Sind also nicht mir drin. Sie zahlenm ja auch nix ein.

    Kommentar von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    Von welchem Haushalt bekommen die Beamten Ihre Rente???

    Kommentar von JanKrohn JanKrohnJanKrohn

    Pensionskasse

    Kommentar von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    Weißt du vllt. wieviel Euro der Staat dafür im Jahr ausgibt???

  • 0
    Antwort von Ichschonwieder Ichschonwieder

    Wir werden zum Thema Rente von der Regierung belogen und betrogen. Diese schockierende Seite über die jahrzehntelang Plünderung der Rentenkassen sagt praktisch alles: http://www.rrp-bund.de/pages/wissenswertes/chronik-des-schreckens/pflegefall-ren... Ganz zum Schluss ist noch zu lesen: "Warum spricht eigentlich keiner der Politiker von der Kürzung der Pensionen, die voll vom Steuerzahler finanziert sind und auch jährlich hemmungslos angehoben werden..... Antwort: die meisten Politiker sind auch Beamte".

  • 0
    Antwort von malli malli

    weiß du den wie sich diese 80 milliaren zusammensetzt, ich glaube nicht das sie wirklich als rente gezahlt werden. sind da z.b. auch die riesterzulagen dabei die in die verträge fließen, lg malli

  • 0
    Antwort von Gianna6 Gianna6

    Mit den Zahlen für die (graue, überwiegend in der Sache nicht vorgebildete) Masse, die man hier Volk nennt, ist da stets ein eigen Ding. "Glaube nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast!" - sagt schon ein altes Sprichwort. Woher weiß man zum Beispiel auch, daß im nächsten Jahr (also unstrittig doch im Dunstkreis der Zukunft) ganze 11 Milliarden EUR im Gesundheitsetat fehlen sollen??? Damit schießt man die Meute sturmreif, soll heißen: bereitet das Volk vor auf höhere Abgabenlasten. Das alles stimmt so freilich nicht und auch die vorgeblich niedriger gerade wieder werdenden Arbeitslosenzahlen ergeben sich auch auch aus ganz konkreten Umständen: schuldentreibende Verlängerung der Kurzarbeit in Dimensionen bisher ungekannten Ausmaßes, Verkürzung der Bezugsdauer für Ersatzleistungen (das heißt: man fliegt dann eben einfach aus der Statistik raus), usw. usf. Die Leute, die sich in diesem Staate allein selbst noch Volksvertreter nennen, haben keinen Plan mehr für einen Ausweg zu dieser Krise aus dem Sumpf willentlich liberalisierter und globalisierter Märkte:. Den Geist, den ich rief, werd' ich nun nicht mehr los! Sie sind befangen in einer Lethargie der Sinnkrise, da selbst ganz Linke, die ansonsten kein Mikro kriegen in dieser Medienlandschaft, mal rangelassen werden, um ihnen vielleicht die eine oder andere Idee abzulauschen und sie dann als eigene zu verkaufen. Stichwort: Börsensteuer. In 1998 vom PDS-Parteichef gefordert und als Populismus abgetan... Stichwort: Finanzmarktregulierung. Von La Fontaine und seinem französischen Amtskollegen Ende der 90-er gefordert; heute - weil anderweitig ausweglos und eigentlich Totalbankrott - als eigener Ansatz verkauft... freilich geht's ja nicht, weil nicht alle mitmachen... wir sind alsio nicht schuld daran, wenn's nicht klappt. Aber Obama ist ja auch für eine kernwaffenfreie Welt. Nur zu dumm, daß sie selbstverständlich nur möglich würde, wenn alle mitmachten. Also gibt's eben gar keine! Zurück zur Rentenproblematik: Hier isz jeder Staat dieser Erde in einer Hauptpflicht, nämlich für seine Bürger in einem Lebensabschnitt das zu versorgen, zu dem sie selbst - rein physisch - nicht mehr in der Lage sind. Im System der hochgelobten Marktwirtschaft kommt ja noch dazu, daß sie schon lange vor Eintritt des Rentenalters, also wenn sie eigentlich noch selbst leisten könnten und wollen, schon ausgekoppelt sind und mithin ausgesteuert werden hinsichtlich ihrer - rein rechnerisch (wer bestimmt hier eigentlich die Formeln?) - Ansprüche auf Ruhestandsgeld. Man kann nun weiter Begriffe wie Altersarmut oder dergeleichen in die Medien lancieren, der Staat wird schlußendlich nicht umhinkommen, solche Regularien einzustellen, die ein Funktionieren der Versorgung zumnidest im Rahmen des selbst auferlegten Artikel 1 Grundgesetz garantieren müssen. Ob dies dann Bürgergeld heißen wird oder anders, ist dabei ohne Belang. Wenn es heute schon Milliardäre gibt in Deutschland, die sich zu Initiativen bereitfinden für einen Fonds, aus dem ein solches Bürgergeld zu speisen wäre, spricht dies eine offene Sprache!

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    Antwort von Gianna6 Gianna6

    Mit den Zahlen für die (graue, überwiegend in der Sache nicht vorgebildete) Masse, die man hier Volk nennt, ist da stets ein eigen Ding. "Glaube nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast!" - sagt schon ein altes Sprichwort. Woher weiß man zum Beispiel auch, daß im nächsten Jahr (also unstrittig doch im Dunstkreis der Zukunft) ganze 11 Milliarden EUR im Gesundheitsetat fehlen sollen??? Damit schießt man die Meute sturmreif, soll heißen: bereitet das Volk vor auf höhere Abgabenlasten. Das alles stimmt so freilich nicht und auch die vorgeblich niedriger gerade wieder werdenden Arbeitslosenzahlen ergeben sich auch auch aus ganz konkreten Umständen: schuldentreibende Verlängerung der Kurzarbeit in Dimensionen bisher ungekannten Ausmaßes, Verkürzung der Bezugsdauer für Ersatzleistungen (das heißt: man fliegt dann eben einfach aus der Statistik raus), usw. usf. Die Leute, die sich in diesem Staate allein selbst noch Volksvertreter nennen, haben keinen Plan mehr für einen Ausweg zu dieser Krise aus dem Sumpf willentlich liberalisierter und globalisierter Märkte:. Den Geist, den ich rief, werd' ich nun nicht mehr los! Sie sind befangen in einer Lethargie der Sinnkrise, da selbst ganz Linke, die ansonsten kein Mikro kriegen in dieser Medienlandschaft, mal rangelassen werden, um ihnen vielleicht die eine oder andere Idee abzulauschen und sie dann als eigene zu verkaufen. Stichwort: Börsensteuer. In 1998 vom PDS-Parteichef gefordert und als Populismus abgetan... Stichwort: Finanzmarktregulierung. Von La Fontaine und seinem französischen Amtskollegen Ende der 90-er gefordert; heute - weil anderweitig ausweglos und eigentlich Totalbankrott - als eigener Ansatz verkauft... freilich geht's ja nicht, weil nicht alle mitmachen... wir sind alsio nicht schuld daran, wenn's nicht klappt. Aber Obama ist ja auch für eine kernwaffenfreie Welt. Nur zu dumm, daß sie selbstverständlich nur möglich würde, wenn alle mitmachten. Also gibt's eben gar keine! Zurück zur Rentenproblematik: Hier isz jeder Staat dieser Erde in einer Hauptpflicht, nämlich für seine Bürger in einem Lebensabschnitt das zu versorgen, zu dem sie selbst - rein physisch - nicht mehr in der Lage sind. Im System der hochgelobten Marktwirtschaft kommt ja noch dazu, daß sie schon lange vor Eintritt des Rentenalters, also wenn sie eigentlich noch selbst leisten könnten und wollen, schon ausgekoppelt sind und mithin ausgesteuert werden hinsichtlich ihrer - rein rechnerisch (wer bestimmt hier eigentlich die Formeln?) - Ansprüche auf Ruhestandsgeld. Man kann nun weiter Begriffe wie Altersarmut oder dergeleichen in die Medien lancieren, der Staat wird schlußendlich nicht umhinkommen, solche Regularien einzustellen, die ein Funktionieren der Versorgung zumnidest im Rahmen des selbst auferlegten Artikel 1 Grundgesetz garantieren müssen. Ob dies dann Bürgergeld heißen wird oder anders, ist dabei ohne Belang. Wenn es heute schon Milliardäre gibt in Deutschland, die sich zu Initiativen bereitfinden für einen Fonds, aus dem ein solches Bürgergeld zu speisen wäre, spricht dies eine offene Sprache!

  • 0
    RatgeberHelden Antwort von DerHans DerHans

    Da verwechselst du etwas. 80 Mrd im ie Renten werden zum größten tEIL AUS DEN bEITRÄGEN DER vERSICHERTEN GEZAHLT: Die Bundeszuschüsse sind nur für die versicherungsfremden Leistungen. Wie Altlasten der DDR usw.

    Kommentar von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    Ahso, die 80Mrd sind nicht für die jetzigen Renter, sondern für die alten aus der DDR etc.?

    Oder habe ich das falsch verstanden??

  • 0
    Antwort von RollStuhlFahrer RollStuhlFahrer

    Habe ich da n Logikfehler, sollte man die 80 Mrd durch 12 teilen und dann durch 20 millionen??

    mhm

    Das wäre dann ca 330 Euro im Monat, also ich kapier es net -.-

    Help

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