Ich verdiene als Student mir nebenbei 350€ dazu und werde noch großzügig mit 400 € von meinen Eltern unterstützt (wobei dort Kindergeld noch mit drin ist). Wohngeldantrag läuft seit 4 Monaten aber langsam geht mir einfach das Geld aus...welche Möglichkeiten außer dem Wohngeldamt habe ich noch, mir vom (Sozial?)-Staat etwas zu besorgen? Ich bin nicht Bafög-berechtigt und habe bereits ein Darlehen bei der NRW.Bank das mich pro Semester mit 500€ unterstützt, das ich allerdings auch irgendwann wieder zurückzahlen muss. Danke für jeden Hinweis und konstruktiven Ratschlag.
750€ zum Leben als Student...welche Hilfen kann ich wo beantragen?
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FordPrefectFordPrefect
Schlecht. Du brauchst unbedingt einen besser bezahlten Job; alternativ könntest Du höchstens überlegen, ob Du vielleicht einen günstigeren Wohnheimplatz o.ä. ergattern kannst (aber das halt immer eine Lotterie). Ich würde Dir als erstes raten, Dich beim Studentenwerk zu melden wegen Unterstützung beim Wohngeld.
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3Antwort von
Volker13Volker13
Merkst Du die einschläge. Geh arbeiten und liege nicht der Gemeinschaft auf der Tasche
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Arschkrampe2009Arschkrampe2009 JA genau diese Arbeiterkinder soll nicht studieren. Man müsste das Abitur an das Einkommen der Eltern koppeln. Ab 100 000 €/Jahr auf Papas Lohnzettel bekommt man ein 4,0 Abitur. Prima Volker, echt Prima.
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Espe89Espe89 So einen Kommentar kann man sich echt sparen! Er kann nicht großartig arbeiten gehen, da er Student ist. Er wird noch gelehrt. Es ist sein Wunsch Akademiker zu sein und solche ignoranten Menschen wie du es bist erschweren ihm das ganze -.- Super toll!
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PBFanPBFan er kann nicht großartig arbeiten gehen? was hast das damit zu tun, er hat 750 euro im monat zur verfügung, das ist ja wohl mehr als genug, andere wären froh sie hätten soviel geld und er will nur mehr kassieren, ich glaub es geht los hier ihr schmarotzer,
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Arschkrampe2009Arschkrampe2009 100€ Studiengebühren 4 Bücher a 50€ (200€ Literatur) Essen Kleidung Wohnen .... Ausbildung ist recht teuer mein liebes Häschen.
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2Antwort von
joerg1611joerg1611
Ein Hartz4 Empfänger muß von ca. 360 Euro im Monat leben.........WAS WILLST DU ???
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eyaltaschirieyaltaschiri Geld von den Leistungsträgern unserer Volkswirtschaft - den Arbeitnehmern / Steuerzahlern - das will er... grummel
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Andreas78Andreas78 Ja, die kriegen aber die Miete und Krankenkassenkosten u.u.u. noch obendrauf. Am Ende haben die bald mehr...Trotzdem, 750,- sollten erstmal reichen...und dann schnell fertigstudieren!
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marcopolo79marcopolo79 der zahlt davon aber auch keine Krankenversicherung, keine Miete, keine Studiengebühren, keine Lernmaterialien. Also, was willst DU mit deinem Kommnentar?
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Andreas78Andreas78 Eben. Deshalb hat ja unser Student am Ende weniger als ein Hartz4er. Weil er Miete, Studiengebühren usw. selbst zahlt! Du mußt schon alles zusammenzählen, sonst vergleichst Du Äpfel mit Birnen!
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FordPrefectFordPrefect Vorsicht: Nicht von der Threadansicht in die Irre führen lassen. Ich denke, dass "marcopolo79" genau das sagen wollte (zu "joerg1611").
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1Antwort von
narzissen2000narzissen2000
Ich lebe in München und sogar im teuren München kann man mit 750 Euro im Montat wohnen, studieren und leben. Ja, keine eigene Wohnung sondern ein WG-Zimmer, kein Auto sondern öffentliche Verkehrsmittel, kein Laptop sondern einen ausgemusterten PC von Bekannten,... Ich bin nicht reich, aber auch nicht arm. Ab und zu gehe ich ins Kino oder in die Kletterhalle, aber meist treffe ich mich in der Freizeit mit Freunden privat zum ratschen, Spieleabend, gemeinsam kochen, Sport an der frischen Luft,... Ob man da Wohngeld bekommt wage ich zu bezweifeln, ich habe es nicht versucht.
Wer im Studium mit wenig klar kommt kann auch nach dem Studium klar kommen, wenn der Job nicht sofort vor der Tür steht und das ist derzeit wahrscheinlich.
Grüße, Narzisse
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peterSEO hab ich was von eigenem Auto und eigener Wohnung geschrieben, oder hat das dann doch nur deine Fantasie ergänzt? Achja und in der Kletterhalle schraub' ich Routen damit ich das Abo sparen kann...und morgens gibt's Haferflocken und keine Lachsbrötchen...falls du davon ausgegangen bist...
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narzissen2000narzissen2000 Ich wollte damit nicht sagen, dass Du etwas abschaffen müsstest, von dem ich Dir unterstelle, dass Du es besitzt. Es war nur ein Hinweis darauf, dass man mit 750 Euro kein Luxusleben hat, aber gut klar kommt und ich zumindest nicht das Gefühl habe einen Mangel zu haben. Ich kann gut verstehen, dass Du von den vielen Unterstellungen genervt bist. Es gibt hier wohl einige, die 750 Euro für genug halten und sich fragen, weshalb Du noch mehr haben möchtest. Vielleicht sind auch einige dabei, die weniger haben und schon auf die vorhandenen 750 Euro neidisch sind und deshalb weniger nette Kommentare schreiben. Probier doch, ob Du Wohngeld bekommst. Wenn Du jetzt studierst und später gut verdienst gibst Du dem Staat auch wieder einiges ab, also kannst Du jetzt auch Leistungen nehmen, sofern sie Dir zustehen.
Grüße, Narzissen
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eyaltaschirieyaltaschiri
Du kommst mit 750€ als Student nicht klar??? Ich habe mal den Spruch kennengelernt: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre!" Das solltest du dir wirklich mal zu Herzen nehmen! Wenn man natürlich ein eigenes Auto, iphone und sonstiges als Student braucht, ist klar dass es vorne und hinten nicht reicht.... das ist traurig!!!
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FordPrefectFordPrefect Langsam, langsam. Je nach Studienort ist das viel oder wenig. Nicht vergessen, dass ein WG-Zimmer in den Ballungsräumen soviel kostet wie eine 3-4 Zimmer Wohnung (oder ein Haus) auf dem platten Land.
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eyaltaschirieyaltaschiri Dann muss es halt kein WG-Zimmer sein! Vielleicht muss dann den hohen Herren Studenten ein Zimmer im Studentenwohnheim einfach reichen?! Diese Jammerei auf hohem Niveu ist wirklich anstrengend und kaum zu ertragen...
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FordPrefectFordPrefect Klar - sofern das im jeweiligen Bundesland bzw. nach Maßgabe der gültigen Satzung des dortigen Studentenwerkes erlaubt ist (und eine zur Verfügung steht). Das ist leider nicht ganz so simpel; zum Einen gibt es viel zu wenige Wohnheimplätze (in München werden die zu Semesterbeginn verlost!), zum Anderen haben die meisten Studentenwerke eine Höchstmietzeit von 4, max. 6 Semestern. Danach fliegst Du raus aus dem Wohnheim.
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peterSEO Okay, bevor hier alle ausrasten: Mir ist sehr wohl klar, dass es anderen Menschen noch schlechter geht. National wie International.
Trotzdem habe ich kein schlechtes Gewissen diese Frage zu stellen, da ich z.B. von der Wohngeldstelle schriftlich mitgeteilt bekommen habe, dass "erhebliche Zweifel" an der Richtigkeit meiner Angaben bestehen, weil sich mit meinem Einkommen von 750 ein Versorgungs-Defizit von knapp 100,00 ergeben würde (Er nimmt Bezug auf entsprechende Tabellen mit Regelsätzen). Ich bekomme momentan also KEIN Wohngeld, weil das entsprechende Amt glaubt ich würde weiteres Einkommen verheimlichen...Sache noch offen...jedenfalls wenn schon das Amt findet, dass das relativ wenig Geld ist, kann ich ja nicht so dreist sein mit meiner Frage...
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FordPrefectFordPrefect Das ist nicht überraschend - aber ignorant. Wer Wohngeld beantragt, tut das ja eben meistens deswegen, weil es ohne selbiges nicht zum Leben reicht. Da hilft nur Druck machen und immer wieder vorstellig werden. Notfalls auf Gespräch mit dem Abteilungsleiter bestehen.
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derwildeknutderwildeknut
Ich musste während meiner Ausbildung von 300 EUR leben. Selbst bei 750 EUR lecken sich manche vollverdiener die Finger nach!
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FordPrefectFordPrefect Dann hast Du aber mit Sicherheit nicht fernab des elterlichen Wohnorts studiert.
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Sally2809Sally2809
Hallo? Du bekommst doch schon genug. Du bist Student und hast für Dich allein 750 Euro zur Verfügung. Außer bei der Wohngeldstelle nachzufragen, wann Dein Antrag bearbeitet wird, kannst Du nichts tun.
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winky013winky013
Du solltest mit deinen Eltern verhandeln, wenn du kein Anrecht auf Bafög hast müssen sie dir einen Betrag in Baföghöhe geben. Falls du nicht zuhause wohnst sind 400 € zu wenig. Allerdings, wenn ich zusammenrechne 350 (Job) 400 (Eltern)und 500 (Kredit) - du kommst mit 1250 € nicht aus?
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winky013winky013 sorry, sehn gerade 500 pro Semester, aber 840 ohne Miete würden reichen
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peterSEO 840 ohne Miete würde reichen, aber 750 mit Miete ist doof...meinen Eltern kann ich mehr nicht zumuten.
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Jasi1506Jasi1506
Hey du hast mehr Kohle im Monat als ne Friseurin oder andere schlechtbezahlten Berufe, wovon es in Deutschland genügend gibt.
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peterSEO wow echt? Sorry du...wusste ich wirklich nicht. Danke für die Info...vielleicht geht es ja anderen Menschen auf der Welt noch schlechter und ich bin doch nicht der Ärmste auf der Welt...
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Andreas78Andreas78
Sieht schlecht aus als Student. Eigentlich nur BaföG, Sozialamt zahlt nicht, weil für die Ausbildung der Kinder die Eltern zuständig sind. Verdienen die zuviel, gibt's kein BaföG und erst recht kein Hartz4 (da würden die ja wieder bei den Eltern gucken). Aber mit 750,-: kommt man damit heute nicht mehr aus als Student? Wäre froh über soviel Geld gewesen... vielleicht mal auf der Kostenseite gucken, was man einsparen kann...
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peterSEO Also Hosen runter: - 350 € Miete (warm mit Strom) - , WG-Zimmer wirklich durchschnittlich bis "lass lieber zu dir gehen..." - Köln halt...
- 66 € Krankenkasse
- 30 € Semesterbeitrag ohne die 500€ die ich von der Bank bekomme und auf 6 Monate verteilt. - 30 € Internet und Handy = 476 €Kommentar von
FordPrefectFordPrefect Ehrlicherweise musst Du dann bei der Berechnung aber auf der Einnahmenseite das 500/6-tel des Bankkredits auch aufschlagen. Zugegeben - viel ist das nicht, aber es muss reichen, solange Du keinen besser bezahlten Job findest. Köln ist - wie München - halt kein billiges Pflaster.
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peterSEO Falsch - Der Semesterbeitrag inklusive Studentenwerkabgaben beträgt ca. 680 Euro. Die 180 muss ich selbst bezahlen, also durch 6 macht 30€ pro Monat.
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FordPrefectFordPrefect Ah - OK, das war aus der Auflistung so nicht rauszulesen. Das ist aber saftig - da ist es bei uns ja noch geradezu günstig mit € 500.--/Semester. Vielleicht solltest Du nach München ziehen.
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peterSEO Das ist mir sehr wohl bewusst.
Danke für die erste konstruktive Antwort! Wohnheim ist leider nicht mehr möglich, da auf 2 Jahre maximal begrenzt. Umzugskosten und mögliche Ersparnisse durch günstigeres Zimmer würden sich nur langfristig lohnen...nicht mehr für 2 Sem. denke ich.
Noch was: Je nach Satzung gelten die 2 Jahre nur für die "ununterbrochene Nutzung" - d.h., Du könntest zumindest mal nachfragen, ob Du für die letzten 2 Semester doch wieder einziehen kannst. Je nach Nachfrage zeigen sich die studentischen Wohnungsämter da manchmal flexibel.