Frage von CarQuestions, 99

75% in der Versicherung?

Guten Tag GF Com,

seit geraumer Zeit, fallen mir in diversen Beiträge zum Thema Versicherungen auf. Dort handelt es sich meist um Fahranfänger die mit 75% einsteigen.

Nun meine Frage:

Hat die niedrige Prozentzahl große Nachteile?

Würdet ihr auf solche Dinge eingehen?

Was haltet ihr davon?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von siola55, Community-Experte für Versicherung, 37

Dort handelt es sich meist um Fahranfänger die mit 75% einsteigen.

Hi liebe/r CarQuestions, lieber Andreas

hier handelt es sich um die Eltern-Kind-Regelung, welche manche Versicherer für die Fahranfänger anbieten! Dies ist auf keinen Fall ein Nachteil, sondern hat viele Vorteile:

  1. Bei der Eltern-Kind-Regelung ist der Fahranfänger zugleich Fzg-Halter und selbst Versich.nehmer; damit entfällt der Zuschlag, welcher sonst bei der Zweitwagenregelung über die Eltern bei nicht identischem Fzg-Halter und Versich.nehmer fällig ist.
  2. Der Fahranfänger sammelt gleich per Vertragsbeginn seine eigenen schadenfreien Jahre für sich an.
  3. Damit ist eine spätere Übertragung der schadenfreien Jahre (Rabattübertragung auf eine andere Person) nicht mehr erforderlich.
  4. Manche Versicherer verzichten sogar auf eine Kundenbindung; will heißen: das Elternteil, welches ein Fzg. angemeldet und versichert haben muß (Voraussetzung für diese Eltern-Kind-Regelung), muß nicht bei derselben Gesellschaft versichert sein! Bei der HUK-Coburg z.B. ist es egal, bei welcher Gesellschaft das Auto eines Elternteils versichert ist!

Der einzige Nachteil dieser Regelung: der Fahranfänger bekommt dann eben auch die Strafzettel gleich selbst...

Also ich kann diese vorteilhafte

Eltern-Kind-Regelung

mit Einstufung SF 1/2 (ähnlich der Zweitwagenregelung über die Eltern) und einem Beitragssatz von 75% in der Kfz-Haftpflichtversicherung für Kinder unter 23 Jahren nur empfehlen als ehem. Versich.maklerin ;-)

Gruß siola55

Kommentar von siola55 ,

I.2.2.3

Sonderersteinstufung im Anschluss an "Begleitetes Fahren ab 17 Jahren" für Pkw (WKZ 112) in SF-Klasse 1

Hi Andreas, manche Versicherer bieten sogar für "Begleitetes Fahren ab 17 Jahren" die SF 1- Einstufung an!

Antwort
von schleudermaxe, 43

Aber die 75% gibt es bei meiner nur, wenn der Fahranfänger unter 23 Jahre jung ist. Ist er schon 23, bekommt er die SF 4 und 48% aufgebrummt in der ZF. Viel Glück.

Antwort
von nickboy, 69

was soll das den für nachteile haben ob du nun mit 75% oder mit 100% anfängst der einzigste unterschied ist das du mit 75% günstiger bist da man in der regel mit SF1/2 anfängt begleitetes fahren mit 17 berücksichtigen manche versicherungen und man beckommt dann noch etwas günstigere preise

Antwort
von PatrickLassan, 49

Wenn man einen niedrigeren Beitrag bezahlt, kann es kein Nachteil sein.

Antwort
von MaggieSimpson91, 52

Das Problem ist oft, dass man bei einem Wechsel diese Bessereinstufung oft nicht bestätigt bekommt.

Kommentar von schleudermaxe ,

...welche Bessereinstufung? Meine stuft alle so ein, wenn sie noch keine 23 Jahre jung sind und das ist weder etwas besser noch schlechter.

Antwort
von egglo2, 39



Nun meine Frage:

Hat die niedrige Prozentzahl große Nachteile?

Der geringere Prozentsatz hat überhaupt keine Nachteile!Was soll daran nachteilig sein, wenn ich weniger Beitrag zahlen muss.

Würdet ihr auf solche Dinge eingehen?

Auf welche Dinge eingehen? Daran ist nichts dubioses!

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