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7 Zonen- Kaltschaum- Matratze: ich sinke im Steißbereich viel´mehr ein als bei bisherigen Federkern

Frage von findesciecle findesciecle

Hallo, ich habe mir jetzt eine 7-Zonen-Kaltschaum extra orthopädische Matratze bestellt.

Ich weiß man liegt ne Matratze im Geschäft probe - hab ich auch gemacht! Und später im Netz bestellt - was mir jetzt aufhält: ich sinke im Steißbereich tiefer ein als mit meiner alten Federkern. Und das verursacht so ein kommisch taub-kribbelndes Gefühl eben dort! Ist das jetzt schlecht oder gesünder als vorher. Ich habe noch keine Nacht drauf geschlafen sondern nur vorhin ne viertel Stunde.

Die Härte ist ok: H3 für meine 102 kg. Was mir noch auffiel: Die Firma hat die Matratze zum VErsand zu ner Rolle mit 80 cm Durchmesser gerollt - ist das ok?

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Antworten (2)

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    Antwort von AquaComfort AquaComfort

    Der Härtegrad ist okay. Daß Du im Bereich Steißbein tiefer einsinkst, ist vollkommen normal und auch so gewollt. Dadurch soll die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form liegen. Hat den Vorteil, daß die Wirbel druckentlastet werden und Du längere Tiefschlafphasen hast. Wie lange schläfst Du denn schon auf dieser Matratze? Ein paar Tage oder gar Wochen Eingewöhnungszeit solltest Du Dir schon geben; schließlich muß sich Dein Körper an die neue Schlafunterlage gewöhnen.

    Was natürlich totaler Murks ist, und was eigentlich gar nicht geht, ist das Rollen einer solchen Matratze. Wenn Du diese ein oder zwei Std. zum Transport rollst, ist das noch okay. Aber wenn die tagelang in diesem Zustand unterwegs ist, ist das Murks. Das geht natürlich gar nicht. Deswegen sollte man so eine Matratze am besten im Fachhandel vor Ort kaufen; mal davon abgesehen, daß Du dort bzgl. der Unterschiede der Matratzen aufgeklärt wirst und Du die Unterschiede vll im Ansatz schon beim Probeliegen merkst

    Evtl. liegt es auch am falschen Lattenrost; dieser sollte möglichst wenig Abstand zwischen den einzelnen Leisten aufweisen.

    Kommentar von findesciecle findescieclefindesciecle

    Danke

    Und du bist dir sicher - dass man sie nicht rollt? Weil der andere Antworter sagte: "das sei kein Problem" Woher weißt du, dass man das nicht macht?

    Kommentar von AquaComfort AquaComfort

    Auf einem kurzen Transportweg ist das Rollen okay.

    Ist der Kaltschaum tagelang gerollt, kann er brechen, er büßt an Liegequalität ein. Ist ja auch logisch: für diesen "gerollten" Zustand ist die Matratze auch nicht geschaffen! ;-)

    Natürlich sagt der Antworter "Jaja, kein Problem." Der möchte ja auch was verkaufen.... ;-)

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    Antwort von FUTONWERK FUTONWERK

    Was Wetterhannes schreibt ist richtig. Es kann am (alten) Lattenrost liegen. Dieser Effekt ist bei Schaummatratzen gegeben, was ihre Anpassungsfähigkeit zeigt. (Das Aufrollen macht nix.)

    Allerdings sind Kaltschaummatratzen meistens (!) mit zu geringem Raumgewicht, sprich zu wenig Material ausgestattet, was schnellen Verschleiss zur Folge hat.

    Wenn die Matratze unter 400€ gekostet hat, kannst du (102 kg) sie eh vergessen.Bei Kaltschaum darauf achten: Raumgewicht: min. 45 kg/cbm,bei hohem Körpergewicht besser 60 kg/cqm. H2, H3, etc,. sagt nicht viel aus.

    Bei Naturlatex, der immer zwischen 70 und 90 kg/cbm liegt ist der der Verschleiß-Faktor nicht gegeben, das Reagieren auf einen alten Lattenrost aber auch.

    Bei ebay gibt es zur Zeit ein Super-Sonderangebot, einer sehr starken Latexmatratze ("Naturlatex Deluxe"), die ihr Geld wert ist:

    http://cgi.ebay.de/Naturlatex-Deluxe---Matratze-Natur,-G%fcnstige-Matratze_W0QQi...

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