Wir wollen nach jahrelanger Fernbeziehung noch in diesem Jahr zusammenziehen, haben aber gehörig Respekt davor. Wer hat so was schon mitgemacht und gibt uns gerne Tipps, was man unbedingt beachten sollte und was man besser lässt.
7-Jahre Wochenendbeziehung, nun steht die erste gemeinsame Wohnung an?
Antworten (8)
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luckytessluckytess
Sieben Jahre sind doch schon eine lange Zeit und wenn ihr euch auch nur am Wochenende gesehen habt. Das dürfte aber genügen, sich kennen zu lernen. Also keine Angst, wenn ihr euch gegenseitig Freiheiten lasst. Und das Wichtigste: Es gibt immer ein Geben und Nehmen und manchmal müssen es auch Kompromisse sein. Nur Mut und viel Glück!
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regideurregideur
Im Grunde ist es doch wie bei jeder anderen Beziehung auch. Ihr solltet euch aber fragen warum es so lange gedauert hat. Was hat Euch bisher gehindert? Das sind Eure eigentlichen Ängste! Mit gegenseitiger Achtung und einer Portion Liebe wird es aber werden. 7 Jahre Fernbeziehung ist doch auch kein Zuckerschlecken. Wenn Ihr es geschafft habt Euch jedes Wochenende darauf zu freuen Euch zu sehen, werdet Ihr auch ein Zusammenleben auf die Reihe bekommen. Ich wünsch Euch alles Gute
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Hannibal1970Hannibal1970
Bei mir waren es nur 4 Jahre, aber Tipps habe ich auch. Das Wichtigste: Jeder sollte Sein eigenes Hobby haben und seinen Freiraum. D.h. einiges Überlegt zusammen machen und einiges aber auch getrennt. Denn auch wenn die Zweisamkeit zuerst sehr schön ist, gibt es mit der Zeit Probleme. Und, Kompromissbereit sein. D.h. über auftauchende Unstimmigkeiten reden. Dann sollte das zusammenleben gut klappen.
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andreas48andreas48
ich würde euch empfehlen auf jeden Fall eine Wohnung zu nehmen, wo der andere sich auch mal ungestört zurückziehen kann und ihr euch nicht ab sofort (von der Arbeitszeit abgesehen) rundrum auf der Pelle hockt. Jeder hat seinen individuelen Rhytmus am morgen und am abend und das muss man erstmal richtig kennelernen und nciht nur am Wochenende, wo jeder die schokoladenseite rausgekehrt hat.
Ich jedenfalls wünsche euch ganz viel Glück
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minkacat Diese Antwort habe ich zwar schon bei einem anderen Thema gegeben (langsam komme ich mir vor, als ob ich Schleichwerbung machen würde schäm), aber es ist wirklich so!! Das Buch "F(r)ischhalteabkommen" von Susanne Fröhlich ist wirklich super dafür geeignet. Ein Kapitel geht rund um das Umziehen. Seine typischen Auftretenserscheinungen, wie man sich am besten verhält, usw. Wie zB die Stelle, wo stand, dass der, zu dem man zieht automatisch noch das "du-bist-der-Gast-Denken" hat und vieles mehr. Das Buch ist sehr gut!
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tigerolitigeroli
Vor allem würde ich die alltäglich Abläufe am Anfang "organisieren" wie in einer WG, sonst könnte einem der andere schnell auf die Nerven gehen.
Ansonsten denke ich, wenn Eure Beziehung stabil ist, kriegt Ihr früh genug mit, wenn was schief läuft. Wenn man dann in Ruhe darüber redet, ohne alles in sich hinein zu fressen und Frust zu schieben, kann man auch alles regeln.
Viel Glück!
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BrunoBruno
Die Wochenendseite eines jeden kennt ihr gut. Die fuenf andern Tage ganz und gar nicht, denn Urlaube zaehlen nicht, dass ist ohnenhin Himmelblau pur. Also schreibt jedes ganz allein fuer sich stichwortartig auf, was passiert vom aufwachen bis wieder schlafengehen. Beispiele, von mir bewusst "erfunden" als Eselreiter. Gehe zaehneputzend durch die Wohnung, trinke stehend 3 Minuten vor Abfahrt des Bus einen Kaffee, will Morgenzeitung ohne Stoerung lesen, komme am Abend nach hause und will als erstes Wissen was war heute bei GF, Feierabend ist Klamotten weg und Schlabberkostuem, kann nicht einschlafen ohne drei Bier. Diese Infos tauschen und dann nach Kompromissen suchen. Wenn ihr wollt, schafft ihr es zusammen. Viel Glueck.
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HelmutRnHelmutRn
Jeder muß Platz für sich haben, also nicht zu klein und eng. Ansonsten, toi,toi,toi!!!
Danke für die Glückwünsche