Ich komme gerade aus dem Paradies zurück.
Sechs Wochen lang war ich auf Reisen: Nordamerika. Kanada. Der nördliche Polarkreis. Das Nordpolarmeer. Die Königin-Elisabeth-Inseln. Und Grönland.
Ein Wiedersehen mit US-amerikanischen Verwandten und ausgewanderten Freunden sollte es werden.
Auch eine Reise-Reportage.
Und ein Tief-Luft-Holen nach beruflichem Burn-Out-Syndrom.
Jetzt komme ich zurück mit mehr als 8.000 fotografischen Erinnerungen und unvergesslichen Begegnungen mit Menschen, die ich vermutlich nie wiedersehen werde.
Und ich merke plötzlich: Es ist - nach all diesen Erlebnissen - furchtbar schwer, im gewohnten Alltag klarzukommen.
Kennt jemand dieses Problem? Und gibt es ein gutes Rezept, in den alten vertrauten Alltag neu hereinzuwachsen?
Herzlichen Dank!