Ehebruch ist die Trennung zwischen Mann und Frau, zwei, die sich "Lebenslänglich" versprochen und als Scheidungsrichter den Tod festgelegt haben und dann doch einen menschlichen Scheidungsrichter begehren, weil sie sich nicht mehr vergeben wollen.
Ehebruch fängt damit an, dass man eine andere als seine eigene Ehefrau begehrt und begehrt...aus Gedanken werden s.o. Taten...
Gottes Wille ist eindeutig eine lebenslange Liebesverbindung zwischen Mann und Frau, jeder Bruch, der vorher geschieht verstößt gegen sein Gebot, die Ehe nicht zu brechen.
Liebe ist nicht in erster Linie ein Gefühl-alleine, sondern eine fortwährende Entscheidung füreinander von Beiden. Ich meine, dass der Mann die besondere Verantwortung hat (eine Art positive "Grundschuld") seine Frau zu lieben / liebkosen / Gutes zu sprechen über sie und die Frau ihrem Mann gegenüber die "Grundschuld" hat, ihn achtungsvoll zu behandeln, ihn zu ehren, zu respektieren, nicht mit Worten herabzusetzen, ihn als Mann in ihrem Leben zu lieben und zu respektieren.
Die Schwerpunkte sind -denke ich- hier minimal unterschiedlich....im Effekt läuft das auf eine stabile tolle lebenslange Ehe hinaus, das glatte Gegenteil von der Seuche der Ehebrüche, die wir überall sehen und von den Medien / Filmemachern ständig propagiert wird.
Die Lehre Gottes fängt in den Gedanken und mit den Augen an, weil hier die Wurzel der zerstörten Beziehungen zu suchen sind.
hi meine liebe angel84, schön, daß du hin und wieder reinschaust, habe deine antworten vermisst...LG
Das tut gut :-) Danke! Immer wieder mal drängt es sich auf... grins