Hallo hoffe mir kann jemand helfen. Meine Tochter wird im März 6, momentan ist sie so anstrengend. Mein mann ist leider nicht ihr leiblicher Vater, sie hat mittlerweile auch eine kleineSchwester mit knapp 2 Jahren. Na ja und momentan weiß ich nicht was wir falsch machen. Der Umgang mit meinem Ex ist so alle 4-6 Wochen. Der hat ach ne neue, die ist einige Jahre jünger als ich. Also ich finde sie gibt sich immer ziemlich auf die Ebene von meiner Tochter ab, und das gefällt meiner Tochter natürlich total. Sie liegt mir wirklich jeden Tag in den Ohren wann gehe ich wieder zum Papa und zur Kathleen, wie lange muss ich noch schlafen und dann fahre ich zum Papa seine Wohnung und die Kathleen ist so lieb ...es kommt mir halt so vor als wenn sie uns damit ärgern will. Es verletzt mich ja auch schon etwas und meinen Mann natürlich auch, er kümmert sich echt super die ganzen letzten Jahre um sie. Wenn sie bei ihrem Vater ist bekommt sie alles, und bei uns gibt es doch schon mal ärger wenn sie sich nicht vernünftig benimmt und dann muss ich mir gleich anhören"Ja ihr wollt mich ja sowieso nicht" das tut mir im Herz weh. Ich weiß auch nicht ob ein Kind in dem Alter schon einschätzen kann was sie an uns hat und wo sie hingehört. Sie macht mutwillig Spielsachen in ihrem Zimmer kaputt, das sagt sie aber nicht das finde ich dann immer zufällig im Zimmer sie versteckt die Sachen dann immer.
5 jährige Tochter...weiss nicht weiter
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4Antwort von
caramellocaramello
Wenn du deine Tochter liebst, solltest du dich mit ihr freuen, dass es ihr auch beim leiblichen Vater gut geht. Es gibt auch ganz andere Fälle...
Warum sieht sie den Vater eigentlich so selten? Natürlich ist das dann immer eine ganz besondere (Besuchs-)Situation in so einem Fall. Dass da kaum Alltagsprobleme auftreten, ist auch klar. Das wissen wir Erwachsene, deine Tochter nimmt nur wahr, dass sie dort besonders behandelt wird, was ihr gefällt, das kann jede(r) verstehen.
Je weniger sie bei dir und deinem Mann eine eifersüchtige Haltung bemerkt, desto weniger wird sie euch damit "ärgern". Sei dir selbst treu in deiner Erziehung, mach das, was du für richtig hältst, unabhängig von dem Kindsvater. Bei ihm gibt es andere Regeln, Abläufe, Angebote. Das ist gut so. Und bei dir, bei der Mutter, herrscht halt ein gewisses anderes Leben, das ist in Ordnung. Da solltest du ganz sicher und selbstbewusst sein.
Beide Familiensysteme können völlig konkurrenzlos nebeneinanderstehen. Deine Tochter kann aus beiden Systemen profitieren. Mach nicht den Fehler und fang an, ihren Vater zu kritisieren oder schlecht zu machen! Wenn sie merkt, dass du dich freust, dass es ihr dort gut geht - warum auch immer - ohne deinen Umgang mit ihr in Frage zu stellen, dann wird sie auch entspannter und natürlicher mit dem Wechsel umgehen.
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taigasanto Eifersüchtig sind wir nicht, es ist einfach nur anstrengend wenn sie ständig davon redet. Wir antworten ganz normal, aber irgendwann möchte auch mal über andere Sachen reden. Ist ja auch okay das es ihr dort gefällt. Dieses Jahr wird er sie das erste mal 1,5 Wochen haben. mal sehen wie es dann so ist.
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caramellocaramello Naja, du sagtest "Es verletzt mich ja auch schon etwas und meinen Mann natürlich auch" - Ich will euch nur davor bewahren, in Konkurrenz treten zu wollen. Das ist immer schädlich und deine Tochter hat ein sehr feines Gespür dafür. Normal reden bringt nichts, wenn du ein anderes Gefühl dabei hast. Das spürt deine Tochter. Sie merkt selbst, je älter sie wird, dass ihr Vater nicht ausschließlich der Strahlemann ist, bei dem sich alles nur um seine Tochter dreht. Vertrau darauf.
Sie wird erst weniger darüber reden, wenn sie das Gefühl hat, dass bei dir keine inneren Widerstände vorhanden sind bzw. du den Anspruch fallen lässt, dass ihr Glück bei dir größer zu sein hat. Lauere nicht darauf, dass bei ihr jetzt (schon) eine diffenrenzierte Einsicht kommt, denn du sagst wieder: "Dieses Jahr wird er sie das erste mal 1,5 Wochen haben. mal sehen wie es dann so ist."
Sie stellt dich nicht in Frage, glaub mir. Höchstens auf den Prüfstand. Die Prüfung bestehst du, wenn sie spürt, dass du dich ehrlich mit ihr freust und alles Glück wünschst und gönnst. Schließlich stärkst du damit am allermeisten deine Position.
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aurataaurata eine richtig tolle Antwort! :-)
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3Antwort von
romi66romi66
Meine Kinder sehen den Papa derzeit gar nicht, was in unserem Fall einfach die bessere und auch einzige Lösung war. Das Kinder bei Besuchen beim anderen Elternteil den Sonnenscheinpapa erleben und die Mama für den Alltag zuständig ist, das ist das, was die Kinder noch nicht einschätzen können. Rede mit Deinem Ex, dass er und seine Neue auch Alltag mit der Kleinen erleben sollen, oder gib sie mal 1 Woche am Stück hin, dann kommt das wahrscheinlich von allein. Das Kaputtmachen kommt wahrscheinlich daher, dass Kinder in dem Alter mit so einer Trennung und neuen Partnern noch völlig überfordert sind und auch Eifersucht auf das jüngere Kind kommt bestimmt hinzu. Du solltest ihr besonders viel Aufmerksamkeit schenken, damit sie spürt, dass sie nicht weniger geliebt wird als das Kleine.
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taigasanto die Trennung liegt aber schon drei Jahre zurück. Und darüber haben wir auch schon mit ihm geredet. Ihm ist das aber egal, verwöhnt wird sie trotzdem weiter
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caramellocaramello Auf die Erziehung des Vaters würde ich nicht versuchen, einzuwirken - solange das Kindeswohl nicht gefährdet ist. Das ist wie bei den Großeltern: Dort werden Kinder auch oft verwöhnt. Das macht aber nichts. Davon werden sie nicht verdorben. Denn es sind immer nur Besuche, die wirklich einflussreiche Erziehung findet zu Hause statt. Dort, wo der Alltag gelebt wird.
Kinder lernen schnell, die Unterschiede auch zu akzeptieren, wenn man konsequent bleibt. Zu Hause ist eben vieles ganz anders als bei den Großeltern, oder beim leiblichen Vater.
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2Antwort von
manschmi71 Hallo, das ist ein sehr komplexes Thema, welches man schlecht in 2,3 Sätzen besprechen kann. Ich will es trotzdem versuchen. Mein Sohn ist 6 und er sieht seinen Vater jede Woche. Ich hoffe ich kann dir helfen. 1) Sei froh, dass die Freundin deines Ex deine Tochter wohl fürsorglich und engagiert betreut, anders herum wäre es ja wohl eine Katastrophe 2) Sie ist sehr verunsichert und weiß nicht, dass sie sich nicht für ein Elternteil entscheiden muss. 3) Was sie braucht ist Liebe, Bestätigung und auf keine Fall Kritik am Vater oder dessen Freundin. 4) Ihr die Situatiion erklären, aber nicht vorwerfen und sie vor allem nicht in ein emotionales Dilemma hineinkatapultieren, hier: Wen hast du lieber? Deswegen macht sie wahrscheinlich aus Verzweiflung auch Sachen kaputt.
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2Antwort von
Steinbock123Steinbock123
Normalerweise könntest Du Dich darüber freuen, dass Sich Deine Tochter bei ihrem Vater auch wohl fühlt. Es ist für sie ja immer ein Highlight, zumal es nur in größeren Abständen stattfindet. Den Alltag lebt sie ja bei und mit Euch. Sie wird instinktiv spüren, dass Du sie nicht so gerne dort hingehen läßt, siehst es ja als Konkurrenz. Ich verstehe Dich sehr gut. Kann mir aber auch vorstellen, dass Deine Tochter instinktiv Deine Vorbehalte und Ängste spürt. Du kannst doch eigentlich ganz beruhigt sein. Bei Euch hat sie ihr zu Hause, dort fühlt sie sich auch sicher. Versuche, den Kontakt zu ihrem Vater positiv zu sehen (auch wenn es Dir vllt. schwerfällt), stelle hinterher nicht zu viele Fragen. Gib ihr die Sicherheit, dass Du Dich für sie freust, wenn sie dort Spaß hatte. Laß' sie nicht unbewußt Deine Gedanken spüren, dass verunsichert Deine kleine Tochter nur. Und hab' keine Angst, dass Du "ausgestochen" wirst, Du bist ihre Mama. lg
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2Antwort von
Maddy1Maddy1
wie ist die kommunikation zwischen dir und ihrem vater? rede mit ihm über dein problem, frag ihn, was bei ihnen so abgeht, wenn sie da ist und bitte ihn, ihr nicht alles durchgehen zu lassen...auch wenn ihr getrennt seid, verbindet euch für immer euer kind und ihr müsst am selben strang ziehen! das musst du ihm erklären und vll. wird es dann besser! ausserdem glaub ich nicht, dass deine tochter einschätzen kann, " was sie an euch hat ", für sie ist das selbstverständlich! ich wünsch euch alles gute!
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justiziasgolemjustiziasgolem Auch ich würde genau hier ansetzen. Erziehung bedeutet auch, Grenzen zu setzen und klare Regeln aufzustellen. Darum solltet Ihr euch hierin unbedingt abstimmen.
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taigasanto Am Anfang war die Kommunikation gleich null, mittlerweile funktioniert es.
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1f2in1f2in "Maddy1" wie kommst Du eigentlich auf die Idee, dass der Vater alles durchgehen läßt? Davon habe ich nichts gelesen. Wenn das Kind bei seinem Vater ist und es ist glüclklich bei ihm, so habe ich es gelesen, wieso muss dann am "selben Strang gezogen werden" und Einfluss auf den Vater genommen werden. So wie es scheint, gefällt es seinem Kind bei ihm und er ist eben der Vater, der er ist, so dass er in der Zeit, in dem sein Kind bei ihm ist, keine Anleitung durch seine Exfrau benötigt.
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2Antwort von
wolkenkindwolkenkind
als erstes mit dem kindsvater und ggf. mit dessen freundin, samt deinem mann ein klärendes gespräch führen. wenn du nicht mehr weiter weißt, bitte das jugendamt oder den kinderschutzbund um hilfe zu lösung des problems. aber es ist normal, dass man bei dem elternteil, bei dem das kind nicht lebt, sich ausschließlich auf das kind konzentriert wird, wenn es denn mal da ist. das lässt sich leider nicht vermeiden und wäre bei dir sicher nicht anders, wenn du den fall umgekehrt sehen würdest.
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1f2in1f2in ich sehe keine Dramatik für ein Jugendamt oder den Kinderschutzbund, man kann aus einer Mücke eben auch einen Elefanten machen. Die Mutter sollte dem Kind zeigen, dass sie sich auch mit ihm freut, wenn es sich bei Papa so wohlfühlt und Mama sollte sich vielleicht mehr Zeit für die Kleine nehmen, damit es ihr nicht langweilig wird und sich evtl. unbeachtet fühlt, da ja zu der Dramatik Trennung vom Vater, auch noch ein kleineres Geschwisterchen Aufmerksamkeit bekommt.
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carsten1979carsten1979
Bei dir ist sie eins von zwei Kindern und bei Papa ist sie das einzige Kind, steht sicher im Mittelpunkt und jeder will in der kurzrn Besuchszeit ihr alles so schön wie möglich machen. Das kannst du ihr und dem Papa nicht übel nehmen. Das ist bei trennungskindern einfach so. Bei meinem Enkel ist das im übrigen auch so. Mit ihrem Verhalten bei dir sucht sie Aufmerksamkeit. Dabei ist es den Kindern unwichtig ob negative Aufmerksamkeit. Wichtig ist überhaupt wahrgenommen zu werden. Wenn du die Möglichkeit hast, z.B. wenn das jüngere Kind schläft, mach was einmal am Tag nur mit ihr. Lass es zum ritual werden. Und Geduld..Geduld..... Kinder haben immer unter der Trennung der Eltern zu leiden. Gut ist aber das sie weiterhin Mutter und Vater hat.
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murmeltier7murmeltier7
Lass sie die Zeit bei ihrem Vater genießen, sobald die Kathleen selbst ein Baby hat, steht deine Tochter hintendran, das kommt früh genug. Nimm dir einmal die Woche extra Zeit nur für sie allein und unternimm etwas mit ihr, Kino, ein T-Shirt kaufen, bummeln, eine Schokolade trinken, etwas gemeinsam basteln oder in die Bücherei ein Buch aussuchen, so dass sie sieht, dass sie dir wichtig ist, das hilft auf Dauer mehr als jedes Spielzeug. Und macht euch nicht verrückt, sie beherrscht bereits die Kunst des Gegeneinanderausspielens.
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1f2in1f2in ein 6jähriges Kind ist kein Erwachsener, das jemanden gegeneinander schon ausspielen will. Die Trennung geht an keinem Kind spurlos vorrüber und Kinder brauchen Aufmerksamkeit um sich bestätigt zu fühlen und sich damit seel. gesund entwickeln zu können.
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murmeltier7murmeltier7 Dazu braucht sie kein Erwachsener zu sein, Kinder beherrschen das sehr gut, wenn sie es brauchen. Sie genießt die Aufmerksamkeit, die sie beim Vater bekommt und versucht sie so auch zuhause einzufordern, eine ganz normale Reaktion.
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1f2in1f2in ..mir gefällt das harte Wort "beherrschen" nicht. Es ist das Recht von Kindern und wichtig für Kinder, sich soviel Aufmerksamkeit und Beachtung zu holen, wie sie es benötigen. Dafür sind die Eltern zuständig und deshalb haben sie Kinder. Mit logischen und verständlichen Erklärungen, kann man Kindern deutlich machen, warum Mama oder Papa gerade nicht können und man kann auf einen anderen Zeitpunkt ausweichen oder man kann Kompromiss-Angebote machen, man kann Kinder in Handlungen einbeziehen und beteiligen was sie gerne tun und nötigenfalls kann man auch bei einem klaren erklärten Nein bleiben. Es kommt immer auf die Situation an und wie klug Eltern damit umgehen können.
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murmeltier7murmeltier7 @1f2in: Zitat: sie beherrscht bereits die Kunst ... Zitat: Kinder beherrschen das sehr gut, ... Ich habe niemals geschrieben, dass das Mädel seine Eltern beherrscht, das hast du oberlehrerhaft hineininterpretiert. Bitte lies nächstes Mal genauer, ich könnte ja auch schreiben sie ist gut in der Kunst des Gegeneinanderausspielens, oder Kinder sind Meister im Gegeneinanderausspielen von Vater und Mutter. Das versuchen viele Kinder, wenn sie dabei keinen Erfolg haben, stellen sie es wieder ein, klappt es jedoch, wird das immer wieder gemacht. OK Frau Lehrer?
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1f2in1f2in hallo"murmeltier7", wenn schon oberlehrerhaft, dann sind wir es doch beide, du nicht minder als ich. So weit liegen wir in unsern Ansichten ja gar nicht auseinander. Zur Kunst des "Gegeneinanderausspielens", das so negativ klingt, würde ich sagen, sie suchen ihre Grenzen und schaun mal wo sie sie finden und wenn Mama und Papa sich einig sind, was eben äußerst wichtig wäre, das macht es ihnen wesentlich einfacher die Grenzen auch zu akzeptieren. Und so werden für mich Kinder zu "keinen kleinen berechnenden Monstern" abgestempelt, so liest es sich für mich, (bin ein bischen empfindlich, was die Umschreibungen von Kindern betrifft) sondern man hilft ihnen, die Entscheidungen der Eltern akzeptieren zu lernen.
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PieceRocksPieceRocks
Hmm ja Kinder können manchmal echt schwierig sein.Wenn ich das mit dem "Spielsachen kaputtmachen" lese dann fällt mir nur eins ein:Ab zum Psychologen.Der kann wahrscheinlich mehr helfen als die Antworten hier.Schließlich haben die ja extra dafür studiert und haben deutlich mehr Ahnung als wir...Viel Glück mit deiner Tochter!!!
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1f2in1f2in ... ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kinder nicht schwierig sind, wenn man ihre Bedürfnisse und ihre Seelen versteht. Ich mache meistens die Erfahrung, dass Eltern einfach mit Situationen überfordert sind und dann durch ungeschicktes Handeln, die kleinen Problemchen erst zu einem wirklichen Problem machen.
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1Antwort von
ArtemisMacgod Du könntest es mit vielen Fragen versuchen. Kinder machen sich oft ihr ganz eigenes Bild von der Welt, weil sie nicht alles auf Anhieb verstehen. Stelle ihr Fragen bis du verstehst wie sie die Welt sieht. Dann kannst du ihr auch erklären wie sie wirklich ist. Frage deine Tochter warum sie sich vernachlässigt fühlt. Warum sie ihre Sachen kaputt macht und ob sie nicht denkt, dass du, die so viel Zeit mit ihr verbringt und immer für sie da bist nicht mehr leistest als die Freundin ihres Vaters. Versuche auch zu erklären, dass es sehr einfach ist für einen Tag alles zu geben, wenn man sich danach wieder ausruhen kann... versuche es mit einem Vergleich. Frage sie ob sie einen ganzen Tag lang brav sein könnte... und wie es dann mit einer Woche sei. Und vielleicht ist sie auch etwas einfersüchtig auf ihre Schwester... dann lass sie helfen. Frage sie ob sie weiss, warum sie weint, und ob sie wohl hunger hat... Lass sie etwas Verantwortung dafür übernehmen. Dann hast du nachher auch mehr Zeit für sie.
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1f2in1f2in ..ich würde die Kleine nicht mit derartigen Fragen verunsichern, die sie nicht wirklich schon beantworten kann, sondern mich freuen, wenn es ihr bei ihrem Vater und dessen Freundin so gut gefällt. Die ganze Aufmerksmkeit konzentriert sich wahrscheinlich selbstverständlich auf sie und das gefällt ihr sicher, was auch nicht zu beanstanden ist. Ich würde öfter mit ihr ganz alleine mal einen schönen Tag verbringen und mehr Zeit mit gemeinsamen Spielen verbringen, ihr viel Aufmerksmkeit schenken und sie im Umgang mit ihrem Geschwisterchen einbinden, da sie evtl. auf ihre kleine Schwester eifersüchtig sein könnte.
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jes89jes89
Versuch mal mit deinem Ex zusprechen das eure Tocher nicht alles bekommen kann was sie will, auch wenns gut gemeint ist. versucht auch einen ein paar stunden nur alleine für sie da zu sein halt ihre zeit wo sie nicht Mama Papa teilen (muss) mit der kleinen Schwester. Ich weiß ist schwer einzurichten aber vielleicht klappts. viel glück
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1f2in1f2in ... wann hast Du gelesen, dass sie alles bekommt was sie will, das ist reine Spekulation von Dir, ohne jegliches tatsächliches Hintergrundwissen!
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princAssprincAss
erstmal: NIE persönlich nehmen.
ich hab mir bei meiner tochter immer gedacht: 'wart du mal ab, wenn du kapierst, was dein vater für einer ist.' und mir einen gegrinst. heute ist sie 14 und weiß es :-)
grundsätzlich ist das alter schwer (fürs kind vor allem). im kiga wirds langweilig, bis zur schule dauerts aber noch. eigentlich will man auch keinen abschied nehmen (vom kiga im sommer) - das sind alles sachen, die bewegen.
und dann noch die eltern die negative schwingungen hin und her schicken - nimms leichter und es wird auch mit deiner tochter leichter klappen.
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Lovergirly007 Also ich finde auch das Du Dich mit Deinem Kind freuen solltest.Ich bin selber Mama einer 5 jährigen Tochter.Ich bin mitmeinem Ex Mann sehr früh auseinander.Meine kleine war 6 Monate. Die erte Zeit war sehr schwierig die Konflikte die wir als Paar hatten vernümpftig zu regeln. Aber nach 3 oder 4 Moanten hat es dann geklappt.Meine Tochter ist regelmässig bei Ihrem Vater und dessen neuen Frau.Und wir schaffen es auch gemeinsam (auch mit seiner Frau) auf Festen im Kindergarten zu gehen oder solche Sachen.Ich weiss das meiner Tochter es ganz ganz doll wichtig ist auch mal gemeinsam etwas zu unternehmen.Und das sie bedenkenlos auch von Ihrem erlebten Wochenende schwärmen kann. Und das solltest du auch deiner Tochter eingestehen.Sie weiss 100% was sie an euch hat,aber das Wochenende mit Papa ist ja dann wieder was neues spannendes was sie alle 4 wochen erwartet.Lass es zu das sie mit Dir darüber sprechen darf ohne das es Dich verletzt.Und wenn sie Dir sagt .Ich freu mich schon auf papa und Kathi dann sag ihr das es Dich auch ganz doll freut wenn sie dort Ihren Spass hat.Es gibt echt nix schlimmeres Kinder zwischen 2 Stühlen zu stellen.
versetz Dich in Ihre situation Wenn du etwas tolles als Kind erlebt hattest,wolltest du sicher auch darüber sprechen und Deine Tochter hat genau das selbe bedürfniss,ohne den gedanken euch wehzutun.
Seh es locker und freu Dich mit Deinem Spatz
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eowyn1986 Mir geht es (fast) genauso wie dir! Die jetzt 6-jährige Tochter meines Mannes ist auch sehr schwierig und versucht ihre Eltern gegeneinander auszuspielen. Im Prinzip sagt sie bei uns zu ihrem Vater das gleiche, was sie bei ihrer Mutter auch sagt und wenn sie z. B. mal was nicht darf, "bei Mama darf ich das aber" oder "bei Mama krieg ich das aber", was wir ziemlich schnell abgestellt haben, da wir mit ihrer Mutter viel Kontakt haben und uns zum Glück (nur manchmal schwierig für mich) gut verstehen. Wir haben ein 1,5-jähriges gemeinsames Kind, die beiden sind ein Herz und eine Seele (zumindest meistens) ein Problem ist nur, dass sie fast alles bekommt was sie will, ich versuche schon sie einigermaßen zu erziehen, aber ihr Vater arbeitet viel und wenn er daheim ist, will er meistens Krach ausweichen und nur mit ihr spielen. Wenn sie also z. B. was machen soll und sie will nicht, dann geht Man(n) lieber dem Ärger aus dem Weg, anstelle konsequent zu sein... Bei uns sind es eher die Geschwister meines Mannes, die, wenn sie Sonntags bei uns zu Besuch sind, sich ausschließlich mit der Kleinen beschäftigen und dann heißt es halt immer nur "das arme Kind". Nur dass das "arme Kind" eine ganz normale Erziehung bekommen müsste, wie eben jedes andere Kind auch und nicht nur verwöhnt werden sollte, das interessiert keinen... Aber es wird in so "Patchwork-Familien" halt immer schwierig bleiben, besonders für die Kinder der geschiedenen...
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melli8408 Ich würde sagen das sie erstmal ihren Papa vermisst. Das andere ist sie kriegt bei dir warscheinlich Grenzen vorgesetzt und bei ihrem Vater warscheinlich nicht. Ich hab das mit meinem Sohn auch, wenn er bei seinem Vater ist dann ist er lieb kaum ist er hier ist er nicht mehr wieder zu erkennen. Nur das mein Sohn 2 ist. Für die kleine ist es auch Schwierig das sie ihren Papa nicht jeden Tag sieht.
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Werno Hallo das ist ein großes Proplem ich selber hatte dieses nach meiner Scheidung konnte meine Kinder auch nicht regelmäßig sehen und habe daher den beiden alles geboten und nachgegeben,eben aus den Grund das ich sie nicht immer sah.Wahrscheinlich wollte ich mein schlechtes Gewissen ruhig stellen nach rücksprache mit meiner Exfrau habe ich begriffen das ich den Kindern eigentlich nur schade.Wir haben beide einen weg gefunde um alles wieder in die richtige Bahn zu bekommen war schwer hatt aber geklappt der größte Fehler wäre sich gegenseitige nicht absprechen und sich gegenseitig mit Vorwürfen zu torpetiere.Wenn nötig sich Hilfe holen bei Familienhilfe oder Jugendamt.
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flo75flo75
Hallo Taigasanto! Das ist eine schwierige Situation! Kenne die Situation auch so ähnlich: Wir haben uns damals immer um meine Oma gekümmert und es ga bauch öfter mal Streit, kam aber ihr anderer Sohn... Bei ihm war immer alles Sonnenschein und super, die Kinder folgten, die Ehe stimmte .... Und hinter der Fassade war es ebenso wie bei uns. Wer viel macht, kann auch viel falsch machen ( sich streiten )und wer nix macht steht auf der Sonnenseite. Das ist total bitter, das zu erleben, aber menschlich ist es doch! Will Dein Ex denn die Kleine wiederhaben? Könnte man ihm da eine Absicht unterstellen? Ansonsten solltest Du doch den Weg wählen, dass ihr nocheinmal miteinander redet übder die "Erziehung" dort und bei Euch. Es kann nicht sein, dass ihr in zwei Richtungen zieht! Der Vergleich mit den Großeltern hinkt hier meines Erachtens fürchterlich!! Ihr müsst es auf die Reihe bekommen, an einem Strang zu ziehen und Regeln aufzustellen, an die sich alle ( !!!!! ) halten müssen! Ich finde es nebenbei auch nicht fair Euch gegenüber, sich als Ex und Freundin so zu verhalten, aber das nur nebenbei! LG flo
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polska84 hi..meine tochter ist auch 6 und ihr vater ist auch weg aber manchmal geht sie dahin.bei uns war das so das ihr richtiger vater mich schlecht gemacht hat und sachen erzählt was garnicht stimmt und er war immer der gut.mach das spile doch mal anders rum
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1f2in1f2in wenn Erwachsene sich falsch verhalten, sollte man auf keinen Fall ein Kind das das alles noch nicht erfassen kann, dazu benutzen um sich genauso falsch zu verhalten, wie es anscheinend der Vater praktiziert. Ich würde mit ihm ein klares Wort sprechen, dass er das um Eures Kindes wegen einfach unterlassen soll, weil er Euer Kind damit in eine ganz missliche Lage bringt und ihm in seiner gesunden Entwicklung nur schadet, weil ein Kind beide Eltern liebt!
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caramellocaramello DH! Spielen sollte man den Kindern überlassen. Dein Rat @polska84 würde alles verschlimmern. Erst solche "Spiele" der Erwachsenen bringen Kinder in Konflikte, die Trennung selbst ist meist nicht das Hauptproblem.
Wenn ein Partner den anderen schlecht macht, was man leider nicht immer (auch nicht durch Gespräche) verhindern kann, sollte man auf keinen Fall das Gleiche machen! Kinder spüren, dass das Herziehen über den anderen geliebten Elternteil etwas "böses" ist. Das Vorbild ist entscheidend! Auch wenn es schwerfällt, je nach Erfahrung mit dem/der Ex: Niemals vor dem Kind schlechtmachen!
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klara85 Ich habe mir jetzt nicht jede einzelne Antwort durch gelesen. Jedoch würde ich raten, setzte dich doch einfach mal mit deinem Ex zusammen und bespreche deine Probleme mit ihm. Natürlich finden Kinder das "nicht alltägliche" total interessant und sind meist so aufgeregt. Aber vielleicht kann dein Ex sich ja ein wenig in die Erziehung einfügen und dich ein wenig unterstützen. Schließlich brauchen Kinder ja klare Regeln. Denn dadurch bekommen sie den nötigen halt und sicherheit den sie zum groß werden brauchen. Vielleicht hört auch das mutwillige Spielzeug zerstören damit auf...
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BrachypelmaBrachypelma
Die Situation kenne ich auch noch ganz gut und ich weiß, dass Worte wie "Ihr wollt mich gar nicht!" oder "Ich habt mich nicht lieb!" weh tun. Versuche sie zu überhören... Sie ist noch zu klein,um zu verstehen, dass zu einer "vernünftigen" Erziehung auch Grenzen, Regeln und das Wort "Nein" gehört.
Erkläre ihr, dass bei Papa eben andere Regeln herrschen wie bei dir. Wenn du konsequent deiner Linie folgst, verstehen sie das sehr gut und auch schnell. Wenn der Vater nicht "nein" sagt und ihr z.B. alles kauft, was sie sich wünscht, dann wird es bei euch wahrscheinlich (wie bei mir auch) so kommen, dass es dem Vater dann irgendwann zuviel wird und er es von alleine sein lässt. Spätestens, wenn sie älter und die Wünsche größer werden.
Wenn sie Sachen kaputt macht, erklärt ihr, dass sie sich damit nur selber schadet, weil dann eben das Spielzeug kaputt ist und auch nicht ersetzt wird. Sie wird dann auch irgendwann merken, dass sie damit nichts erreicht und sich nur selber weh tut.
Dir selbst musst du klar machen, dass Erziehung und auf das "Leben vorbereiten" bedeutet auch Nein sagen zu können und müssen. Du brauchst absolut kein schlechtes Gewissen o.ä. haben. Ansonsten gönne ihr es, dass Papa eben alles erlaubt, ihr ihre Wünsche von den Augen abliest, usw. (Sei mal ehrlich: du als Kind würdest sowas doch auch toll finden und dir keine Gedanken darüber machen, was Mama dazu sagt und ob das alles tatsächlich so richtig ist!) Irgendwann wird auch eure Tochter älter und merken, was ihr alles für sie tut.
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RadiocafeRadiocafe
Die Scheidungskinder sind IMMER hin- und her- gerissen. Sie müssen zwei "Welten" verabeiten (ich weiss sehr gut wovon ich spreche). Kathleen spielt mit deiner Tochter wie eine Gleichaltrige und das gefällt ihr sehr gut. Versuche es positiv zu sehen, so ist es besser, als wenn es bei ihrem Papa schlecht ginge.
- Bie dir kommen Gefühle von Eifersucht hoch, was natürlich ist, lass diese Gefühle zu!
- die Sätze "ihr wollt mich nicht" überhör einfach!! Es sind ihre momentane emotionale Reaktionen, sie will euch ärgern.
- versuch ihr zu erklären, dass bei euch andere Regeln gelten, weil bei euch der Alltag ist. Sie kann noch nicht einschätzen was sie an euch hat (das wird sie mit 10 immer noch nicht können)
- Denk dran, dass die Kleine es veradammt schwer hat, sie weiss selbst nicht so richtig wo sie hingehört.
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Kommentar von
Lovergirly007 Und ausserdem das A und O einer Trennung mit Kindern
Auch wenn die Beziehung nicht funktioniert, Man bleibt immer Eltern und hat ne Verantwortung.
Das er sie so selten sieht liegt nicht an uns sondern an ihm selber, er ist 300 km weg gezogen zu seiner neuen, und dann ist es ihm zu teuer alle zwei Wochen zu kommen hat er zu mir gesagt, irgendwo verständlich aber es ist ja seine Tochter.