Meine Tochter hatte sich beim Einkaufen ein Ü-Ei eingesteckt. Noch im Laden hat mein Mann es gemerkt und sie aufgefordert, es zurück zu tun. Sie ging auch zurück und tat so, als hätte sie Papas Anweisung befolgt. Nach der Kasse fällt ihm aber auf, dass die Jackentasche sehr dick ist und unsere Tochter zeigt nur unter großem Protest, dass sie wieder ein Ü-Ei darin hat. Sie ist 5 1/2 und geht seit dem Sommer zur Schule. Sie bekommt 50 €Ct Taschengeld pro Woche. Für mich hatte das schon beinahe etwas von Beschaffungskriminalität, denn sie will nie mit uns etwas essen und versucht dann, sich Süßigkeiten zu besorgen. Die Geschwister ernähren sich normal.
Wenn mein Mann nachher nach Hause kommt, wollen wir die Sache noch einmal besprechen. Es fällt uns schwer, damit umzugehen und habt Ihr Ideen, einer sinnvollen Konsequenz? Gestern Abend und heute Morgen war sie sehr anhänglich und kleinkindmäßig. Irgendetwas ist wahrscheinlich schon bei ihr angekommen und sie ist vielleicht unsicher.
Schulkinder sollten aber nun mal Taschengeld bekommen...
Es sind über 100 Jahre Schulkinder auch ohne Taschengeld groß geworden. Zudem ist Schulkind mit 5,5 Jahren noch sehr früh in die Schule gekommen, was für ein gewisses Anspruchsdenken der Eltern steht. Bei einem 7 jährigem Kind sieht die Sache anders aus. Das Einüben mit Geld umzugehen sollte nicht sofort (Kaltwassermethode) mit dem eigenen Taschengeld geschehen.
Ich kann zum thema Taschengeld nur sagen dass ich jetzt mitlerweile 14bin und bis jetzt immer gut ohne Taschengeld ausgekommen bin...
ich hab bis ich 12 bin gar kein tschengeld bekommen und bekomme gegenüber gleichaltrigen sehr wenig
Ja, wenn Mami alles bezahlt ist das ja kein Problem...