hallöchen............................................................................................................................................... ich ahbe ein problem und zwar wurde mir ein 400€job angeboten den ich stellstverständlcih annehmen werden da ich dort wahrscheinlcih auch meine Ausbildung machen werden nur jetzt hat mir meine Mutter erzählt ich würde nur ca 100€ verdienen weil die restliche kohle vom amt abgezogen wird
Mutter verdient zu wenig und kann mir kein führrerschein bezahlen ich bekomme nur 100€ und kann mir somit auch kein führerschein leisten
und das amt will selbstverständlcih auch net zahlen ... und dann wunder die sich weiso ich später kein auto fahren kann wo bleibt die logik???
gut das habe ich mittlerweile kapiert aber wieso..
240€ das ist ne menge Geld-.- kann man da nicht einfach sagen ich möchte mir mit 17 n führerschein und ein auto kaufen um das ganze geld zu behalten ???
Wieso? Das hat schon seinen Grund. Der Steuerzahler (u.a. auch ich!) finanziert deiner Familie sämtliche Unterhaltskosten, Miete, Nahrung, Bildung etc. pp. Nun stell dir mal vor jeder dürfte neben dem ALG2 noch unbegrenzt Nebenverdienste haben. Die Bedarfsgemeinschaft lebt nun nicht nur auf Kosten des Steuerzahlers, sondern ist noch nicht einmal -TROTZ RESSOURCEN (Nebenverdienste) - willig etwas zurückzugeben. Bei 3 Kindern mit je einem Minijob sind das 720 € die fehlen und wieder mal vom Steuerzahler bezahlt werden müssen. Es ist doch nur gerecht, das ihr was zurück gibt?!
Mein Tipp: Besorge dir von dem Betrieb eine schriftliche Zusage des Ausbildungsplatzes. Ein Führerschein wird für den Ausbildungplatz zwingend benötigt (Grund A B C). Dann bekommst du sogar vom Arbeitsamt ein Darlehen, bzw. evtl. sogar einen Zuschuss!
Wenn du dir mal wirklich Gedanken machst, warum das so ist ist es wirklich nicht mehr unfair...