Ich habe im Jahre 2010 meinen Ausbildungsplatz nach 2 Jahren als Restaurantfachfrau geschmissen. Ich bin einfach mit dem Gesamtklima auf Arbeit nicht mehr klar gekommen... lange Geschichte. Für neue Bewerbungen zur Ausbildung 2010 war es da bereits zu spät. Da ich auf Rügen wohne, gibt es hier keine Jobs außerhalb der Saison als Pauschalkraft oder andere Jobs zur Überbrückung bis zur Lehre. Somit erhalte ich ALG1 und ALG2 und bekomme mein Kindergeld von meiner Mutter, welche selbst 200 km entfernt wohnt. Ich selbst habe meinen eigenen Haushalt aufgrund meiner damaligen Lehrstelle. Nun laufen viele Bewerbungen für das Jahr 2011 und ich bin guter Hoffnung . Ab April 2011 habe ich in der Gastro im familiären Betrieb einen Job angeboten bekommen bis zum ev. Beginn meiner Lehre. Ab April 165,- und von Mai - August (oder Juli) 400,- Euro. Mehr kann man mir nicht zahlen weil nicht mehr möglich ist. Nun war ich auf dem Arbeitsamt mit entsprechenden Vertrag und mein "Betreuer" lies mich voll abblitzen. Es gibt keine Fahrtkosten (40km eine Strecke) bei dieser Art von Beschäftigung und außerdem hätte ich mindestens 750 Euro Brutto zu bekommen. Die Grundlage sei dafür das ich erst dann aus dem System vom Arbeitsamt raus sei. Er gab mir Vermittlungsvorschläge mit wo ich mich drotz meines Arbeitsvertrages zu bewerben habe.
Meine Frage an Euch: Ist das alles richtig so?
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